In der Thurgauer Zeitung vom 30. April konnte man lesen, dass Hansueli Raggenbass, Präsident des Rotary Clubs Oberthurgau, Hannes Stricker und Dani Felber den Kulturpreis des Rotary Clubs Oberthurgau verliehen hat. Dazu meinte Herr Raggenbass, dass der Rotary Club zwei würdige Preisträger gefunden habe. Es ist bekannt, dass Rotary- und Lions Clubs die verlängerten Arme der Freimaurerlogen sind. Sie verrichten zwar keine Tempelrituale, arbeiten aber im Geiste der Loge, um die Führungskräfte in Politik, Kirche und Wirtschaft für die Globalisierung (ac-Weltherrschaft) zu erziehen.

Die Mitglieder der Rotary- und Lionsclubs werden dazu benutzt, die verschiedensten Gesellschafts- und Lebensstrukturen der Länder, Provinzen und Gemeinden mit dem Geist der Freimaurerei zu durchsetzen. Solches geschieht mittels Spenden, Stiftungen und Wohltätigkeiten. Aus diesem Grunde geben sich die Rotarier auch gerne als humanitäre Helfer aus. Manche Rotary- und Lionsclub-Mitglieder sind sich nicht bewusst dass sie durch die Mitgliedschaft in diesen Clubs indirekt schon zu den Freimaurern gehören.

Wenn ich nun die Verbindungen von Herrn Raggenbass zur Freimauerei etwas näher betrachte, dann verwundert es mich nicht, dass er als Präsident des Bankrates die privaten Geschäfte von Herrn Philipp Hildebrand gedeckt hat. Es verwundert mich auch nicht, dass aus dem Fall Hildebrand ein Fall Hermann Lei und ein Fall Blocher gemacht wurde.

Arthur Bosshart,
Bissegg (TG)

08.05.2012 | 1210 Aufrufe