Beim „Waldsterben“ versetzte man die Bevölkerung in Angst und Schrecken und gewann massiv an Wähleranteil. Die Hysterie wurde durch lediglich zwei Veröffentlichungen ausgelöst und zwischenzeitlich die biologischen Fakten seriös untersucht.

Hunderte von Wissenschaftlern konnten keine signifikante Gefährdung, oder von den normalen Schwankungen abweichendes Verhalten der Wälder in den 80iger Jahren feststellen und bezeichneten letztlich das Geschehene als „Medienphänomen“. Allerdings sassen dann bereits unzählige grüne Politiker in den Räten und verfolgten ihre undurchsichtigen Ziele.

Nun nähern wir uns wiederum einem solchen Phänomen: Obwohl bisher kein einziger Mensch in Fukushima durch Strahlung ums Leben kam, wurde vor den nächsten Wahlen erneut eine Medienhysterie losgetreten und es gibt Leute, die ehrlich glauben, dass es über 10‘000 Strahlentote in Fukushima gegeben hat. Fällt später auch diese Blase durch Fakten erhärtet in sich zusammen, werden wiederum Profiteure dieses Treibens in den Räten sitzen und über die Analyse des Reaktorunfalls flugs das Tuch des Schweigens hüllen.

Wehren wir uns jetzt gegen dieses unselige Treiben linker und grüner Kreise und verlangen vom Bundesrat eine klare Analyse über den Unfall sowie Fakten zu den folgenden Szenarien: Energiepolitik mit neuen Kernkraftwerken, ohne neue und bei Abschaltung der Werke unter Berücksichtigung aller Auswirkungen auf die Schweiz.

Leserbrief von Stephan Amacker,
Neftenbach ZH

21.05.2011 | 1221 Aufrufe