Was in Europa im Besonderen und weltweit, speziell in der grössten Weltwirtschaft, den USA, wirtschaftlich und politisch abläuft, lässt aufhorchen und sollte die Schweiz zum Handeln auffordern. Der Euro ist nicht mehr zu retten, aber niemand will es aussprechen! Eine Währungsreform ist unumgänglich. Der US-Dollar muss um 25 Prozent gegenüber dem Schweizer Franken und dem Yen abgewertet werden. Die EU-Staaten finden wieder zu sich selbst und die USA wird wieder kompetitiv mit wachsender Wirtschaft und Senkung der Arbeitslosen.

Unsere Nationalbank muss den Wechselkurs-Krieg gegen die übrige Welt aufgeben. Unser Volksvermögen wird verpufft! Was kann die Schweiz tun:

  • Mehrwertsteuer bei allen Branchen und Produkten auf 1 Prozent senken.
  • Exportbetriebe verrechnen normal in Schweizer Franken und treten ihre Guthaben mit 10 Prozent Einschlag an die Nationalbank zum Inkasso ab. Diese soll die Währungsverluste tragen.
  • Die Tourismusbranche verrechnet ihre Währungsverluste ebenfalls mit dem Nationalbank-Steuersatz für Gewerbe/KMU soll stark reduziert werden.
  • Alle Goldreserven sollen vom Ausland abgezogen und dezentral in Festungen eingelagert werden (Sicherheitsbedarf ist gegeben).

Folge: Sichere Arbeitsplätze, Produktivität, Gewinne, Investitionen, Steuern steigen! Einkauf erfolgt auch in Grenznähe wieder in der Schweiz. Die geeigneten Abläufe mit Rücksicht auf Mikro-& Makrowirtschaft an den Universitäten ausarbeiten lassen und von der Politik umsetzen. Befassen wir uns primär mit eigenen Problemen, zumal diese uns vom Ausland aufgedrängt wurden.

Kurt Bächtold,
Lamone-Cadempino TI

 

29.09.2011 | 1137 Aufrufe