Der übermässig starke Franken ist das Ergebnis einer massiven Überschuldung der EU Länder und der USA. Korrekturen der SNB mittels Aufkauf von Problemwährungen oder Drucken von Geld können nur kurzfristig eine unbedeutende Verbesserung bringen.

Der heute hohe Goldpreis zeigt, dass die vor 10 Jahren um 1'300 Tonnen abgebauten Goldreserven ein grosser Fehler war und so rasch als möglich sollte der Goldbestand wieder geäufnet werden. Unbestritten ist, dass der starke Schweizerfranken unserer Wirtschaft grosse Sorgen bereitet. Da Zahlungen an den IWF die Schulden der Nehmerländer noch erhöhen, muss die Schweiz solche Geldflüsse zukünftig unterlassen oder wenigstens minimieren.

Weil wir international vernetzt sind, muss die CH-Wirtschaft auch mit Mindererfolg rechnen. Mit besseren Rahmenbedingungen wie tiefere Steuern, weniger Bürokratie, verkleinern des Staatsapparates und vor allem die Einkäufe in der Schweiz zu tätigen, können wir Schweizerinnen und Schweizer unserer Wirtschaft helfen und unsere Arbeitsplätze erhalten.

Godi Bangerter,
Tscheppach (SO)

 

19.08.2011 | 1210 Aufrufe