Seit der Einführung des Antirassismus-Gesetzes am 1. Januar 1995, wird das Recht der Freien Meinungsäusserung stets beschnitten. So auch gegen die Masseneinwanderung von Ausländern.

Die Bevorzugung der Jobvergabe an Schweizer Bürger wird von den Gegnern dieser Initiative als diskriminierend bezeichnet, weil damit auch die bereits in der Schweiz ansässigen, nicht eingebürgerten Ausländer, miteinbezogen werden. Würde man nicht auch innerhalb einer Familie, gegenüber einem Fremden, so handeln?

Der Versuch unter dem Deckmantel des Antirassismus-Gesetzes dem Volk ein schlechtes Gewissen einzureden entlarvt dieses manipulative Gesetz einmal mehr. Es dient im Kern der Völkervermischung und Entnationalisierung! Dieses Programm läuft übrigens nicht nur in der Schweiz ab. Europaweit werden die Völker durch solche Gesetze zu Heimatlosen in ihrem eigenen Land. Mit solchen willens- und heimatlosen Menschen kann man dann machen was man will! Erkennen wir unseren gemeinsamen Unruhestifter?

Albert Meyer,
Lupfig (AG)

 

30.01.2014 | 708 Aufrufe