Da sind also rund eine halbe Million Schweizer «Entwicklungshilfe-Franken» aus der Deza-Kasse (Direktion für Entwicklungszusammenarbeit) an die Clinton-Stiftung geflossen – bezüglich Zweckbindung offenbar sorgfältig verschleiert.

Wie hiess der Deza-Direktor, unter welchem solcher Geldfluss Tatsache wurde? Hiess er nicht Martin Dahinden (bezüglich Übersicht über die aus seinem Laden fliessenden Milliarden notorisch überfordert)?

Und wie heisst der heutige Schweizer Botschafter in Washington? Das ist doch derselbe Martin Dahinden: Der Botschafter ist der heimliche Förderer der Konkurrentin des gewählten Präsidenten …

Didier Burkhalters eiserner Wille, auf der Weltbühne endlich eine grosse Rolle zu spielen, in Ehren – aber muss man dieses Ziel wirklich immer auf die tölpelhafteste Art anvisieren?

us