Illegale Einwanderer, die das Wort «Asyl» stammeln können, gelten bei uns als Asylbewerber und kommen in ein langwieriges Verfahren. Ob sie sich renitent verhalten oder ob sie Straftaten begehen, spielt keine Rolle.

Eine drohende Abschiebung wird von Asylanwälten auf Staatskosten jahrelang verschleppt, schliesslich werden die Flüchtlinge «vorläufig aufgenommen», im Klartext, sie können bleiben und sogar ihren Herkunftsländern (wo sie angeblich verfolgt werden), in die Ferien gehen.

Da wir proportional zur Bevölkerungszahl zu den Ländern gehören, die am meisten Flüchtlinge beherbergen, drängt sich die Kündigung der EMRK und ein Asyl-Moratorium geradezu auf, wodurch Milliarden gespart und die Verbrechensrate gesenkt werden könnte. Natürlich würden die Leute, die von der Asylmisere finanziell profitieren und die Parteien, denen sie angehören, gegen ein solches Moratorium Sturm laufen. Sie wollen schliesslich ihre gut bezahlte Tätigkeit – nicht etwa aus Barmherzigkeit – sondern zu ihrem Nutzen und zum Schaden unseres Landes – ad infinitum weiterführen.

Otto Weiersmüller,
Uetikon

 

13.08.2015 | 1518 Aufrufe