Infame Lehrer

Ein Herz für die Bedürftigen. Ich verachte herzlose Menschen. Ich verachte aber ebenso Politiker, welche die Gutherzigen missbrauchen. Zum Glück nur wenige lassen sich leicht missbrauchen, weil sie oft mit dem Herz aus dem Bauch heraus denken statt mit dem Denkorgan. Darunter manchmal auch jugendliche Schüler.

Gewährt der Staat noch Sicherheit?

Eine Frage, die beschäftigt und unter die Haut geht. Und, wer gibt schon gerne darüber Auskunft? Brutale Raubüberfälle, Gewalt- und Drohdelikte nehmen gegenüber vergangenen Jahren massiv zu. Ist nun die Zeit gekommen, um das so genannte "Schweizerische Justizsystem" zu ändern? Man denke einmal darüber nach!

Schweiz wohin?

Diesen Herbst finden die Wahlen der Volksvertreter statt, dann auch die Bundesratswahlen. Die politischen Parteien bemühen sich, an diesen Wahlen zulegen zu können, und es wird von links bis rechts mit mehr oder weniger plausiblen Versprechungen geworben, auch mit berechtigten Anliegen der Bürger.

Der starke Franken und die Experten

Man glaubt es kaum: Als Vorbild in der Krise dient der Europäischen Zentralbank (EZB) die marode US-Notenbank. Bundesrat und Nationalbank benötigen nun die marode EZB als Projektionsfläche. Die Penetranz hiesiger «Experten», die uns fortwährend überzeugen wollen, wie schlecht einerseits der «starke» Franken und wie gut andererseits unsere Behörden sind, ist unerträglich.

Immer mehr Ausländerkriminalität

Immer mehr häufen sich die Straftaten von in der Schweiz aufgenommen Ausländern. Es vergeht kein Tag, an welchem nicht eine Negativmeldung in den Medien erscheint.

Ist Gender gut für unsere Kinder?

Wissen Sie, was Gender ist? Der Begriff ist wenigen bekannt. Gender übt aber seit Jahren einen weltweiten Einfluss aus. Geprägt wurde der Begriff erstmalig 1995 auf der 4. UNO-Weltfrauenkonferenz in Peking. «Gender» ist der englische Ausdruck für das «soziale Geschlecht», im Gegensatz zum biologischen Geschlecht. Es drückt die Vorstellung aus, dass Männer und Frauen sich nur deshalb unterschiedlich verhalten, weil sie von der Gesellschaft dazu erzogen werden.

Langsam, aber ganz sicher, kommt das Fass zum überlaufen

Fast täglich lesen wir es in einer Zeitung oder hören es am Radio und sehen es am Fernseher: Irgendwo in der Schweiz wurde wieder ein brutales Verbrechen begangen. Und in 99,9 Prozent der Fälle heisst es dann ganz bewusst – um ja die schon sehr gespannte Stimmung nicht noch mehr anzuheizen – ein Mann, oder die Täter! In der Zwischenzeit weiss ja wohl schon jedes Kind, was das bedeutet.

Jetzt fliesst Blut - Lektionen für die Schweiz

Begrenzung der Einwanderung, wie in der «Spalte rechts» gefordert, genügt nicht. Wenn in Grossbritannien innerhalb eines Jahres 38'000 in Grossbritannien geborene ihre Stelle verlieren, gleichzeitig aber 289'000 Neueingewanderte Beschäftigung finden, so ist etwas grundlegend falsch – und zwar das Bildungssystem Grossbritanniens.

Auch die Schweiz züchtet Massenmörder

Viele Kommentatoren, Psychologen, Leitartikler und Experten aller Sparten haben zum furchtbaren Verbrechen in Oslo Stellung genommen. Immer wieder wurde die Frage gestellt, ist eine derartige Kurzschlusstat auch in der Schweiz möglich? Leider hat man selten eine korrekte und logische Antwort erhalten; viele reden bewusst oder aus Unverstand an den Kernfragen vorbei.

Das wirkliche Problem heisst Schulden

Der übermässig starke Franken ist das Ergebnis einer massiven Überschuldung der EU Länder und der USA. Korrekturen der SNB mittels Aufkauf von Problemwährungen oder Drucken von Geld können nur kurzfristig eine unbedeutende Verbesserung bringen.

Arbeitslager, Brot und Wasser

Die Vorfälle, wo unschuldige Bürgerinnen und Bürger grundlos attackiert und zusammengeschlagen werden, haben sich in letzter Zeit gehäuft. Für solche Verbrecher gibt es nur eines: Arbeitslager! Brot und Wasser vor Antritt der ordentlichen Strafe in einem unserer Luxusgefängnisse.

Wann endlich kann das Schweizer Volk die Bundesräte wählen?

Warum zögert jede Partei, einen entsprechenden Gesetzesentwurf vors Volk zu bringen? So schlechte Volksvertreter wie in den letzten zehn Jahren gab es noch nie.

Die Schweiz und ihr «Fränkli»: Ein Erfolgsmodell

Die rekordstarke Währung der Schweiz hat in erster Linie eine positive Ausstrahlung und ist ein starkes Statement der «Alpendemokraten» in die ganze Welt. Sie ist ein deutliches Zeichen der hohen Produktivität unserer Wirtschaft, tiefer Verschuldung, funktionierender Infrastruktur und eines Regierungssystems mit genügender Effizienz um in der «Champions-League» mithalten zu können.

