Unglaubliche Zahlen: 28'631 Asylgesuche im Jahr 2012! 89'145 unter Asylrecht anwesende Personen in der Schweiz per 31. Oktober 2012, wovon 88.7 Prozent Sozialhilfeempfänger! Geschätzte jährliche Asylkosten von über 7 Milliarden Franken (89'145 x 80'000 Franken = 7, 132 Milliarden Franken). In den 80'000 Franken Durchschnittskosten pro Asylant und Jahr eingerechnet sind nebst Unterkunfts-, Verpflegungs- und Kleiderkosten sämtliche Ausgaben für Betreuungsfirmen, Sozialhilfe, Familiennachzug, Dolmetscher, Anwälte, Gerichte, Polizei, Gefängnisse, Ausschaffungsflüge, aber auch durch Kriminelle angerichtete Schäden und vieles mehr.

Dies sind wahrlich alarmierende Zahlen! Das Bundesamt für Migration wird sich hüten, eine ehrliche Gesamtkostenrechnung zu erstellen. Die Linke lacht sich ins Fäustchen. Viele Genossen, die sich in der Privatwirtschaft nie und nimmer behaupten könnten, finden hier ein geschütztes, gut bezahltes Pöstchen in der lukrativen «Flüchtlingsindustrie». Es ist leicht vorauszusehen, dass unzählige dieser nicht rückkehrwilligen Wirtschaftsflüchtlinge einfach bleiben und eines Tages eingebürgert werden. So wird für die Linke zusätzlich ein hoch willkommenes Wählerpotential geschaffen.

Ich frage mich auch immer wieder, was solche Zahlen beim für seinen eigenen Unterhalt kämpfenden, fleissigen und vom Steuervogt arg gebeutelten Durchschnittsbürger bewirken. Nebst seiner eigenen Familie muss er ja auch noch diese unerwünschten Eindringlinge durchfüttern, von denen uns ein grosser Teil für immer in der Sozialhilfe hängen bleiben wird. Hat er sich etwa an den ihm von unsern staatlichen Sozialromantikern eingetrichterten Pseudohumanismus schon gewöhnt und glaubt, auch die unechten und kriminellen Asylanten gehörten zur Schweiz wie der Osterhase zu Ostern? Kümmert es ihn nicht, wie viele Asylgesuche für die verschiedenen Ethnien vergleichsweise in unsern Nachbarländern anerkannt werden? Weiss er beispielsweise, dass während des «arabischen Frühlings» in Tunesien die Gefängnisse geöffnet wurden und ein grosser Teil der in die Schweiz einreisenden Tunesier schon in ihrem Heimatland verurteilte Verbrecher waren? Fragt er sich nicht, warum die Schweiz schon über 10'000 sich als Eriträer ausgebenden Militärdienstverweigerern Asyl gewährt hat, wogegen in Österreich nur wenige dieser Spezies ein Asylgesuch stellen? Jeder Normalbegabte müsste doch einsehen, dass unser System mehr als nur faul ist. Es ist leider Tatsache, dass sich die Pseudohumanisten aus Links- und Mitteparteien durchgesetzt haben und die grosse Masse schweigt, aus Angst als Rassisten an den Pranger gestellt zu werden.

Über die Einstellung der zuständigen Departementschefin möchte ich mich hier nicht auslassen. Ich hoffe aber inständig, dass die diplomierte Konzertpianistin möglichst bald an ihren Konzertflügel zurückkehren darf! Es kann so nicht weiter gehen! Die nächste Asyl-Initiative der SVP ist überfällig und wird bestimmt noch in diesem Jahr lanciert werden! Sie bleibt unsere einzige Hoffnung!

Eigentlich müsste die für die unmittelbare Nachkriegszeit geschaffene Flüchtlingskonvention aus dem Jahr 1952 schon längst gekündigt sein. Dies wird wohl erst geschehen, wenn unsere Schweiz von Asylanten ganz einfach überrannt wird. Erst wenn sie es am eigenen Leib spüren werden diese unbelehrbaren Gutmenschen endlich auf die Welt kommen!

Robert Nieth,
Walchwil ZG

 

01.02.2013 | 2615 Aufrufe