Die Familieninitiative zielt auf eine seit Langem bestehende Ungerechtigkeit. Bis anhin können Familien, die ihre Kinder selber betreuen, keinen Steuerabzug geltend machen. Familien, die ihre Kinder in eine Krippe geben, können dies aber. Ein Abzug für «Selbstbetreuung» besteht nur in einigen Kantonen wie Zug.

Die Familieninitiative der SVP fordert nun eine nationale Einheit und Gerechtigkeit. Mit deren Annahme wird eine faire Wahl für Familien geschaffen – egal welches Familienmodell sie bevorzugen: Bei Steuerabzügen werden Familien, welche die Betreuung zu Hause gewährleisten, nicht weiter gegenüber Familien, die ihre Kinder in einer Krippe betreuen, benachteiligt. Die Arbeit der zu Hause Betreuenden wird belohnt. Deshalb: Ja am 24. November zur Familieninitiative.

Gregor R. Bruhin, Zug,
Präsident der Jungen SVP des Kantons Zug

07.11.2013 | 767 Aufrufe