Schweizer bald Minderheit im eigenen Land? (Teil 1)

Leiten wir keine Trendwende ein, werden die Schweizer spätestens im Jahr 2053 zur Minderheit im eigenen Land werden. Kann die Geburtenrate der Einheimischen nicht angehoben, die Einbürgerungsquote nicht gesenkt und die Zuwanderung nicht sofort gestoppt werden, dürfte diese Entwicklung unaufhaltsam sein. Die Folgen sind absehbar: Unser Land wird sich in Aussehen, Gesinnung und Charakter markant verändern.

Freitags-Kommentar vom 10. August 2018,
von Anian Liebrand, Redaktion «Schweizerzeit»

>> BRISANT vom 10. August 2018 im PDF herunterladen <<

In Artikel 2 der Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft – oberste Leitlinie für Bundesrat und Parlament – heisst es in Absatz 1:

«1 Die Schweizerische Eidgenossenschaft schützt die Freiheit und die Rechte des Volkes und wahrt die Unabhängigkeit und die Sicherheit des Landes.»

Ihnen gefällt dieser BRISANT-Kommentar? >> BRISANT-Newsletter jetzt kostenlos abonnieren und jeden Freitag per E-Mail erhalten (hier klicken)

Regierung tut nichts

Unter dem erwähnten «Staatsvolk» verstehen gängige Definitionen üblicherweise die Summe der Staatsangehörigen (und ihnen gleichgestellte Personen), die zu ihrem Staat in einem rechtlichen Verhältnis stehen. Doch was sind diese hehren Zeilen wert, wenn das einheimische Volk bald in der Minderheit sein wird? Was tut unsere Regierung, um dessen zukünftiges Bestehen zu sichern? Wer die Entwicklung der letzten Jahrzehnte analysiert, ist geneigt zu sagen, dass sie nichts tut!

Die demographische Sackgasse, in der die Schweiz – wie die meisten anderen europäischen Länder auch – tief drinsteckt, verbunden mit der substanziellen «Entschweizerung» der Bevölkerung, scheint im Bundeshaus nur die wenigsten zu interessieren. Dabei ist die wohl brennendste Frage unserer Zeit, die alle anderen Themen zu Nebensächlichkeiten verkommen lässt: Wie lässt sich das schleichende Aussterben der Schweizerinnen und Schweizer noch verhindern?

Kleinkriege

Statt den Ernst der Lage zu erkennen, verheddern sich die Mehrheitsparteien laufend in neue Kleinkriege und Showkämpfe. Langatmig wird darüber diskutiert, ob wir die Zuwanderung trotz jahrelanger Rekordwerte auch nur ein kleines bisschen begrenzen können. Und als das Volk als Souverän an der Urne ausdrücklich den Willen dazu äusserte, weigerte sich die politische Klasse bekanntlich stinkfrech, diesen Entscheid umzusetzen.

Währenddessen verharrt die Zuwanderung auf ungebremst hohem Niveau. Noch immer kassieren einige gross ab, werden Arbeitsplätze für immer neue Ausländer geschaffen und Tag für Tag wird unsere schöne Landschaft mehr und mehr für neue Bauten, die hauptsächlich von Zuwanderern beansprucht werden, verschandelt. Die Infrastruktur platzt längst aus allen Nähten und für die eigenen Leute fehlt das Geld an allen Ecken und Enden. Infolge träge machenden (Noch-)Wohlstands im Überfluss wankt das Schweizer Erfolgsmodell gewaltig. Überall mehr Konkurrenz und Hektik, teurerer Wohnraum, weniger echte Solidarität, mehr Dichtestress – die Jungen haben es heute in vielen Bereichen schwerer als es ihre Eltern hatten.

Zuwanderung – wofür eigentlich?

