Bravo, Signor Borradori!

Italiens Finanzminister Giuglio Tremonti hat bekanntlich die Schweiz auf eine schwarze Liste gesetzt. Seither werden italienische Firmen, die Waren aus unserem Land importieren, von den dortigen Behörden schikaniert. Ziel dieser Massnahmen ist die Beeinträchtigung der Schweizer Exporte nach Italien, um erpresserische Forderungen nach automatischer Informationspflicht in Steuerfragen durchzusetzen.

Sexualunterricht im Lehrplan 21?

Die Erziehungsdirektorenkonferenz (EDK) plant durch ihr Sekretariat zusammen mit dem Bundesamt für Gesundheit obligatorischen Sexualkundeunterricht für Vier- bis Fünfzehnjährige aller Volksschulen voraussichtlich mit der Einführung des Lehrplans 21 im Jahre 2014. Eine Dispens für diesen Unterricht soll nicht möglich sein.

Das geliebte Vaterland?

Die Eidgenossenschaft ist unter dem Druck der Not entstanden und hat durch Jahrhunderte vielen Bedrohungen standgehalten. Durch ausländische Modelle verführt, finden manche Bürger die Form unserer Demokratie veraltet.

Asylbewerber zentral unterbringen

In den Monaten Mai und Juni kamen so viele Asylanten aus Tunesien und anderen afrikanischen Ländern wie noch nie. Wie die «Weltwoche» enthüllte, werden diese kriminell und schlagen Jobangebote aus. Den Betreuern fällt auf, dass sich diese neue Gruppe von «Gästen» wie kleine Könige in unserem Land aufführen. In etlichen Unterkünften stehen die Zimmer leer. Die Asylbewerber erscheinen nur dann, wenn das Couvert mit dem Geld bereit ist.

CO2-Belastungen

Zurzeit wird in Bern über den CO2-Ausstoss debattiert. Dabei wird übersehen, dass die Schweiz, im Verhältnis zum Ausland, bezüglich CO2-Reduktion schon viel getan hat. Die CO2-Belastungen kommen nicht nur vom Verkehr. Auch Vulkanausbrüche können zeitweise die Umwelt höher belasten als der ganze Ausstoss in der Schweiz in einem Jahr. Zudem ist zu berücksichtigen, dass das Übel primär bei der Bevölkerungszahl und Bevölkerungsdichte liegt.

Goldfranken

Es freut mich sehr zu hören, dass es einen Vorstoss zur Einführung eines Goldfrankens in der Schweiz gibt. Ich unterstütze diesen Vorschlag für einen Gold gestützten Schweizer Franken voll und ganz und aus voller Überzeugung. Dies ist wohl einer der besten Vorschläge, die in letzter Zeit eingebracht wurden.

Auszug aus der Vernehmlassung zum Krankenversicherungs-Gesetz

Das kantonale Krankenversicherungsgesetz stützt sich auf die eidgenössische Vorlage. Ein Auszug derselben liegt als Beilage bei der kantonalen Vernehmlassungsvorlage. Es ist vorerst notwendig die eidgenössische Vorlage einer eingehenden Betrachtungsweise zu unterziehen.

Wollt Ihr den totalen Frieden?

Die EU ist bankrott. Auch Deutschland! Griechenland im Fokus dient der Ablenkung. Ebenso finanziell wie moralisch bankrott sind die USA, die Europäische Zentralbank, der Internationale Währungsfonds (IWF) sowie das internationale Bankensystem.

Sommaruga gefährdet Sicherheit der Schweizer

Rund um die Asylzentren herrscht das blanke Chaos: Autos werden aufgebrochen und Leute werden bestohlen. Mitarbeiter der Asylzentren erzählen besorgt, dass sie von diesen neuen sogenannten Flüchtlingen aus Nordafrika massiv bedroht und angepöbelt werden. Bei den Immigranten aus Nordafrika handelt es sich offensichtlich um Wirtschaftsmigranten. Diese gilt es grundsätzlich bereits an der Grenze abzuweisen.

Obligatorischer Sexualkundeunterricht ab vier Jahren?

Wessen Interesse ist es, Kleinkindern Dinge beizubringen, zu denen sie gar nicht bereit sind? Warum soll in einem Kleinkind sexuelles Interesse geweckt werden? Der Kinderschutz Schweiz zum Beispiel beschreibt das Kind als sexuelles Wesen! Das kommt einem Ausliefern der Kinder gleich, an alle die sich an ihnen vergreifen wollen.

Erziehungsdirektoren mit dem Rücken an der Wand?

Langsam aber sicher kommt zu Tage, was hinter dem Rücken der Eltern und Politiker vorbereitet wurde in Sachen Sexualkunde ab Kindergarten! Trotz der eifrigen Vertuschungsversuche der eigentlichen Drahtzieher, kommen die Abscheulichkeiten der vorgesehenen obligatorischen Sexualerziehung immer mehr ans Licht, durch welche unsere Kinder in eine sexuelle Abartigkeit hinein erzogen werden sollen.

Fragen an Bundesrätin Sommaruga

Als die relativ harmlosen Unruhen in Tunesien begannen, reagierte die Bundesrätin sofort. Für die zu erwartenden Asylbewerber seien Unterkünfte bereitzustellen, liess sie verlauten. Diese Botschaft oder besser gesagt die Einladung verhallte nicht ungehört. Dafür sorgten die Organisationen, deren Mitarbeiter ihr Geld in unserem Asylwesen verdienen.