Ausschaffungsinitiative

Die vom Volk angenommene Ausschaffungsinitiative gegen kriminelle Ausländer soll mit allen möglichen Mitteln abgewürgt werden, da sie vielen sogenannten Gutmenschen nicht in den Kram passt.

Eigenartiges Demokratieverständnis

Warum haben die Stimmbürger die Ausschaffungsinitiative angenommen und den Gegenvorschlag verworfen? Weil ihnen eine niedrigere Kriminalitätsrate wichtiger ist, als Bleiberecht und Wohlergehen ausländischer Straftäter. Grund genug, die Initiative ohne Wenn und Aber umzusetzen.

Islamisches Familienrecht in der Schweiz?

Heirat beim Imam statt auf dem Zivilstandsamt – man hält es nicht für möglich: Jetzt kommen wieder sogenannte Experten – diesmal sind es Schweizer Rechtsprofessoren, von denen wohl kaum einer den Koran gelesen hat – und wollen uns die Wohltaten der Globalisierung weismachen: Islamisches Recht, ja, Polygamie, auch bei uns in Europa? Zum Schutz der Frau? Zur besseren Akzeptanz im eigenen Kulturkreis?

Wie weiter im Handelskrieg mit den USA?

US-Firmen geniessen in der Schweiz absolute Rechtssicherheit. Weder sind sie permanent im Fadenkreuz spitzfindiger Ermittler und Richter, noch kassieren sie exorbitante Bussen. Ganz anders die Schweizer Firmen in den USA. «Bashing Switzerland» (auf die Schweiz einschlagen) hat dort Tradition.

Renten für Mörder

Noch schlimmere Zustände in der modrigen Schweiz, als zu Zeiten römischer Dekandenz und Sittenverfalls im alten Rom. Heil dir, Helvetia... die mittelamerikanischen Bananenrepubliken lassen grüssen!

London. Die Resultate von Mulit-Kulti frei Haus am Fernsehmonitor!

Ein solches Szenario ist auch im Vielvölker-Kleinstaat Schweiz in naher Zukunft durchaus denkbar. Die vielen jungen Ausländer, die sich nicht integrieren lassen und in Ghettos aufwachsen, die man sich selbst überlässt und nicht sanktioniert, könnten dann die Aktionisten sein.

Unfassbares Massaker macht tief betroffen und wütend

Der Tagesanzeiger vom 26.7.11 hinterlässt bei mir jedoch Kopfschütteln. Sollen alle Religions- und Islamkritiker nun mundtot gemacht werden? Darf man nicht mehr sagen, dass der Islam nur schwer mit einer freiheitlichen Rechtsordnung vereinbar ist? Muss man etwa nachbeten, was uns bestimmte Gutgläubige immer vorsagen: «Alle Religionen sind gleich wertvoll»? Darf man vielleicht sogar nicht mehr aus dem Koran zitieren ohne in eine rechte Ecke gedrängt zu werden?

Neues Europa: Statt Vollbeschäftigung und Wohlstand, Krise und Inflation der Nullen

In seiner historischen Ansprache auf dem Münsterplatz in Zürich, hatte Winston Churchill die Vision eines Europas mit wirtschaftlicher Kraft durch Abbau der Handelshemmnisse und gegenseitige Unterstützung durch Leistungsbereitschaft. Wenn er heute sehen könnte, was aus seiner Vision geworden ist, würde er wohl kaum lobende Worte finden.

Fuckdoor?

Im Rahmen der schweizerischen Lehrplanvereinheitlichung unter dem Label «Lehrplan 21» soll Sexualkunde in der Volksschule flächendeckend als fächerübergreifende Unterrichtsthematik eingeführt werden. Einzelne Politgrössen sprechen im Rahmen der geplanten Wissenserweiterung bereits von «Pornokompetenz» (!) seitens der Primarschülerinnen und Primarschüler.

Zum Attentat in Norwegen

Das Attentat in Norwegen hat uns betroffen gemacht. Wie kann jemand im ideologischen Wahn Dutzende Menschen töten? Für uns Normaldenkende sind solche Taten nicht nachvollziehbar. Bezeichnenderweise gibt es nun Kreise, die in der aktuellen Trauer- und Abklärungsphase aus dieser Tragödie skrupellos politisches Kapital zu schlagen versuchen.

Gegen die Sexualisierung der Volksschule

Offenbar plant die Schweizerische Erziehungsdirektoren-Konferenz (EDK) und das Bundesamt für Gesundheit (BAG) Sexualkundeunterricht für Kinder bereits ab vier Jahren an allen Volksschulen. Die pädagogische Hochschule Zentralschweiz (PHZ) hat sogar schon ein «Kompetenzzentrum für Sexualpädagogik und Schule» eingerichtet. Was geht hier vor?

Flüchtlingshilfe fordert Rückführungsstopp

Hier muss die Frage erlaubt sein «Wie ist das vereinbar mit den Grundwerten der Schweiz die da lauten: Wir wollen sein ein einig Volk von Brüdern, in keiner Not uns trennen und Gefahr»?