Klumpen-Risiko Personenfreizügigkeit

«Eine EU-Mitgliedschaft der Westbalkan-Staaten ist im politischen, sicherheitspolitischen und wirtschaftlichen Interesse der Union.» So steht es in einem Papier der EU-Kommission, aus dem «Die Welt» vorab Teile publiziert hat. Konkret geht es um Serbien, Montenegro, Mazedonien, Bosnien-Herzegowina, Albanien und Kosovo.

Integrationsverweigerung

Saïda Keller-Messahli ist eine gefragte Frau. Kaum eine andere scheint besser dokumentiert über Auftreten und Ansprüche von Islamisten in der Schweiz.

Sozialhilfe: Schweizer benachteiligt

Die Explosion der Sozialhilfekosten ist für viele Gemeinden äusserst schwierig zu meisternde Tatsache. Frauen und Männer in Sozialbehörden versuchen, die Kostenexplosion in Grenzen zu halten.

Die Schweiz auf dem Weg zur Knechtschaft

Christoph Blocher hat seine diesjährige Albisgüetli-Rede, eine mehr denn je mitreissende, tiefgründige und zugleich
literarisch verankerte Brandrede, unter das Thema «Die Schweiz auf dem Weg zur Knechtschaft» gestellt: «2018 sind unsere Staatssäulen Unabhängigkeit, Volksrechte, Neutralität und Föderalismus so bedroht wie seit 1848 nicht mehr», warnte er vor 1'300 begeisterten Besuchern und 45 Journalisten.

Ein ausgekochter Justizskandal

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) entscheidet gegen einen Jungpolitiker der SVP. Ohne ihn zu informieren, geschweige denn, ihn anzuhören.

Griesalp – am Puls der Natur

Zuhinterst im Kiental, am Fuss der Blüemlisalp, gedeiht ein touristisches Juwel. Die «Schweizerzeit» hat mit dem Erneuerer der Griesalp-Hotels, Jakob Schären, ein Gespräch geführt.

Schlingarme endlich stutzen

Nehmen wir an, staatliche Ernährungswissenschaftler haben unter dem Titel Volksgesundheit ein staatliches Ernährungsprogramm geschaffen. Es soll zum Gesetz erhoben werden, und Sie stimmen demnächst darüber ab: Jedermann ist verpflichtet, im Staatsladen «Schweizerische Ramschwaren-Gesellschaft», kurz SRG, täglich Nahrungsmittel gemäss einem staatlich verordneten Essensplan einzukaufen.

Vom Regen in die Traufe?

Über die Jahreswende habe ich mich vertieft mit Peter Dürrenmatts «Schweizergeschichte» und insbesondere mit den neutralitäts- und sicherheitsbedrohenden Erfahrungen unseres Landes als Mitglied des Völkerbundes (1920–46) befasst.

 

Abstrusitäten im UNO-Zirkus

Die Gremien der Vereinten Nationen (UNO) stecken in einer tiefgreifenden Vertrauenskrise. Kein Wunder, werden in der Uno doch die Hühner von Füchsen bewacht. Diktatoren wachen über Frauenrechte und die Pressefreiheit – und die Schweiz nickt brav alles ab. Willkommen im abstrusen Realsatire-Zirkus der Vereinten Nationen!

 

Lebendiges Silvester-Chlausen

Früher wurden dem Silvester-Chlausen heidnische Ursprünge unterlegt. Gemäss heutiger Forschung entstand dieser Brauch aber im Spätmittelalter, entfaltet vor allem von Klosterschülern in der Adventszeit. Im 15. Jahrhundert soll das Treiben wilder und fasnächtlicher geworden sein, woran die Kirche zunehmend Anstoss nahm. Möglicherweise wurde das Chlausen deshalb von der Adventszeit auf Silvester verlegt.

«Die Eurokrise ist nicht vorbei»

Im Rahmen der kürzlichen Münchner Wirtschaftsgespräche hat sich Professor Hans-Werner Sinn, früherer Präsident des ifo Instituts*, mit der Fiskalpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) und dem Fortgang der europäischen Integration befasst.wecken.

Christenverfolgung heute

Der assyrische Christ Simon* hat eine bewegende Geschichte zu erzählen. Bevor er in der Schweiz eine neue Heimat gefunden hat, erlebte er am eigenen Leib, was es heisst, als Christ in einem Land mit muslimischer Mehrheit zu leben.

