In den Monaten Mai und Juni kamen so viele Asylanten aus Tunesien und anderen afrikanischen Ländern wie noch nie. Wie die «Weltwoche» enthüllte, werden diese kriminell und schlagen Jobangebote aus. Den Betreuern fällt auf, dass sich diese neue Gruppe von «Gästen» wie kleine Könige in unserem Land aufführen. In etlichen Unterkünften stehen die Zimmer leer. Die Asylbewerber erscheinen nur dann, wenn das Couvert mit dem Geld bereit ist.

 Es ist auch keine Seltenheit, dass Gemeindemitarbeiter tätlich angegriffen werden. Seit kurzem beabsichtigt der Kanton Zürich sogar eigene Liegenschaften leer zu kündigen, um solchen Asylbewerbern Unterkunft zu bieten!

Das Migrationsproblem wird sich in den nächsten Monaten weiter verschärfen. Die heutigen Lösungen sind für Schönwetterlagen gemacht. Unser Land darf nicht von renitenten und frechen Asylbewerbern missbraucht werden, die unser Rechtssystem nicht ernst nehmen. Bis sie zurückgeschafft werden können – und das geht oft Jahre, soll diese Gruppe von Asylanten in zentralen Unterkünften untergebracht werden. Nur so kann dieses Problem entschärft werden. Diese Lösung wird sich auch bestimmt herumsprechen…

Die Schweiz muss weiterhin ihre humanitäre Rolle weiterführen. Echte Flüchtlinge sollen weiterhin auf unser Gastrecht zählen dürfen – aber eben nur diese!

Bruno Walliser,
Volketswil ZH

 

16.07.2011 | 1118 Aufrufe