Wie lange noch sind die Behörden, die Mainstream-
Medien, Bundesbern und weitere Akteure des politischen Lebens auf dem linken Auge blind? Was sich die sogenannten «Antifaschisten», eine anonyme linke Truppe mit Chaoten-Potenzial, kürzlich wieder im Aargau geleistet haben, schlägt dem Fass den Boden aus. Da wurde kürzlich in einer Nacht- und Nebelaktion ein anonymes Flugblatt in die Briefkästen verteilt, das an den unsäglichen Juden-Boykott in Nazideutschland erinnert. Auf dem Flugblatt wurde ein Gewerbetreibender als «Nazi» beschimpft, mit dem Aufruf, ihm keine Aufträge mehr zu geben.

«Begründung»: Der angeprangerte Gewerbler sei Mitglied der PNOS, der «Partei National Orientierter Schweizer». Man muss kein Sympathisant der Minipartei am rechten Rand sein, die vor allem mit islamkritischen und stets gewaltfreien Aktionen von sich reden macht. Aber eine derartige feige Rufmord-Kampagne gegen einen unbescholtenen Bürger ist ein Skandal, der nach einem raschen und konsequenten behördlichen Einschreiten verlangt.

Werner Nussbaum, Küttigen

14.09.2017 | 1495 Aufrufe