Für was soll dieses überrissene Bevölkerungswachstum gut sein? Wenn die Wirtschaftsverbände, die zu den lautesten Promotoren einer unkontrollierten Zuwanderung mittels Personenfreizügigkeit gehören, lautstark behaupten, ohne Zuwanderung sei unser aller Wohlstand bedroht, frage ich mich: Wer ist denn eigentlich die Wirtschaft? Wem dient die Zuwanderung? Erleichtert sie mein Leben? Tut sie mir und meinen Landsleuten gut? Steigert sie meine Lebensqualität? Hilft sie mir, als Teil des Schweizer Volkes für mich und meine Familie eine bessere Zukunft zu ermöglichen? Tragen die Erfahrungen mit Zuwanderung dazu bei, dass ich für kommende Generationen eine bessere Zukunft sehe?

Wenn wir ehrlich sind – und dazu sind wir zukünftigen Generationen verpflichtet! –, wird eine Mehrheit der Schweizer diese Fragen mit Nein beantworten. Doch die wenigsten sehen das grosse Ganze und fragen sich, an wessen Interessen sich politisches Handeln eigentlich auszurichten hat.

Zeit für eine Lagebeurteilung

Selbstverständlich geht es in diesem Artikel nicht darum, Migration per se negativ zu bewerten oder reisserische Schreckensszenarien zu entwerfen. Jedem ist klar, dass unzählige Faktoren dazu beitragen, wie sich Gesellschaften verändern – wie beispielsweise technische Innovationen oder kulturelle Trends. Selbstverständlich gibt es unzählige, vorbildliche Integrationsbeispiele. Nein, vielmehr geht es darum, eine längst fällige – und für manche wohl unbequeme – Lagebeurteilung zur Zukunft unseres Landes vorzunehmen, die zum Nachdenken anregen soll. Ein Weckruf, der hoffentlich einige aus dem Tiefschlaf holen mag.

Nachprüfbare Angaben

Bevor ich in einem nächsten BRISANT-Kommentar Lösungsansätze zum aus meiner Sicht wichtigsten politischen Thema überhaupt – der Demographie – präsentiere, seien fortfolgend einige brisante statistische Entwicklungen aufbereitet und kommentiert. Dazu eines vorweg: Die statistische Wahrheit zu den relevanten Faktoren der Bevölkerungsentwicklung zu ergründen, ist äusserst komplex. Teilweise liefert das Bundesamt für Statistik nicht alle nötigen Daten, teilweise erfordert es beträchtlichen Aufwand, die Zusammenhänge korrekt einzuordnen. Für sämtliche hier gemachten Ausführungen besteht allerdings eine für jedermann nachprüfbare Quellengrundlage, die durch das Bundesamt für Statistik (BfS) bereitgestellt wird und öffentlich zugänglich ist.

Bevölkerungszunahme nur wegen Ausländern

Die Demographie – die Wissenschaft über die Bevölkerungsentwicklung – beruht auf unumstösslichen, auf Jahrzehnte hinaus mathematisch berechenbaren Entwicklungen. Einer der entscheidendsten Faktoren, der diese Entwicklung beeinflusst, ist die Zuwanderung. Denn trotz sinkender Geburtenraten ist die Gesamtbevölkerung der Schweiz in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts stark gewachsen. Seit 1938 hat sich die Bevölkerungszahl der Schweiz auf 8,4 Millionen Einwohner, die anfangs 2017 gezählt wurden, verdoppelt. Allein seit 1990 ist die Einwohnerzahl um knapp 1,7 Millionen Personen gewachsen. Davon sind rund 1,3 Millionen auf die Nettozuwanderung (Einwanderung minus Auswanderung) zurückzuführen. Der Ausländeranteil hat in dieser Zeitperiode von 16,7 auf knapp 25 Prozent zugenommen (eine Zunahme von fast 50 Prozent). In effektiven Zahlen ausgedrückt macht die Zunahme von 1,1 auf 2,1 Millionen Menschen mit ausländischem Pass gar über 86 Prozent aus.

