Langsam aber sicher kommt zu Tage, was hinter dem Rücken der Eltern und Politiker vorbereitet wurde in Sachen Sexualkunde ab Kindergarten! Trotz der eifrigen Vertuschungsversuche der eigentlichen Drahtzieher, kommen die Abscheulichkeiten der vorgesehenen obligatorischen Sexualerziehung immer mehr ans Licht, durch welche unsere Kinder in eine sexuelle Abartigkeit hinein erzogen werden sollen.

Die ganze Geschichte wird nicht vertrauenswürdiger, wenn der Leiter der Sektion Prävention vom Bundesamt für Gesundheit (BAG) abwinkt und behauptet: «An den Vorwürfen ist nichts dran…» Er meint damit den Vorwurf, dass man die Kinder zu sexuellen Praktiken animieren will laut dem «Grundlagenpapier Sexualpädagogik und Schule». Dass dieses Grundlagenpapier so völlig unbedeutend sei, straft schon der neue Leitfaden der Lernziele «Sexuelle Gesundheit» von Basel-Stadt, der ab Herbst 2011 umgesetzt werden soll. In diesem Leitfaden heisst es zum Beispiel für Schüler der 1. bis 4. Klasse: «Mädchen und Buben erkennen, dass Berührungen an Körperstellen lustvoll sein können und kennen deren private Dimension…» oder 3. und 4. Klasse: «Mädchen und Buben kennen die Rahmenbedingungen (u. a. Freiwilligkeit, Privatsphäre), in denen sexuelle Erlebnisse gelebt werden dürfen und die Bedeutung der gängigsten sexualisierten Schimpfwörter.

Die Koffer und Boxen mit Sexutensilien sind schon an dreissig Schulen und Kindergärten im Kanton Basel-Stadt verteilt! Auf was warten wir noch? Die Eltern und Lehrer werden nicht nur übergangen, sondern aufs Schändlichste angelogen! Wer diesen Wahnsinn nicht stoppen hilft, macht sich schuldig an Tausenden von Kindern. Die Petition dazu ist bereit!

Fränzi Tschabold,
Latterbach BE

 
06.07.2011 | 1126 Aufrufe