Die Hintermänner und Frauen der Initiative, die alle Waffen enteignen wollen, sind „Totengräber“ von Freiheit, Eigenständigkeit und dauernder Wehrbereitschaft unseres Volkes. Wollen wir unsere Wehrbereitschaft und Selbstverteidigung für Land und Volk freiwillig aufgeben? Nein, – wir wollen uns die letzte Freiheit nicht von „Heimatmüden Totengräbern“ wegnehmen lassen. Denn nicht die Waffen sind schuld an den so tragischen Selbstmorden, Familiendramen und Tötungsdelikten, sondern weil wir uns von Gott abgewendet haben.

Wenn wir nicht wieder den Mut aufbringen, unser Leben nach Gottes Geboten zu gestalten und zu handeln, dann wird es auch ohne Waffen zu Hause, noch genügend Möglichkeiten geben, sich selbst oder den Mitmenschen zu töten. Für das „Töten“ eines Menschen ist nicht zwingend eine Schusswaffe notwendig. Die meisten Mitmenschen werden mit scheinbar harmlosen „Waffen“ beseitigt.

Denken wir nur an die über 10'000 Kindlein, die pro Jahr im Mutterschoss auf grausamste Weise (ohne Schusswaffen), in der Schweiz, umgebracht werden, auch wenn das seit einigen Jahren laut Gesetz „legal“ sein soll!? Weltweit sind es hunderte von Millionen, ungeborene Kindlein – Menschen wie du und ich, die im Mutterschosse getötet werden. Solange wir das 5. Gebot Gottes nicht bei allen Mitmenschen (auch den Ungeborenen) anwenden, wird die Gewaltspirale sich immer schneller drehen.

Fangen wir dort an, wo wir den Auftrag von Gott erhalten haben: „Wachset und Mehret euch!“ Die eigenen Waffen abgeben heisst; sich freiwillig einer fremden Herschafft unterwerfen. Es kann sehr schnell anders aussehen in unseren Breitengraden, dann steht der direkte Krieg vor unserer Haustüre. Halten wir uns an die weise Vorsorge unserer Vorfahren und behalten wir die Waffen griffbereit zu Hause. Die Geschichte bis in unsere Tage sollte uns zur genüge bekannt sein, dass nur wehrbereite Völker, in Freiheit und Selbstbestimmung überleben können. Zudem haben wir die verfassungsmässige Pflicht sich einzusetzen, wenn nötig mit Waffengewalt, unsere Frauen, Kinder, Land und Volk zu schützen, gegen innere und äussere Feinde, unter dem Einsatze des eigenen Lebens. Halten wir uns an die Weisung: „Lieber sterben als in Knechtschaft leben!“

Darum am 13. Februar, mit einem klaren NEIN, die Entwaffnung des Schweizervolkes ablehnen.

Karl Suter, Kirchberg SG

12.01.2011 | 1367 Aufrufe