Zweierlei Recht

Verwandte, die mit Kindern einen Ausflug ins Ausland unternehmen, werden auf Vorrat der Entführung verdächtigt – gleichzeitig wollen die Behörden – bei rund 15‘000 Betroffenen – bei Mädchenbeschneidungen von keiner einzigen registrierten Straftat wissen. Was läuft hier falsch?

von Anian Liebrand, Redaktion «Schweizerzeit»

Masseneinwanderung und Multikulti zeitigen immer einschneidendere Auswirkungen auf das Alltagsleben der schweizerischen Bevölkerung. So müssen Sie sich, wenn Sie als naher Verwandter und Freund einer Familie, beispielsweise als Gotte, Götti oder als Grosseltern-Teil, mit einem Kind für ein paar Tage ins Ausland reisen möchten, einem umfangreichen, bürokratischen Prozedere unterziehen. Nebst gültigen Ausweis-Dokumenten der Kinder benötigen Sie das schriftliche Einverständnis der Eltern (mitsamt Unterschrift und Pass-Kopie), das Sie immer auf sich zu tragen und den Zollbeamten oder Flugbegleitern vorzulegen haben.

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31.05.2018 | 495 Aufrufe