Pferd ist nicht Rind, demnach ist eine falsche Deklaration Betrug. Wer sind dabei aber die Gewinner? Die Konsumenten gewiss nicht.

Überhaupt: Wie rechnet sich dies, wenn die Ware(-n) bis zur Umgestaltung zum Endprodukt welches dem Kunden zu unglaublich günstigen Preis angeboten, davor durch halb Europa, mit Sicherheit nicht auf die Umwelt schonende Weise transportiert, dazwischen an mehreren Orten be- und verarbeitet, schlussendlich in betrügerischer Absicht vom Pferd zu Rind umetikettiert wird?

Ist die Vermutung zu sehr an den Haaren herbeigezogen, fasst man eventuelle Geldwäscherei ins Auge?

Hans Gamliel,
Rorschach SG

19.02.2013 | 1738 Aufrufe