Nein zur Abschaffung der Armee in Raten

Die GSoA (Gruppe für eine Schweiz ohne Armee) will mit ihrer Initiative die Wehrpflicht aufheben. Dies ist eine Abschaffung der Armee in Raten.

EU-Gerichtsbarkeit führt zum EU-Beitritt

Für Heinz Karrer, den «zackigen» neuen Präsidenten von Economiesuisse, ist völlig klar, «dass es bei den institutionellen Fragen wie Gerichtsbarkeit und automatische Übernahme von EU-Recht nicht schmerzfrei abgehen wird» (O-Ton Bundesrat Burkhalter). Ob eine Volksmehrheit in einem irgendwann stattfindenden Plebiszit dies ebenso klar finden wird, ist gemäss Umfragen doch eher unwahrscheinlich.

Keine Verhältnismässigkeit bei jugendlichen Gewalttätern

Die «Neue Luzerner Zeitung» hat Verständnis für das Aufkochen der Volksseele. Dennoch schlägt sie sich auf die Seite des Jugendanwaltes, der ein spezielles Jugendstrafvollzugsprogramm bewilligte, das monatlich gegen 30‘000 Franken kostete. Die zahlreichen Sozialtherapeuten haben es nämlich im «Fall Carlos» in nun schon sieben Jahren nicht weiter gebracht als bei ihrem Resozialisierungsprogramm zwischen Erpressung und Risikomanagement zu lavieren, wie die «Neue Luzerner Zeitung» im Titel ihres Artikels schreibt.

Keine Schiiten und Sunniten aus Syrien in die Schweiz

Syrische Flüchtlinge werden demnächst in der Schweiz aufgenommen. Vom Gefühl her bin ich nicht abgeneigt, Leuten aus einem Kampfgebiet ein befristetes Wohnrecht in unserem Land zu gewähren.

Gegner des Epidemiengesetzes zu Unrecht beschimpft

Der Abstimmungskampf um das revidierte Epidemiengesetz (rEpG) hat solche Formen angenommen, dass die «NZZ» sich erdreistet, ihre intellektuelle Leserschaft im Artikel «Impfgegner sind elitär und handeln opportunistisch», («NZZ am Sonntag», 18. August 2013) pauschal als Egoisten und Fehlinformierte zu beschimpfen. Was der Bundesrat in der Abstimmungskampagne erzählt und das Bundesbüchlein behauptet ist eine Sache, massgebend ist jedoch immer allein der Gesetzestext.

Oberflächliche Ranglisten

Für alles und jedes gibt es heute Ranglisten: Für Schulen, Standortattraktivität, Immobilienpreise, Politikerinnen und Politiker, Gemeinden, usw.. Kriterienauswahl und Gewichtung werden dabei von den Publizisten solcher Rankings willkürlich festgelegt. Ein grosser Teil der Leserschaft glaubt an die Objektivität solcher Ranglisten, und die Politik meint, aufgrund der beim Wahlvolk erzeugten Empörung wegen eines tiefen Ranglistenplatzes subito reagieren zu müssen.

Armee bringt Wohlstand für alle!

Unglaublich, wie naiv und leider zu oft einäugig in Medien, Parteien und Leserbriefspalten mit Blick auf die Juso-Initiative vom 22. September «Aufhebung der Wehrpflicht» argumentiert wird. Natürlich ist unsere Armee ohnehin dank Masseneinwanderung reduziert und somit die «allgemeine Wehrpflicht» geschwächt. Es ist und bleibt aber staatstragend, dass alle dabei sind, alle mittragen und mitreden. Unsere Armee sollte nie im Sinne der Armee-Abschaffer reduziert werden und immer der Welt demonstrieren, unser Wehrwillen ist unser Willen zur Unabhängigkeit, zur Neutralität und zur Eigenständigkeit gegenüber den Grossen dieser Welt!

«Den Feind einmarschieren lassen!»

Dass die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee (GSoA) die Armee scheibchenweise abschaffen will, ist vielen klar. Dass aber ein Komitee-Mitglied der Befürworter an einem Podiums-Gespräch erklärte, er sei gegen eine Armee, man soll doch den Feind einfach ins Land einmarschieren lassen, fand ich schon eine sehr eindeutige Aussage. Ein Affront besonders gegen alle Mütter mit Kindern.

Nein zu 100-Franken-Vignette!

Jährlich geben Bund, Kantone und Gemeinden rund 4,5 Milliarden Franken für den Strassenbau aus. Das genügt.

Asylanten – bedenkliche Völkerwanderung

Sprecht nicht immer von den armen Asylanten. Es ist ganz einfach eine bedenkliche Völkerwanderung im Gange. Nur haben andere Generationen diese Leute noch finanziell unterstützt.

Fremde Richter demütigend für die Schweiz

Die Abstimmungstermine vom 22. September und 24. November 2013 sind wichtig, werden aber überschattet vom bevorstehenden, alles entscheidenden "Showdown" über die «Institutionelle Einbindung der Schweiz in die EU». Tatsache ist, dass diese Weichenstellung den Zentralnerv unserer Demokratie und Souveränität trifft und den 700-jährigen Sonderfall Schweiz für immer beenden könnte. Es ist, als ob man der Eidgenossenschaft das Rückgrat brechen würde!