Professor Heinrich Koller

Es ist erstaunlich, wie wenig Wertschätzung Professor Heinrich Koller gegenüber unseren Frauen und Mädchen empfindet, jenen Frauen und Mädchen die lebenslang unter einer Vergewaltigung oder Zwangsheirat zu leiden haben.

Stromversorgung

In der Presse war zu lesen, dass der Bundesrat am Mittwoch, 25. Mai 2011, den Ausstieg aus der Kernenergie beschlossen hat. Da stellt sich die Frage: Wie kann diese Energielücke geschlossen und der CO2 Ausstoss in der Schweiz reduziert werden – wenn jährlich mit 80'000 Einwanderer gerechnet werden muss?

Volksentscheid missachten?

Einmal mehr verschaffen sich die Verlierer das Wort und dreschen mit einer geballten – den Willen der Volks- und Ständemehrheit missachtenden – Ladung gegen den klaren Auftrag zur Umsetzung der Ausschaffungsinitiative auf Gesetzesebene ein.

Via Ausstieg zum Abstieg: Sympathische Wünsche müssen finanziert werden.

In unserem Land herrscht Hysterie. Die seit Jahrzehnten sichere Energieversorgung in unserem Land ist des Teufels. Die Mehrheit der Bürger will nach den Umfragen die Abschaltung der Atomkraftwerke. Wenn die Rechten auf die Stimme des Volkes hören, ist das Populismus. Wenn die Grünen, die Linken und die Wendehälse auf die Stimme des Volkes hören, ist das Klugheit. Somit weg von der Atomenergie.

Bravo, Herr Nationalrat Mörgeli

Unglaublich, wie Sie Herr Mörgeli in der Arena-Sendung vom Schweizer Fernsehen am 17. Juni 2011 Mut bewiesen haben. Sie haben für uns Bürgerinnen und Bürger gekämpft wie ein Löwe. Wie in gewohnter Manier hat sich durch die ganze Sendung gezeigt: Alle gegen einen - alle gegen Mörgeli - alle gegen die SVP! Oder doch nicht ganz so?

Wie ist das mit der Konkordanz, Herr von Burg?

Nicht arithmetisch als Spiegel der Parteienstärke müsse die Konkordanz verstanden werden, meint Denis von Burg in seiner Kolumne, sondern sie sei im Sinne eines Minimalkonsenses in politischen Grundsatzfragen zu definieren. Also sei die SVP, die den Bilateralismus mit der EU hinterfrage, nicht regierungsfähig.

Geniale Inszenierung von SRG-Chef de Weck

Man gebe zwei Exponenten von FDP und SVP in einem Rededuell die Möglichkeit, minutenlang dem Gegenüber aufgestaute Vorwürfe an den Kopf zu werfen. Dies zum Vergnügen der anwesenden Roten und Grünen auf den linken (für den Zuschauer rechten) Seite.

Sexualerziehung ab Kindergarten

Als Grosseltern sind wir entsetzt und schockiert, dass Kinder ab 4 Jahren einen pornoähnlichen Sexualunterricht bekommen sollen.

Bleisuche auf dem Rütli

Auch unser «Scheibenstand» wurde zwecks Bleisuche für mehrere hunderttausend Franken umgegraben. Er stand im Bereich einer Quellfassung. Das Trinkwasser ist jetzt bedeutend besser!!

Die SVP soll sich entschuldigen

Die SVP Schweiz hat mit Parteiexponenten eine nicht öffentliche Reise aufs Rütli unternommen und dabei haben unter anderem die Innerschweizer Sektionen eine Rütli-Erklärung abgegeben, bei der sie den Freiheitswillen der Schweiz bekräftigten.

Zuhause muss beginnen, was leuchten soll im Vaterlande

Unsere Gesellschaft braucht intakte Ehen und Familien. Es erschüttert mich, wie viele Ehen geschieden werden. Jetzt soll dies sogar noch geschürt und gefördert werden, indem die Sexualerziehung für alle Schüler zum Pflichtstoff werden soll.

Die SVP auf der Rütliwiese

Die SVP sollte sich tatsächlich entschuldigen, aber nicht bei Frau Huber-Hotz, sondern beim Schweizervolk. Entschuldigen dafür, dass es in der noch freien Schweiz eine Kommission gibt, die selbstherrlich den Zutritt zur Rütliwiese erlaubt oder verweigert. Diese Kommission gehört schon längst abgeschafft!

Sexbox

Konsterniert und schockiert habe ich den Lehrplan bezüglich der angeblichen Sexualkunde zur Kenntnis genommen. Wenn man diese Bröschüren genauer studiert kommt man schnell zum Schluss, dass das BAG offenbar ganz andere Ziele verfolgen will, als dass sie vorgeben. Da werden Kinder die ein Recht auf Unversehrtheit haben, dazu aufgefodert sich gegenseitig zu berühren und sich zu befriedigen! In 20 Jahren heucheln dann die selben Personen ihr Bedauern, wenn wir Kinder haben die sich gegenseitig sexuell missbrauchen.