Bereits heute leben zirka 23'000, meist junge Eritreer in der Schweiz und 2014 wurden 7'000 neue Asylgesuche eingereicht. Die meisten erhalten den Flüchtlingsstatus. Dies, obwohl Kenner von Eritrea und Personen im Migrationsdienst (diese natürlich hinter vorgehaltener Hand) bezeugen, dass die Schweiz wegen ihrer Attraktivität zum Auswanderungsziel werde.

Bei den 14- bis 18-Jährigen hat sich in Eritrea herumgesprochen, dass hier jeder ohne Arbeitsleistung Kost und Logis, persönliche Betreuung, Ausbildung, ein Handy, freien Internetzugang und am Wochenende unbegleiteten Ausgang zu erwarten hat. Auch würde eine Ferienreise drin liegen.

Sabina Geissbühler-Strupler,
Grossrätin SVP, Herrenschwanden

26.08.2015 | 2077 Aufrufe