Offenbar plant die Schweizerische Erziehungsdirektoren-Konferenz (EDK) und das Bundesamt für Gesundheit (BAG) Sexualkundeunterricht für Kinder bereits ab vier Jahren an allen Volksschulen. Die pädagogische Hochschule Zentralschweiz (PHZ) hat sogar schon ein «Kompetenzzentrum für Sexualpädagogik und Schule» eingerichtet. Was geht hier vor?

Wird im Kanton Schwyz eine Bildungsinstitution erhalten, welche es sich zur Aufgabe macht, solche Themen zu vermitteln? Ich bin der Meinung, dass Aufklärung in erster Linie Aufgabe der Eltern ist. Ganz entschieden dagegen bin ich, wenn bereits im frühen Kindesalter vom Staat verordnet ein fraglicher Unterricht erfolgen soll.

Ein breit abgestütztes Komitee wehrt sich entschieden gegen die Sexualisierung der Volksschule. Die nun gestartete Petition will mitunter von den Bildungsdirektoren fordern, dass im Unterricht an den Volksschulen keinerlei Beeinflussung auf Kinder und Jugendliche bezüglich sexueller Orientierung ausgeübt werden darf. Helfen Sie mit, diese Petition zum Erfolg zu verhelfen. www.volksschul-sexualisierung-nein.ch

Gabriela Keller,
Galgenen SZ

 

20.07.2011 | 1466 Aufrufe