Landesverteidigung

Am 8. November 2017 legte sich der Bundesrat auf ein Kostendach von acht Milliarden Franken für die Luftverteidigung fest. Am 9. März 2018 beschloss er, den hohen Betrag dem Volk noch vor der Wahl des Kampfjet-Typs vorzulegen.

von Peter Forster, Chefredaktor «Schweizer Soldat»

Dem Chef VBS und der Armeeführung ist zu diesem Vorgehen zu gratulieren. Sobald der Souverän über Typen entscheidet, verliert die Armee Stimmen, weil jedes Flugzeug auf Widerstand stossen kann – siehe Gripen. So sicher wie das Amen in der Kirche schlagen die Armeeabschaffer sofort gegen jeden Bundesratsentscheid los, der die Landesverteidigung stärkt.

Am 9. März war die Tinte unter dem Protokoll noch nicht trocken, da entbrannte der Luftkrieg schon lichterloh: «Wir kaufen keine Katze im Sack», «Die Politik schaukelt die Typenwahl am Volk vorbei» – so lauteten die noch einigermassen gesitteten Stimmen von links.

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17.05.2018 | 382 Aufrufe