Währungsunion wird Haftungsunion

Über die Zukunft der Europäischen Währungsunion kann nur urteilen, wer die Gründe für ihre Entstehung kennt. Helmut Kohl liess uns glauben, die Europäische Währungsunion und die Aufgabe der D-Mark sei ein Friedensprojekt. In Wirklichkeit wollte man die D-Mark abschaffen und die Deutsche Bundesbank entmachten.

Verschwinden die Schweizer?

In der «Schweizerzeit» Nr. 11 hat der Demograf Dudo Erny dargelegt, dass die Europäer aufgrund abnehmender Geburtenraten in absehbarer Zeit «verschwinden». Sie werden ersetzt durch die exponentiell steigende Geburtenrate vorab in Afrika und die daraus resultierende Völkerwanderung Richtung Europa. Im jetzigen zweiten Teil beurteilt Erny die Situation der Schweiz.

Einer von fünfzig

Die Manager der grossen Konzerne (etwa zwei Drittel sind Ausländer) sind versessen auf Beibehaltung der Personenfreizügigkeit.

Damals in der SVP

Juni 1984. Es ist heiss. Am späteren Nachmittag soll ich mich bei der Parteispitze der kantonalen SVP in Zürich vorstellen. Ich habe mich auf eine Ausschreibung in der NZZ für die Stelle als Parteisekretär gemeldet.

Brandschwarz angelogen

Das Schweizer Volk stimmte der SVP-Ausschaffungsinitiative am 28. November 2010 zu. Seit Inkrafttreten des neuen Artikels im Strafgesetzbuch sind statt der versprochenen 4‘000 Ausschaffungen von schwer kriminellen Ausländern weit weniger Landesverweise erfolgt. Die Bevölkerung wurde einmal mehr brandschwarz angelogen.

Freihandelsabkommen sichert Zugang zum EU-Markt

Die nachstehende Standortbestimmung aus dem Newsletter des Komitees «Nein zum schleichenden EU-Beitritt» (EU-no) vom 2. Februar 2017 enthüllt die Lügen der Befürworter der Personenfreizügigkeit. Sie behaupten wider besseres Wissen, ein Wegfall der Personenfreizügigkeit (durch eine konsequente Umsetzung des Volksentscheids gegen die Masseneinwanderung) verunmögliche der Schweiz den Zugang zum EU-Markt mit 500 Millionen Konsumenten. Tausende von Arbeitsplätzen würden verloren gehen. Tatsache ist: Der zollfreie Zugang zum EU-Markt wird durch das Freihandelsabkommen Schweiz-EU aus dem Jahre 1972 garantiert und hat mit den Bilateralen I nichts zu tun.

Frau Namenlos

Avenir Suisse lässt sich feiern: Dem «Think Tank» wird von allen Seiten Mut attestiert. Mut, es gewagt zu haben, den EU-Beitritt als mögliche Option für die Schweiz wieder aus der Mottenkiste hervorgeholt zu haben.

Zynische «Berichterstattung»

Tagesschau, 14. Mai 2018: SRF «informiert» völlig einseitig über die gewalttätigen Demonstrationen am Grenzzaun zwischen Gaza und Israel. Minutenlang wird über «brutale israelische Gewalt» und über die «Verzweiflung» der Palästinenser berichtet. Die israelische Seite kommt nicht zu Wort.

Kapitäne oder Coaches?

In der «Schweizerzeit» Nr. 9/2018 hat Hanspeter Amstutz die Zusammenhänge rund um die «neue Schule» gut verständlich dargestellt.

«Unchristliche» SVP?

2004 verkündete der Churer Weihbischof Peter Henrici, ein guter Christ könne nicht SVP wählen. Nun hat auch Franziska Driessen, angehende Präsidentin der Zürcher Kantonalkirche, dieses Thema aufgegriffen...

Damals in der Armee

Die «Schweizerzeit» lese ich immer. Leider sind die Beiträge «Damals in der Armee» nun abgeschlossen. Ich hoffe, dass Hans Fehr nun ein anderes Thema in gleicher Art beschreibt.

Appell an Herr Cassis

Die EU will subito ein Rahmenabkommen mit der Schweiz erzwingen. Warum? Weil die Zeit gegen die EU arbeitet. Die Schweiz braucht ein solches Rahmenabkommen nicht.

Leben wir bereits in einer Diktatur?

Bundesrat Cassis war gegen das Rahmenabkommen und wollte den sogenannten «Reset-Knopf» drücken. Nun will er plötzlich die Annäherung sogar beschleunigen.

