Enorme Dunkelziffer

In deutschen Asylunterkünften grassieren Gewaltverbrechen, Körperverletzungen, Vergewaltigungen und Mord; das geht aus einem an die Öffentlichkeit gedrungenen Geheimdienstbericht hervor. Die deutschen Behörden begründen die Geheimhaltung der Verbrechen mit den «Persönlichkeitsrechten» der Straftäter.

von Soeren Kern, New Yorker Gatestone Institut

Laut einem Bericht zuhanden des sächsischen Innenministers Markus Ulbig, der zu «Bild» gelangte, sind in Sachsen mehr als 40‘000 Migranten in Flüchtlingsunterkünften untergebracht. Laut dem Bericht gab es 2016 in sächsischen Unterkünften zehn Morde oder Mordversuche, dazu 960 Fälle von Körperverletzung, 671 schwere Körperverletzungen, sieben Vergewaltigungen, zehn Fälle von sexuellem Kindesmissbrauch und 268 Fälle von Drogenhandel. Der Bericht erwähnt zudem Diebstähle, Erpressungen, Brandstiftungen, Schlägereien und Angriffe auf Polizeibeamte. Auch in den ersten sechs Monaten 2017 ging die Gewalt in sächsischen Migrantenunterkünften unvermindert weiter.

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08.12.2017 | 7994 Aufrufe