(Daten-Quelle: Bundesamt für Statistik)

Sinkende Geburtenrate

Ein weiterer zentraler Demographie-Faktor ist die Geburten- oder Fertilitätsrate (wie viele Kinder gebärt eine Frau bis zu ihrem fünfzigsten Lebensjahr?). Sie wird ermittelt, indem die altersspezifischen Fruchtbarkeitsziffern summiert und durch 1'000 geteilt werden. In modernen Gesellschaften mit geringer Säuglings- und Kindersterblichkeit geht man davon aus, dass rechnerisch etwa 2,1 Kinder pro Frau geboren werden müssen, um die Bevölkerung ohne Wanderung langfristig auf einem konstanten Niveau zu halten. Dieser Wert wurde in der Schweiz 1971 unterschritten und erreichte seinen Tiefststand im Jahr 2001, als einer Frau im Durchschnitt die Geburt von durchschnittlich bloss 1,38 Kindern prognostiziert wurden. In den letzten zehn Jahren hat sich die Fertilitätsrate bei rund 1,5 Kindern pro Frau eingependelt.

(Daten-Quelle: Bundesamt für Statistik)

Die Gründe dafür, dass Schweizerinnen und Schweizer immer weniger Nachkommen in die Welt setzen, sind bekanntlich vielfältig. Als einen der Hauptgründe nennen Experten, dass in den 1960er-Jahren die «Anti-Baby-Pille» auf den Markt gebracht wurde, die Wohlstandsgesellschaft, die Emanzipation und nicht zuletzt den Feminismus. Die sinkende Geburtenrate bloss auf diese Faktoren zu reduzieren, wäre allerdings zu kurz gegriffen. Wir wollen uns an dieser Stelle darauf konzentrieren, weshalb die Schweiz trotz dieses negativen Geburtentrends in den vergangenen Jahren ein rasantes Bevölkerungswachstum verzeichnete.

(Daten-Quelle: Bundesamt für Statistik)

Denn obwohl die durchschnittliche Zahl der jährlichen Lebendgeburten zwischen 1971 und 2016 mit knapp 79'000 tiefer als in früheren Perioden war, ist die ständige Wohnbevölkerung im besagten Zeitraum um über 2,1 Millionen Menschen gewachsen. Zum Vergleich: Von 1901 bis 1970 sind in der Schweiz im Schnitt rund 85'000 Lebendgeburten pro Jahr verzeichnet worden. 1971 wurden rund 96'000 Lebendgeburten registriert. Schweizer Frauen kriegen ihre Kinder übrigens auch immer später: Im Jahr 2016 war eine Frau in der Schweiz bei der Geburt ihres ersten Kindes im Durchschnitt 30,8 Jahre alt.

Ausländer haben mehr Kinder

Es ist ein unumstösslicher Fakt: Das Bevölkerungswachstum basiert also auf anhaltend hoher Zuwanderung. Dabei ist festzuhalten, dass die stetige Bevölkerungszunahme und der damit verbundene Anstieg des Ausländeranteils teilweise auch mit der Geburtenentwicklung zusammenhängen. Denn hier lebende Ausländer setzen prozentual mehr Kinder in die Welt als Schweizer. Betrug der prozentuale Ausländeranteil an den Lebendgeburten von 1901 bis 1959 noch eher bescheidene 7,9 Prozent, ist dieser Wert seit den Sechziger-Jahren, als eine grosse Zuwanderungswelle einsetzte, massiv angestiegen. In den 1960er-Jahren lag der Anteil bei 23 Prozent und in den 70er-Jahren bei 27 Prozent, bevor er in den 80er-Jahren auf 16 Prozent sank. Seit den 1990er-Jahren beträgt der Ausländeranteil an den Lebendgeburten über 24 Prozent, im Jahr 2017 wurde die 30 Prozent-Marke erstmals überschritten.