Muslime rein, Juden raus

Die französischen Vorstädte sind zu einem der sichtbarsten Zeichen der Islamisierung der Grande Nation geworden. Der Antisemitismus verschlingt die Französische Republik.reicht.

Sexismus im Bundeshaus

Zuerst war da nur die Empörung über «Sexgrüsel» wie Harvey Weinstein, welche ihre Beziehungen ins linke Establishment ausnützten, um unzählige Frauen zu belästigen und sie danach zum Schweigen zu bringen. Die entsprechende Dynamik hat nun auch die Schweiz erreicht.

Zwei von Fünf

Selbst wenn man das gesamte Geschehen rund um Asylpolitik und Asylmissbrauch seit Jahren aufmerksam verfolgt – unversehens wird man trotzdem plötzlich mit obrigkeitlichen Massnahmen konfrontiert, die ungläubiges Staunen und nicht selten auch grimmigen Zorn wecken.

Täterschutz oder Verbrechensbekämpfung?

Der Gemeindeammann der Aargauer Gemeinde Schafisheim, Adolf Egli, hat mit einem geharnischten Brief an eidgenössische Parlamentarier und Aargauer Amtspersonen Aufsehen erregt: Er warf ihnen vor, dass die geltende Strafprozessordnung weit mehr zum Täterschutz beitrage als zur wirkungsvollen Verbrechensbekämpfung. Die «Schweizerzeit» suchte deshalb mit Adolf Egli das Gespräch.

Gewalt in Asylunterkünften

In deutschen Asylunterkünften grassieren Gewaltverbrechen, Körperverletzungen, Vergewaltigungen und Mord; das geht aus einem an die Öffentlichkeit gedrungenen Geheimdienstbericht hervor. Die deutschen Behörden begründen die Geheimhaltung der Verbrechen mit den «Persönlichkeitsrechten» der Straftäter.

Krasse Gegensätze

Was ist der Europäische Binnenmarkt? Was sind die Bilateralen? Hier herrscht Begriffsverwirrung.

Ein muslimisches Europa?

Aufgrund des derzeitigen demografischen Trends wird die einheimische Bevölkerung Frankreichs und grosser Teile des alten Europa innerhalb der kommenden 40 Jahre schrumpfen. Dafür könnte bald eine muslimische Mehrheit entstehen. Zu diesem Schluss kommt der französische Forscher Charles Gave.

«... sonst sehen Sie ihre Frau nie mehr!»

Aufopfernd pflegt Herr F.* seine Frau. Er macht alles richtig. Eine anonyme Gefährdungsmeldung aber setzt dem ein Ende und kostete ihn 30'000 Franken.

Überdimensionierte SRG

Es gibt kein Thema, bei dem linksstehende Mitmenschen so patriotisch und gar nationalistisch werden, wie wenn es um ihre geliebte SRG geht. Da ist auf einmal der «Zusammenhalt der Nation» gefährdet, oder eine Volksinitiative wird sogleich als «unschweizerisch» bezeichnet. Ein Medienkonzern wird zur alleinigen «Klammer der Nation» überhöht, als hätte es die Schweiz vor dem Fernsehen nicht gegeben.

Polit-Verluderung – wie lange noch?

Eine volle Milliarde Euro, rund 1,3 Milliarden – also 1‘300‘000‘000 Franken – wirft der Bundesrat dem wangenschmatzenden Häuptling der Schuldenunion, Jean-Claude Juncker, in seinen weit offenen, ewig geldgierigen Rachen.

Der Irrglaube an Multikulti

Es war Vormittag. Wir standen eng umschlungen mitten auf einer Strasse in Montpellier, und da verlobten wir uns, schworen uns ewige Liebe. Sie Muslima, ich Christ. Absolute Glückseligkeit vereinte uns.

Eine Muotathaler Geschichte

Als Peter Föhn, ursprünglich Lehrer, 1995 in den Nationalrat gewählt wurde, war er in Schwyz als Schulrektor tätig. Heute ist er Ständerat und Inhaber eines lokal wichtigen KMU-Betriebs, der MAB Möbelfabrik in Muotathal.

Radikaler Islam: Was ist zu tun?

In vielen Regionen Europas ist der radikale Islam auf dem Vormarsch. Vor allem in Grossstädten in Schweden, Deutschland, Belgien, Frankreich und Grossbritannien wird die Lage zunehmend dramatisch. In Teilen solcher Städte herrscht heute schon der radikale Islam mit Gewaltakten, mit der Bedrohung und Vertreibung von «Ungläubigen» und mit der Ausübung von Scharia-Recht.