In der „Schweizerzeit“ beschreibt der Thurgauer Kantonsrat Hermann Lei aus Frauenfeld die heutigen – und natürlich schon lange andauernden - Zustände im Schweizer Asylrecht. Er bezieht das auf die Empfangsstelle Kreuzlingen, wobei es natürlich – meines Erachtens – überall ähnlich ist. Es ist erschreckend, dass ein solches Vorgehen möglich ist. Das hat mit Asylrecht, wie es einmal gedacht war, absolut nichts mehr zu tun. Man kann sagen, dass es zum Teil mehr oder weniger primitive Barbarenhorden ohne Zivilisation und Kulturbegriff sind, welche sich mit Arroganz in die Schweiz „flüchten“, um diese zu plündern.

Schlepper und andere Gestalten bemerken natürlich, dass sich im schweizerischen Parlament politische Richtungen und verschiedene verblendete Gutmenschen und Nutzniesser immer wieder dafür einsetzen, dass möglichst viele Asylsuchende einreisen, um sich auf Kosten der Steuerzahler ein komfortables Leben leisten zu können. Eventuell sind diese Leute dann auch noch im Drogenhandel tätig.

Es handelt sich heute vielfach nicht mehr um die wirklich Verfolgten, welchen wir Hilfe zukommen lassen. Längst hat sich eine eigentliche Asylindustrie aufgebaut, welche von Rot und Grün bewirtschaftet wird. In dieser Industrie bestehen eine grosse Anzahl von gut salarierten Stellen. Um diese Jobs aufrecht zu erhalten, muss natürlich der „Nachschub“ von Asylbewerbern funktionieren. Dieser wird auf politischem Wege verfolgt, humanitär und sozial verbrämt.

Hermann Lei fordert zu Recht, die möglichst baldige Abschaffung dieses Vorgehens. Dieser Schritt ist nicht nur fällig, sondern schlicht überfällig. Es ist zu hoffen, dass die SVP einen diesbezüglichen Vorstoss unternimmt und auch entsprechend Druck ausübt.

Rudolf Lüthi,
Hörhausen TG

 

22.01.2013 | 2469 Aufrufe