Wird das Epidemiegesetz widerspruchslos «durchgewunken», erhält der Bundesrat auf Druck der Weltgesundheitsorganisation (WHO) die Möglichkeit, eine flächendeckende Zwangsimpfung einzuführen; mit so fragwürdigen Substanzen wie Tamiflu.

Viele Menschen betrachten eine Zwangsimpfung heutzutage als Körperverletzung. Viele Eltern impfen ihre Kinder nicht mehr. Mit dem Impfstoff führt man dem Körper verschiedene, nicht deklarationspflichtige und belastende Substanzen zu, auf die man allergisch reagieren kann.

Ich beobachte vermehrt, dass Patienten, die das erste Mal gegen Grippe geimpft wurden, danach erst recht – oft zum ersten Mal – sehr krank wurden. Dies wird dann nicht als Grippe diagnostiziert; gegen die sei man ja geimpft worden. Das wirft Fragen auf…

Monika Selimi,
Amden SG

15.02.2012 | 1580 Aufrufe