Was sich diese von linksgrünen Provokateuren unterstützte Asylantengruppe mit ihrem Streik beim Bahnhof Solothurn erlaubt hat, ist ein Skandal und geht auf keine Kuhhaut.

Ein Flüchtling, der an Leib und Leben bedroht ist, bedankt sich für eine solche Unterkunft, die auch noch mit Polstergruppe, Fernseher, Töggelikasten und andern Annehmlichkeiten ausgestattet ist. Wir waren als Soldaten und Offiziere etliche Wochen in weniger gut ausgestatteten unterirdischen Anlagen untergebracht. Asylanten, die eine derartige Unterkunft verweigern, sind vom Asylverfahren auszuschliessen und müssen unser Land verlassen.

Hans Fehr, Nationalrat,
Eglisau (ZH)

19.08.2013 | 1835 Aufrufe