Es ist zum Verrücktwerden

Kaum geschieht im weiten Erdenrund etwas, kann sich die offizielle Schweiz nicht entblöden, ihre Stellungnahme zu exkrementieren. Jede Parteinahme erzeugt zwangsläufig Unzufriedene. So zerbröselt das Ansehen unserer Neutralität mehr und mehr.

Erdogan-Schulen in der Schweiz: Wehret den Anfängen!

Nach der Finanzierung von Moscheen und Imamen durch das türkische Religionsministerium will nun Erdogan hierzulande auch noch Schulen finanzieren, um türkische Religion und Sprache in die Schweiz zu importieren.

Das Verschwinden der Europäer

Dudo Erny warnte in seinem hochinteressanten Vortrag – aufgrund mathematischer Berechnungen – vor dem absehbaren «Verschwinden der Europäer».

Die Einheitswährung ist bedroht

Italien kriegt voraussichtlich eine neue Regierung. Die geplanten Massnahmen – höhere Sozialausgaben, Steuersenkungen, Rücknahme der Rentenreform – lassen höhere Staatsausgaben befürchten.

Die Funktionäre werden unruhig

Vor wenigen Tagen startete die Anti-Kesb-Initiative. Sie will die Entrechtung der Eltern bezüglich der Erziehung des eigenen Nachwuchses rückgängig machen. Die Kesb-Funktionäre reagieren nervös.

Ein Volk von Entführern

Verwandte, die mit Kindern einen Ausflug ins Ausland unternehmen, werden auf Vorrat der Entführung verdächtigt – gleichzeitig wollen die Behörden – bei rund 15‘000 Betroffenen – bei Mädchenbeschneidungen von keiner einzigen registrierten Straftat wissen. Was läuft hier falsch?

Vom üblen Spiel der Vaterlands-Verächter

Links-Grün, seit Jahrzehnten armeefeindlich, will Volk und Stände über den Flugzeug-Typ entscheiden lassen, der unsere Flugwaffe wie-der auf Vordermann bringen soll. Nicht aber über die Grundsatzfrage «Ja oder Nein zu einem tauglichen Luftschirm über der Schweiz». Ver-helfen Scheinbürgerliche diesem linken Ansinnen zum Durchbruch, dürfte es um die Schweizer Armee geschehen sein.

Säntisblick-Frühschoppen 2018 mit Bundesrat Ueli Maurer

Der traditionelle Säntisblick-Frühschoppen bietet am Sonntag, 10. Juni 2018 ein hochkarätiges Programm. Bundesrat Ueli Maurer spricht an dieser öffentlichen Veranstaltung zum Thema «Die Schweiz und ihre Herausforderungen». Sie erwartet ein Anlass in gemütlicher Atmosphäre bei wunderbarem Ausblick.

Hanebüchene Wissenslücken

Nach Vorgaben von Economiesuisse will Christoph Franz, Verwal- tungsratspräsident des Chemie-Riesen Roche, der Schweizer Bevölke- rung die Unverzichtbarkeit des EU-Rahmenvertrags weismachen. Aber weder politisch noch wirtschaftlich sind seine Argumente stichhaltig. Der Rahmenvertrag hat mit Marktzugang gar nichts zu tun. Stattdessen beraubt er sämtliche Wirtschaftsbetriebe der Schweiz unverzichtbarer Handlungsfreiheit.

Souveränität auf Zeit

Die Schweiz ist Thema in Brüssel. Denn zu Luxemburg, beim EU-Gerichtshof, ist eine Klage hängig. Mit der Schweiz im Visier: Es dürfe nicht sein, dass in einem dem Schengen-Vertrag unterworfenen Land jedem Wehrmann, der seine Wehrpflicht erfüllt hat, die persönliche Waffe zu persönlichem Besitz überlassen werde.

Dank an Ulrich Schlüer

Ich danke alt Nationalrat Dr. Ulrich Schlüer, dass er die unsägliche Geschichtsklitterung im neuen Geschichtslehrmittel für die Volksschule enthüllt und mit Erfolg dagegen protestiert hat.

Russland-Hetze?

Muss man den «geduldigen» Herrn Putin von Russland (gemäss Achim Wolf, «Schweizerzeit» Nr. 8/2018) jetzt auch noch loben, weil er einem Grossverbrecher hilft, dessen weniger geliebte Untertanen mit Giftgas zu «beglücken»?