Forscher des amerikanischen Pew Research Institute Centers kommen bezüglich Islamismus zum folgenden Schluss: Aufgrund der Zahlen von 2016 zeigen Hochrechnungen bis 2050 – die EU-Staaten, Norwegen und die Schweiz inbegriffen – dass mit einer markanten Zunahme muslimischer Einwohner zu rechnen ist. Flüchtlingsströme aus islamischen Krisengebieten bedrohen nicht nur unsere christlichen Werte. Sie sind nach den militärischen Niederlagen des Islamischen Staates im Irak auch eine Bedrohung für unsere Sicherheit.

Christen werden weltweit bedroht und verfolgt. Erdogan selbst hat seine europäische Diaspora aufgerufen, viele Kinder für den Islam in noch christlichen Ländern in die Welt zu setzen. Das türkische Religionsministerium finanziert in der Schweiz Moscheen und Salafistenkreise. Die türkische Regierung hat dazu eine E-Mail-Adresse in der Schweiz eingerichtet, über welche die «Union Europäisch-Türkischer Demokraten» (UETD) mit Sitz in Spreitenbach türkisch-islamische Politik importiert. Das Religionsministerium und das Amt für Auslandtürken sind direkt dem Ministerpräsidenten unterstellt und finanzieren diffuse Projekte islamistischen Inhalts. Der Straftatbestand «Verletzung von schweizerischen Hoheitsinteressen» gemäss Art. 271 und 272 StGB ist damit erfüllt. Solchen Machenschaften muss der Rechtsstaat Schweiz mit aller Härte entgegengetreten.

Roger E. Schärer, Feldmeilen

22.12.2017 | 4031 Aufrufe