Die Propheten und Apostel reden zwar von einer Zeit, wo die Völker ihre Schwerter in Pflugscharen verwandeln werden, aber nur in dem Sinne, dass sie nicht mehr das «Recht» lehren und ausüben, Sezessionskriege (Sonderbund, Jura-Bombenleger, Kosovo, Kroatien etc.) und Eroberungskriege (EU und UNO im Balkan etc.) als angeblich gerechte Sache zu führen. (Jesaia 2.4)

Dem steht darum das andere Gebot der Apostel gegenüber, dass der Obrigkeit, in diesem Fall dem wehrfähigen Schweizer Volk das Schwert gegeben ist zur Aufbewahrung zu Hause, um damit Übeltäter (Aufrührer, Eroberer) zu bestrafen. (Römer 13.1-4)

Angesichts der Tatsache, dass 4’000 Sturmgewehre gestohlen worden sind, tausende Exemplare der persönlichen Taschenmunition abhanden gekommen sind, nicht zurückgegeben worden sind, somit dieses Waffenarsenal Gewehr mit Munition sich in den Händen von Übeltätern, potentiellen Aufrührern und Verrätern der Schweiz sich befinden, wäre es verantwortungslos, den gerechten Schweizer Soldaten die Waffe samt Munition von zu Hause wegzunehmen.

Nicht nur die Waffe sondern auch die Taschenmunition gehört wieder in jedes Haus der wehrfähigen Schweizer. Dabei drängt sich allerdings betreffend Taschenmunition eine Änderung auf, indem diese nicht mehr nur mit einem Klebeband verschlossen sein darf, sondern mit einer Plombe versehen werden muss, wobei die ungerechtfertigte Öffnung der Verpackung mit Plombe unter strenge Bestrafung gestellt werden muss. So gesehen stellt die Waffe samt Munition im Haus nicht die geringste Gefahr für die gerechte Bevölkerung, wohl aber für alle potentiellen Übeltäter im Ausland und im eigenen Land dar.

Leserbrief von Ruedi Züst,
Wolfhalden AR

10.02.2011 | 2440 Aufrufe