Auffallend, wie jeder Schwarzafrikaner, überhaupt jeder angeblich Asylsuchende, woher er auch stammt, über das modernste Handymodell verfügt. Auffallend ist auch, wie sie lachend telefonieren und dies als arme, geschundene, an Leib und Leben gefährdete Flüchtlinge. Wenn mir dieses «Schicksal» widerführe, besässe ich kein Handy, geschweige denn würde ich lachen. Ich wäre dankbar für Essen, ein Dach über dem Kopf, medizinische Versorgung und in Sicherheit sein zu dürfen.

Es wäre interessant, ob wir Steuerzahler die Handys «sponsern» müssen und wer die Gesprächstaxen bezahlt. Wenn nicht von Gemeinden oder Behörden abgegeben, kann nur Drogenhandel oder sonstiges kriminelles Tun im Spiel sein. Jedem Normaldenkenden müsste es dämmern, dass wir von diesen Wirtschaftsflüchtlingen ausgelacht werden. Unterkünfte zu reklamieren, wenn man angeblich an Leib und Leben gefährdet ist, ist eine Frechheit sondergleichen, wird aber von Sommaruga und Linksgestrickten parierend unterstützt. Man darf gespannt sein, wie lange es dauert, bis diese Sozialparasiten Sterneküche einfordern.

Bedenklich, dass eigene Mitbürgerinnen und -bürger mit ihrer Parteiwahl solche Auswüchse unterstützen und vor lauter Gedankenlosigkeit nicht merken, dass solche «Flüchtlinge» den «echten Flüchtlingen» den Platz stehlen und auf unsere Kosten ein feudales Leben führen. Diese Flüchtlinge gehören umgehend an die Grenze gestellt und in ihre Herkunftsländer zurückspediert. Bei Wahlen müssen jene Parteien gewählt werden, die für unser Land einstehen und keinesfalls solche, die uns seit Jahren mit Häme übergiessen, wenn diese ihr Land und ihre Leute achten und verteidigen.

Ernst Jeker,
Therwil BL

 

10.11.2011 | 1600 Aufrufe