In der «NZZ am Sonntag» vom 28. Oktober 2012 konnte man auf den Seiten 25-27 einen ausführlichen Artikel zum Thema «Fleischverzehr» lesen. Hier die Eingangszeilen: «Umweltsünder Fleischfresser – Fleischverzehrer geraten in die Kritik. Fleisch essen schade der Umwelt und solle deshalb unterlassen werden. Wie schädlich ist der Fleischkonsum wirklich? Und was nützte eine klimabewusste Ernährung?»

Einer Tabelle war zudem zu entnehmen, welches Menu die Umwelt wie stark belastet.

Ich warte jetzt nur noch darauf, dass nach der staatlich verordneten Energiewende nun auch noch eine staatlich verordnete «Esswende» («Fleischwende») beschlossen wird – zum «Wohle» der Umwelt.

Es ist äusserst bedenklich, mit welcher Vehemenz gewisse Kreise dazu entschlossen sind, uns alle umerziehen und bevormunden zu wollen. Angefangen beim Gender Mainstream, sog. Schulreformen bis hin zum Rauchverbot, der Energiedebatte und nun auch noch zum persönlichen Essverhalten. Gleichschaltung auf allen Ebenen und bis in privateste Bereiche scheinen als Credo das Heilmittel diverser Internationalisten zu sein. Eigentlich sollte doch das Modell Nordkorea abschreckend wirken.

Christoph Kunz,
Matten bei Interlaken BE

 

08.11.2012 | 1709 Aufrufe