Eine schwierige Situation für die Schweiz

Bundesrätin Simonetta Sommaruga bittet nicht in Panik betreffend der erwartetet Flüchtlinge zu geraten, im Angesicht der schwachen Regierung die wir in der Schweiz haben kann dies einem wirklich sehr schwer fallen.

Hilflose EU - falsche Flüchtlingspolitik wie gahabt

Ich höre und lese immer nur von Flüchtlingen. Schaut man die Bilder genauan, sieht man nur arbeitslose junge Männer, die alle nach Europa wollen, um unsere letzten Arbeitsplätze mit Dumpinglöhnen zu unterwandern. Die Sozialsysteme werden weiter ausgesaugt und unsere Kultur wird zum Dank verachtet.

Milliardenkredit - Rückzahlung = fatale Illusion

Bei der zusätzlichen 16, 5  Milliarden - Dollar Zahlung der Schweiz an die "Rettung der Euro-Zone" wird irreführend und grobfahrlässig  falsch behauptet, es handle sich dabei um keine Spende, sondern um einen Kredit welcher "marktgerecht" verzinst, zurückgezahlt werde. Zum einen fehlt jedoch ein verbindlicher Termin für die angebliche "Rückzahlung mit Verzinsung".

Stoppt Frau Sommaruga!

Dem Stimmvolk wurde vor der Abstimmung über das Schengen-Abkommen am 20. Mai 2005 weisgemacht, über Schengen-Drittstaaten eingereiste Asylbewerber könnten dank dem Abkommen in diese Drittstaaten zurückgeschafft werden. Auf Grund dieser Behauptung wurde das Schengen-Abkommen letztlich mit 54,6% knapp angenommen.

Verfolgte Christen – beunruhigende Fragen

Nach den verheerenden Anschlägen auf Kirchenbesucher in Bagdad und Alexandria, deren einziges «Verbrechen» es ist, einer christlichen Kirche anzugehören, bewegen und beunruhigen mich viele Fragen.

www.gebührenmonster.ch

Es ist schon so, wie die meisten Kommentatoren in dieser Zeitung schreiben: Das Schweizer Fernsehen ist mehr und mehr von linkslastigen Ideen durchsetzt. Auf die Darstellung der anderen politischen Richtung wird redaktionell komplett verzichtet...oder im ungünstigsten Fall noch zusätzlich diskreditiert. Was mich allerdings wundert, ist die Tatsache, dass weder «die Schweizerzeit» noch die «Weltwoche» eine Nachricht über die von Frau NR Rickli (u.a.) lancierte Petition «200-Franken-sind-genug» veröffentlicht.

Streichung von Italienisch als Schwerpunktfach?

Sprachen sind Mittel zur Kommunikation – dieses unbestreitbare Faktum dürfte einem Jeden von uns bekannt sein. Dass unser Land trotz eines grossen Zusammenhaltes keine Homogenität aufweist, sprich sich aus verschiedenen Sprachgruppen und somit auch verschiedenen kulturellen Identitäten zusammensetzt, ist ein fester Bestandteil unseres schweizerischen Selbstverständnisses.