Am 13. Februar 2011 geht es um unsere nationale Sicherheit und die unserer Bürgerinnen und Bürger, die auch in sogenannten „Friedenszeiten“ hier in Europa weiterhin gewährleistet werden sollte. In diversen Nachbarländern, die in der Mehrheit NATO-Mitglieder sind, wird dies mit Berufsarmeen oder auch einer Mischform von Berufs- und Milizarmee getan. Die Bedrohung von Aussen (insbesondere aus Osteuropa) hat sich seit dem Mauerfall 1989 etwas vermindert; der kalte Krieg zwischen Warschauer Pakt und NATO ist zwar vorbei, da der Warschauer Pakt sich aufgelöst hat; der Frieden ist aber deshalb noch lange nicht eingekehrt. Im Gegenteil: seit 1989 gab es diverse Kriege in Europa, trotz EU und „Ende des Kalten Krieges“: Bosnien, Kosovo, Tschetschenien, …
Auch die Bedrohungslage hat sich verändert, ist jedoch keineswegs abgeflaut. Die Bedrohung z.B. aus Osteuropa hat sich stark vermindert. Höchstens noch die USA meinen, einen Raketenschild in EU- Ländern stationieren zu müssen, um eine „allfällige Attacke aus Russland“ abwehren zu müssen.

Tatsache aber ist, dass die Gefahr längst nicht mehr aus Osteuropa (Russland) kommt, sondern aus dem Süden: Nordafrika, Nahost, Türkei, Iran. Kurzum: Es sind nicht die christlich- abendländischen Nationen Osteuropas, die uns gefährlich werden, sondern die islamischen Nationen, die mit Petrodollars ihre Armeen durchaus aufgerüstet haben, während EU-Europa und auch die Schweiz sich in falscher Sicherheit gewiegt hat und abrüstete.

Die meisten Europäischen Armeen wurden seit dem Mauerfall verkleinert. Auch die Bereitschaft (schnelle Moblimachung) ist meistenorts nicht mehr möglich (man verlässt sich lieber auf naive und törichte Weise auf die USA, die jedoch ganz andere Interessen verfolgen, als die christlich-abendländische Leitkultur hier in Europa zu verteidigen)! Unabhängig von der geschichtlich gewachsenen; kulturellen und auch mentalitätsmässigen Beschaffenheit der Nationen in und um Europa will die USA, ohne Flair und Rücksicht auf allfällige Konsequenzen, hier einfach einen einseitig wirtschaftlichen „Globalismus“ einführen, ohne zu schauen, welche Völker, Sprachen und Religionen zusammenpassen oder nicht.

Obwohl Samuel Huntington (selber US-Bürger) in seinem Buch: Kampf der Kulturen, darauf hingewiesen hat, dass in Zukunft weder die ehemaligen Militärblöcke, Ideologien noch Wirtschaftsmächte sich militärisch bedrohen, sondern die etwa 8 verschiedenen Weltkulturen eine Tendenz haben, Blöcke zu bilden; ist es vor Allem auf den Druck der USA zurückzuführen, dass die Türkei und andere nicht zum christlich-abenländischen Europa passenden Länder wie türkisch-Nordzypern, Israel und sogar nordafrikanische Länder in die EU aufgenommen werden sollen. Dafür aber die slawisch-orthodoxen Länder (Moldawien, Ukraine, Weissrussland, Russland, Georgien und Armenien), die ich durchaus zum christlich-abendländischen Europa zähle, ausgegrenzt werden sollen! -Seltsam!! (Die spinnen, die Ami's!).

Wir hatten mal in der Schule gelernt, dass Europa sich von den Azoreninseln und Island im Westen, bis zum Uralgebirge und Uralfluss im Osten ausdehnt; und von den Spitzbergen im Norden bis Malta und griechisch-Südzypern im Süden. Und nicht darüber hinaus.

Für mich ist es daher besonders stossend, abstrus und unverständlich, wenn islamische, nicht europäische Länder noch vor den oben genannten christlichen Nationen in die EU aufgenommen werden sollen, nur weil die USA IHRE geostrategischen Überlegungen anstellt und uns aufoktrieren will. Gottlob sind wir Schweizer nicht in der EU! Dies wird uns allen, auch uns Schweizern (infolge Schengen und Personenfreizügigkeit) noch einige grosse Probleme bescheren! Scheinbar nimmt die USA dies locker in Kauf, denn nicht ihre Bevölkerung muss dann diese nicht hierher passenden Nichteuropäer aushalten, sondern ganz alleine wir selbst! Auch haben Sarkozi und Merkel dies schon gerochen und nehmen etwas Abstand von einem EU-Beitritt der islamischen Türkei.

Die Lybien-Affäre hat uns Schweizern nun hoffentlich deutlich gezeigt, dass wir unter Umständen sehr schnell bereit sein müssen! (Dies war jedoch nur ein Vorgeschmack zu dem, was noch auf uns zukommen könnte!). Folgender Link zeigt Gaddhafi mit Aufruf zum Dschihad gegen die Schweiz: http://www.youtube.com/watch?v=2z8vyJJ2QfA.