Teilweise wird die verhängnisvolle demographische Entwicklung mit dem Argument heruntergespielt, dass in der Schweiz die jährlichen Geburten die Todesfälle seit Jahrzehnten praktisch immer übersteigen. Das ist richtig. Zwischen 2010 und 2017 sind in der Schweiz etwa über 670'000 Kinder geboren worden – über 28 Prozent davon sind Ausländer. Setzt man die Lebendgeburten ins Verhältnis zur jeweiligen Wohnbevölkerung (Schweizer und Ausländer) stellt man fest, dass die ausländische Bevölkerung durch Geburten wesentlich stärker wächst als die Schweizer Bevölkerung. Zwischen 1990 und 2017 ist die ausländische Bevölkerung durch Geburten prozentual gesehen um über 30 Prozent stärker gewachsen als die schweizerische Bevölkerung.

Alleine von 1990 bis 2017 wurden 589'000 ausländische Geburten verzeichnet. Ohne diese ausländischen Geburten würde die Schweiz seit 1995 gar einen Geburtenrückgang ausweisen, da die Zahl sämtlicher Todesfälle die Schweizer Lebendgeburten seither übertrifft. Die Nachkommen der hunderttausenden Eingebürgerten sind bei den ausländischen Geburten, wohlbemerkt, nicht eingerechnet. Und: Wer als Ausländer in der Schweiz geboren ist und hier die Schulen besucht, hat aufgrund des neuen Verfassungsartikels zur erleichterten Einbürgerung beste Chancen, sein Leben lang hier zu bleiben.

«Migrationshintergrund»

Seit 1990 haben rund 800'000 Ausländer das Schweizer Bürgerrecht erworben. Zieht man davon die sich über diese Zeitperiode erstreckende, durchschnittliche Auswanderungs- und Todesfallquote ab (1,29 bzw. 0,84 Prozent), kann geschätzt werden, dass zum aktuellen Ausländerbestand von 2,1 Millionen nochmals rund 785'000 aktuell in der Schweiz lebende Eingebürgerte dazu kommen. Gemessen an der Gesamtbevölkerung der Schweiz machen die Eingebürgerten gegenwärtig also ca. 9,3 Prozent aus (möglicherweise sind es noch mehr). Offizielle Zahlen des Bundesamts für Statistik vom Oktober 2017 bestätigen: 2016 erreichte die Zahl der Einwohner «mit Migrationshintergrund» ab 15 Jahren mit 2,6 Millionen einen neuen Höchststand. Heute haben 37 Prozent der gut sieben Millionen Erwachsenen in der Schweiz ausländische Wurzeln. Der Bevölkerungsanteil der über 14-Jährigen ohne Migrationshintergrund ist zwischen 2003 und 2015 von 70 auf 63 Prozent gesunken.

(Daten-Quelle: Bundesamt für Statistik)

Heiratsentwicklung

Wie in der Schweiz geheiratet wird, trägt ebenso zu einem steigenden Migrationsanteil bei. Das widerspiegelt sich im Fakt, dass hierzulande die Ehen, die zwischen Schweizern und Ausländern abgeschlossen werden, seit Jahrzehnten kontinuierlich ansteigen. Abgesehen vom Umstand, dass in der Schweiz trotz steigender Bevölkerungszahlen generell immer weniger Heiraten registriert werden, haben die «internationalen Ehen» besonders seit dem neuen Jahrtausend markant zugenommen. Seit 2001 machen die Heiraten zwischen Ausländern und Schweizern konstant über 35 Prozent aller abgeschlossenen Ehen aus.

Nachdem Ehen, die zwischen einem Schweizer Mann und einer Schweizer Frau abgeschlossen werden, in den 1990er-Jahren relativ stark gesunken sind, verharren sie seit 2000 auf konstant tiefem Niveau. Seit 2013 bilden die jährlich abgeschlossenen «reinen Schweizer-Ehen» sogar eine Minderheit. Es gibt seither mehr Ehen zwischen Schweizern und Ausländern, sowie mit ausschliesslich ausländischer Beteiligung. Diese Entwicklung ist insofern von Bedeutung, als dass die Nachkommen, die schweizerisch-ausländischen Ehen entstammen, in aller Regel den Schweizer Pass erhalten und der Anteil an Schweizern «mit Migrationshintergrund» somit ebenfalls steigt. Zu den «Misch-Ehen» werden schliesslich auch all die Heiraten zwischen Eingebürgerten und Ausländern gezählt.

