Die Massengrabscherei in Köln

Derjenige, der den 1996 erschienenen Huntington-Bestseller «The Clash of Civilizations» als «Kampf der Kulturen» übersetzte, der hat den Zusammenprall arabischen Verhaltens mit dem Abendland nicht wirklich verstanden. Seit Köln besteht Klarheit: Nicht Kulturen prallen aufeinander. Vielmehr trifft elementare, brutale Barbarei auf von Menschen gestaltete Zivilisation.

Kommentar "Spalte rechts"

Zivilisation entsteht aus Leistung, aus dem Willen, in gemeinsamer Anstrengung ein menschliches, funktionierendes Miteinander von Gleichberechtigten zu schaffen. Die Angreifer aber sind – der Publizist Henryk M. Broder hat dies am 8. Januar an der Bad-Horn-Tagung der SVP eindrücklich gezeigt – einem Herkommen verhaftet, wo Nähe zum Herrscher, zum Clan-Boss, zum Rebellenführer entscheidet, was man sich erlauben darf. Gegen Frauen grundsätzlich alles.

Wer jetzt glaubt, ein paar Kürslein, erteilt von – sich dafür ausgiebig bezahlen lassenden – Gutmenschen, werde «es schon richten», der stiftet höchstens zu neuen Gewaltverbrechen an. Eine Täter-Antwort an einen seine Personalien notierenden Polizisten sagt dazu alles: «Ich bin Syrer, Ihr müsst mich freundlich behandeln! Frau Merkel hat mich eingeladen.» (Basler Zeitung, 9. Januar 2016, Leitartikel von Markus Somm). Der, der vergewaltigt, verlacht den, der mit Diagrammen an Wandtafeln brutale Barbarei glaubt überwinden zu können. Da helfen allein Grenzen: Ausschaffung aller Angreifer auf unsere Zivilisation und konsequenter Grenzschutz gegen Masseneinwanderung. Hilfe schon – aber nur in der Kriegsregion selber. Das Laissez-faire gegenüber der Masseneinwanderung beschert Europa – auch der Schweiz – eine nicht zu bewältigende Kriminalitäts-Invasion. Wer ihr mit «Gratisanwälten für alle» begegnet, erntet höchstens Verlach-Salven. Er macht unser Land zur Beute jener, die Ausnutzung, Ausplünderung, Vergewaltigung im Sinn haben.

Die Polizei weiss das. Offene Berichterstattung wurde ihr «von oben» aber monatelang rigoros untersagt. Wer über Erlebtes trotzdem berichtete, wurde von Medien und Classe politique skrupellos als Rassist beschimpft. Daraus entstand Köln. Danach hat man dort den Polizeichef «zum Teufel gejagt» – obwohl seine Wahrheits-Unterdrückung auf «Befehl von oben» erfolgt ist.

Bewältigt wird durch Wahrheits-Vertuschung nichts. Schuldig sind die, welche unter Führung Brüssels die Länder Europas «entgrenzen».

von Ulrich Schlüer