Unklarheiten bei Epidemiegesetz

Was beim der Abstimmungsempfehlung des Bundes zum Epidemiegesetz auffällt, ist die wiederholte Versicherung, niemand werde, auch nach der Annahme, gegen seinen Willen geimpft. Im zweiten Abschnitt auf Seite 19 des roten Büchleins steht: «Neu kann auch der Bundesrat in Absprache mit den Kantonen Impfungen für bestimmte Personengruppen obligatorisch erklären.» Was aber, wenn diese Personengruppen sich ans Abstimmungsbüchlein halten, wo steht? «Niemand darf ohne seine Zustimmung geimpft werden.»

Armee profitiert von Arbeitswelt

Durch das Milizsystem profitiert die Armee von einem vielseitigen Pool an ausgebildeten Arbeitskräften und dem Know-how aus der zivilen Arbeitswelt.

Vom Militär profitiert

Ich absolvierte vor einem Jahr die RS bei den Sanitätstruppen. Ich war kein besonders begeisterter Soldat. Aber es war eine lehrreiche Zeit.

Schrumpfung und Abschaffung der Armee

Wer die Zeitung liest, erfährt meist bloss von der GSoA-Initiative als Garant für Gleichberechtigung. Jungen Männern soll es freigestellt sein, den Militärdienst zu absolvieren.

Schädliche GSoA-Initiative

Fällt die Wehrpflicht – so fallen die Neutralität, die Waffenfreiheit, die Sicherheit, die Unabhängigkeit, ein Teil des Schweizer Erfolgsmodells und nicht zuletzt die Armee unseres Vaterlandes! Also stimmt am 22. September bitte mit einem Nein gegen die schädliche GSoA-Initiative!

Milizsystem mit vielen Vorteilen

Das Milizsystem wird in unserem Land in verschiedenen Bereichen angewendet. Dies war bis jetzt immer ein grosser Vorteil der Schweiz. Allein aus diesem Grund müssen wir unbedingt dafür sorgen, dass dies auch beim Militär so bleibt.

Als Mann aus dem Militär zurück

Mein Freund besuchte die Rekrutenschule. Dies fand ich sehr gut. Er kam nach erfolgreich beendeter RS als ganzer Mann zurück.

Armeedienst – tolle Erfahrung

Für mich war die Rekrutenschule und der Armeedienst eine tolle Erfahrung. In der RS lernt man, neue Herausforderungen erfolgreich zu bewältigen. Zudem gibt es innerhalb der Truppe eine tolle Durchmischung von verschiedenen Menschen.

Schweizer Armee garantiert Sicherheit und Freiheit

Sicherheit und Stabilität sind Voraussetzung für eine gut funktionierende Gesellschaft und Wirtschaft. Sie sind weder selbstverständlich noch kostenlos. Die Schweiz braucht als neutrales Land und internationaler Wirtschaftsstandort eine eigene sehr gut ausgebildete und ausgerüstete Milizarmee. Ihre Kernaufgabe umfasst die Verteidigung und Schutz unseres Landes und der Bevölkerung. Sie hilft zudem bei Katastrophen, unterstützt zivile Behörden und setzt sich für Friedensförderung ein. Ziel es zu schützen und zu helfen.

Spannende Rekrutenschule

Die Rekrutenschule war für mich eine spannende Zeit. Sie verlangte von mir einiges ab und brachte mich teilweise an meine Leistungsgrenzen.

NEIN Epidemiegesetz

Das neue Epidemiengesetz (EpG) ist unnötig und gefährlich. Wir haben bereits ein bewährtes und modernes Epidemiengesetz (ohne Impfzwang!), das den von einer Epidemie betroffenen Kantonen erlaubt, für ihr Kantonsgebiet geeignete Massnahmen zu treffen und das ausserdem einen Vorbehalt gegenüber Gentech-Impfstoffen besitzt.

Zurück zu Mass und Vernunft

Ich stelle mir vor, wie Migros-Gründer Gottlieb Duttweiler vor dem überladenen Brot- oder Joghurt-Regal eines MMM steht, in dem X Sorten in Y Produktelinien angeboten werden. Er schüttelt den Kopf: «Welche Marketing-Genies haben denn dieses Produktekonzept erfunden?

Schweizer Nationalhymne noch zeitgemäss?

Laut einem Gastbeitrag des Geschäftsleiters der schweizerischen gemeinnützigen Gesellschaft Lukas Niederberger in der «Schweiz am Sonntag», ist der Schweizerpsalm nicht mehr zeitgemäss, und soll bis 2015 ersetzt werden. Ab 1. Januar 2014 startet ein Künstlerwettbewerb für eine neue Hymne, und Ende Jahr werden nach Aussagen von Lukas Niederberger die zehn besten Beiträge gekürt. Niederberger ist Geschäftsleiter der Schweizerischen Gemeinnützigen Gesellschaft und Projektleiter «CHymne – neue Schweizer Nationalhmyne». Sein sehnnlicher Wunsch wäre eine Art «Burebüeblilied» oder ein ähnliches Lied.

Terror-Rezepte aus der Schweiz

Eine grosse bürgerliche Zeitung der Deutschschweiz veröffentlichte am Juli einen ganzseitigen Artikel mit dem reisserischen Titel «Terror-Rezepte aus der Schweiz». Über den Verfasser steht nichts ausser dem Namen. Aus seiner Darstellung muss geschlossen werden, dass er spürbar Mühe hat, sich in die Zeit hinein zu denken, aus welcher die von ihm kommentierten Dokumente stammen.