Überfremdungs-Szenario

Berücksichtigt man nun alle ausgeführten Trends, lässt sich abschätzen, wie lange es noch dauern mag, bis die ethnischen Schweizer in ihrem angestammten Staatsgebiet nicht mehr in der Mehrheit sind. Hierfür verwende ich als Grundlage den Wanderungssaldo (Einwanderung minus Auswanderung) und den Geburtenüberschuss (Lebendgeburten minus Todesfälle). Um die Schätzung eher konservativ zu halten, wähle ich den Vergleichszeitraum von 1990 bis 2016 aus. Ich teile die Gesamtbevölkerung auf in Schweizer und jene «mit Migrationshintergrund» (Ausländer plus Eingebürgerte). Ich summiere Jahr für Jahr bei beiden Gruppen den jeweils durchschnittlichen Geburtenüberschuss und Wanderungssaldo der erwähnten Zeitperiode. Die Zahl der Schweizer steigt ohne Einbürgerungen nur leicht an, während jene der Personen mit Migrationshintergrund Jahr für Jahr stark zunimmt. In diesem Szenario hat die Bevölkerung mit Migrationshintergrund jene ohne Migrationshintergrund im Jahr 2053 zahlenmässig übertroffen. Die Gesamtbevölkerung würde in diesem Jahr 10,8 Millionen betragen.

Würde ich beispielsweise den Zeitraum von 2000 bis 2016 als Referenzgrundlage für ein prognostiziertes Wachstum nehmen, wären die «Bio-Schweizer» voraussichtlich bereits im Jahr 2047 in der Minderheit – insbesondere deshalb, weil die einheimische Bevölkerung in dieser Periode einen effektiven Geburtenrückgang aufweist und die durchschnittliche Nettoeinwanderung von Ausländern gegenüber der Vergleichsperiode von 1990 bis 2016 nochmals bedeutend zugenommen hat. Auch in diesem Szenario würden in der Schweiz dereinst rund 10,8 Millionen Einwohner gezählt werden.

(Daten-Quelle: Bundesamt für Statistik)

Diese Berechnungen sind keine alle Eventualitäten abdeckende Doktorarbeit, das steht ausser Frage. Insbesondere die Aspekte der sinkenden Geburtenrate und dass bei den Schweizer Lebendgeburten durch mehr multinationale Heiraten und erleichterte Einbürgerungen der Anteil mit Migrationshintergrund womöglich überproportional steigen wird, werden in diesem Szenario nicht gesondert berücksichtigt. Aber es scheint realistisch zu sein, wenngleich einige den «Point of no return» vermutlich sogar schon früher kommen sehen.

Es ist Zeit, sich Gedanken zu machen: Wollen wir diese Entwicklung – mit all ihren Konsequenzen – stillschweigend zur Kenntnis nehmen oder initiieren wir Lösungen, um das Schrumpfen der einheimischen Bevölkerung zu stoppen? Wer sein Handeln am Wohle der Schweizerinnen und Schweizer ausrichtet, kommt nicht darum herum, sich nullkommaplötzlich damit zu beschäftigen, wie wir uns aus der demographischen Sackgasse befreien und das sich abzeichnende Aussterben unseres Volkes abwenden.

(Fortsetzung folgt)

Anian Liebrand

Bild: Pixabay.com

 

Aktuelle Sendung «Schweizerzeit Magazin» vom 27. Juli 2018 zum Thema «Drei Legislaturperioden im Nationalrat – eine Bilanz»

13.08.2018 | 5009 Aufrufe