Auch die schon bereits erwähnte Masseneinwanderung von nicht europäischen, vielfach islamisch geprägten Migranten aus Afrika und dem mittleren Osten wird jetzt noch immer völlig unterschätzt, obwohl Tilo Sarrazin in seinem Buch: Deutschland schafft sich ab, diesbezüglich deutlich gewarnt hat! Ebenso hätten uns die Brandanschläge auf dänische Botschaften infolge eines Karrikaturenstreites und die Niederstechung von Van Goch durch einen Islamisten von unserem „selbstgerechten Multikulti-Schlaf“ aufschrecken sollen! In Holland geschah dies teilweise durch die Wahlerfolge von Geert Wilders.

Gewisse Leute hier zu Lande, vor allem Linke und liberale Kreise glauben immer noch, dass sich durch Wirtschaftswachstum und materialistische Wohlstandssteigerung sämtliche Kulturen, egal woher sie kommen integrieren lassen und sich dann, auch wenn mal Krise ist, sich schön ruhig (im materialistischen Konsumdümpel) verhalten werden. Dass dem nicht so ist, zeigen insbesondere moslemische Migranten mit zunehmender Verschleierung ihrer Gläubigen, nicht anpassen wollen an unsere Regeln und Sitten und durch ihr Verhalten direkt auf offener Strasse. In England (London) gibt es schon Quartiere, wo Moslems ihre eigenen Milizgruppen haben. Auch gibt es in diesen Zonen bereits schon Scharia-Gerichte! Siehe: http://www.videoportal.sf.tv/video?id=69f5333b-15d2-4730-95c6-39f2fbfbc328 und http://www.youtube.com/watch?v=vQ4wc7posw4 .

Die selbe Entwicklung zur Parallellgesellschaft ist auch in Antwerpen und Amsterdam zu beobachten. Auch in Deutschland hat sich diese „Entwicklung“ verstärkt durch ganze Stadtteile wie Neuköln und Berlin-Kreuzberg. Solche Türken dort wollen zum Teil gar nicht mehr deutsch lernen und machen sich keinen Hehl daraus, offen von der Islamisierung Deutschlands und Europas zu sprechen und scheuen sich nicht, folgende polemischen Massenaufmärsche und grosstürkische Ambitionen offen im Internet zu publizieren:

http://www.youtube.com/watch?v=0KyMt80PVD4 (Kalifatsstaat)
http://www.youtube.com/watch?v=7avuPc_ULnQ (Beispiel eines Hasspredigers)
http://www.youtube.com/watch?v=cSb6BNRly5Q&NR=1 (Grosstürkische Träume)
http://www.youtube.com/watch?v=QadZFS5hA24 (Erdogans Aussagen)
http://www.youtube.com/watch?v=ULrJyVerlGM (Aufruf zur Nichtintegration)

Nun werden sich diverse Empfänger dieses Schreibens fragen: „Und was hat das mit der kommenden Abstimmung am 13. Februar zu tun?"
Sehr viel, würde ich sagen, wenn man nicht in naiver Harmlosität verharren will. -Auch hier in der Schweiz sind wir vor solchen Entwicklungen nicht verschont geblieben. Mittlerweile leben bei uns in der Schweiz ca. 380'000 Muslime. Praktisch alle sind in den letzten 20 Jahren eingewandert. Ich glaube nicht, dass sich diese ruhig verhalten werden, wenn eines Tages die erstarkten islamischen Länder zur Invasion nach Europa ansetzen werden. Diese „5.Kolonne“ hier wird versuchen, unsere Mobilisierungs-Bemühungen und Abwehrbereitschaft mit Anschlägen und bewaffneten Scharmützeln im Innern unseres Landes zu behindern, damit die islamischen Armeen durchmarschieren können und uns wehrlos und unvorbereitet antreffen. Dass diese islamistischen Zellen illegal von den entsprechenden Botschaften und Moscheekellern aus bewaffnet werden, muss ich hoffentlich nicht noch extra erörtern. Dies alles kann aber nur dann geschehen, wenn der Schweizer Wehrmann seine Waffe nicht mehr zu Hause hat, und sich bis zum Einrückungsort durch gefährliche, von bewaffneten islamistischen Gangs und Terrorzellen kontrollierte Zonen durchschleichen muss, weil er selbst ohne Waffe wehrlos ist. Ein solches Szenario (das hoffentlich nie eintreffen wird) lässt mir den kalten Schauer den Rücken hinunter gehen.

Damit eben genau dies nicht eintreffen kann, ist es wichtig, dass unsere Miliz- Abwehrbereitschaft erhalten bleibt! Diese Wehrbereitschaft auf genau diese neuen, oben geschilderten und realistischen Bedrohungslagen kann aber nur durch ein NEIN zur Bürgerentwaffnungs-Initiative am 13. Februar erhalten bleiben! Dies sind wir unserem Land und unseren Bürgerinnen und Bürgern schuldig.

Leserbrief von Walter Wobmann,
Zürich

04.02.2011 | 1196 Aufrufe