Der Bundesrat lehnt die die „Volksinitiative gegen Masseneinwanderung“ vehement ab und befürwortet damit die uneingeschränkte Einwanderung von EU-Bürgern. Einmal mehr ist der Wunsch der EU unserer Landesregierung Befehl. Dies, obwohl die EU-Kommission bereits verlauten liess, dass arbeitslose EU-Bürger Anrecht auf Sozialhilfe hätten. Was zudem auch für Einwanderer gelten soll, die gar keine Arbeit suchen. Die Ablehnung der Initiative wäre ein weiterer Schritt in Richtung EU.

Die EU ist aber keine Erfolgsstory, eher das Gegenteil. Von den euphorischen Prophezeiungen der EU-Exponenten hat sich bis heute nur die Aussage über den gemeinsamen Wohlstand teilweise bewahrheitet. Dieser beschränkt sich nämlich fast nur auf die Brüsseler Funktionäre - die Bevölkerung der EU-Länder geht diesbezüglich leer aus!

Fazit: Wollen wir nicht in sämtlichen Belangen auf EU-Niveau absinken, sollten wir nicht deren Fehler kopieren und nur die Einwanderer aufnehmen, die wir wollen. Der „Volksinitiative gegen Masseneinwanderung“ ist daher zuzustimmen.

Otto Weiersmüller,
Uetikon ZH

 

14.01.2014 | 763 Aufrufe