Leserbriefschreiber müssen aktiv werden!

Die Diskussionen über die Zukunft unserer Armee haben einen neuen Höhepunkt erreicht. Allerdings bleibt festzustellen, dass in den Medien offenbar die Armeegegner die Oberhand gewonnen haben. Es können nur sehr wenige Voten für unsere Armee registriert werden. Die Schweizerzeit-Leser sind aufgefordert, sich aktiv mit Leserbriefen in sämtlichen Zeitungen zu Wort zu melden.

Verteidigung der Schweiz, Klartext!

Einmal mehr stehen wieder die Kosten der Armee zur Diskussion. Stein des Anstosses ist vor allem die Beschaffung neuer Kampfflugzeuge. Nach Ansicht der Armeeabschaffer und der Linksparteien brauchten wir diese überhaupt nicht. Also sollte man sich weiterhin mit den alten, langsamen Schönwetterfliegern begnügen. Nur: Wer soll den Schutz des Luftraumes der Schweiz gewährleisten, wenn die Armee hierzu nicht mehr imstande ist?

Wahlen: Um was geht es?

Das Volk muss dafür sorgen, dass sich die Schweiz nicht der EU unterwirft, denn die Linken – unter Führung deren Bundesrätinnen – sowie die Grünen wollen in die EU. Die Halblinken oder Backbord-Parteien sagen, wir sind für den Bilateralen Weg. Sie sind aber nie auf ihren seinerzeit gefassten positiven Entscheid für den EU-Beitritt zurückgekommen, ihn zu revidieren und sich durch einen Parteibeschluss gegen die EU auszusprechen.

Niedergang der Moral – von staatsbesoldeten Juristen gefördert

Ein Weltwoche Artikel enthüllt, dass gerade an der Universität Zürich von gewissen Professorinnen laut darüber nachgedacht wird, ob die Scharia, das islamische Sippenrecht, mit ihrer rückständigen Weltanschauung auf gleiche Stufe zu unserem Zivilrecht gebracht werden sollte. Dazu gehört u.a. die Polygamie, im Ausland arrangierte Zwangs-Ehen und die Diskriminierung der Frau – die Konsequenz ist Missbrauch im Familiennachzug. Gerade da müsste der Staatsschutz aktiv werden – der schläft aber.

Mehr Freiheit für die Schweiz

Am Samstag, 10. September 2011 nahm ich am Familienfest der SVP in Bern teil. 6‘000 Personen aus allen Landesteilen setzten sich friedlich für die Grundwerte unserer Schweiz ein: Freiheit, Sicherheit, Wohlstand. Das sind keine Schlagworte. Es lohnt sich jeden Tag aufs Neue, sich für diese Errungenschaften einzusetzen.

Nationalbank-Schulden sind Staatsschulden

Die unabhängige Schweizerische Nationalbank (SNB) hat auf politischen Druck hin eine Wechselkurs-Untergrenze zum Euro fixiert. Sie spielt mit dem Feuer. Warum? Im Frühjahr 2010 als der Kurs Euro/Franken noch bei 1.45 lag, kaufte die Nationalbank für über hundert Milliarden Euros. Begründung: Es drohe eine Deflation. Und dies, obwohl die Auftragsbücher der Schweizer Exportunternehmen zum Bersten voll waren.

Arbenz kritisiert Blochers Sparübungen

Ich finde es die Spitze des Grössenwahns, dass ausgerechnet noch vor den Wahlen Peter Arbenz die Arbeit von Christoph Blocher kritisieren muss. Der Unterschied im Leistungsausweis der beiden könnte wohl nicht grösser sein. Überall wo Arbenz hingestellt wurde, hat er Arbeitsplätze vernichtet (Milchverband Winterthur, Verbandsmolkerei Zürich, Butterzentrale Gossau), die er alle stillgelegt und damit erreicht hat, dass die Milch viele Kilometer weiter nach Emmen transportiert werden muss.

Das Volk nicht für dumm verkaufen

Was in Europa im Besonderen und weltweit, speziell in der grössten Weltwirtschaft, den USA, wirtschaftlich und politisch abläuft, lässt aufhorchen und sollte die Schweiz zum Handeln auffordern. Der Euro ist nicht mehr zu retten, aber niemand will es aussprechen! Eine Währungsreform ist unumgänglich. Der US-Dollar muss um 25 Prozent gegenüber dem Schweizer Franken und dem Yen abgewertet werden. Die EU-Staaten finden wieder zu sich selbst und die USA wird wieder kompetitiv mit wachsender Wirtschaft und Senkung der Arbeitslosen.

Die Fötzel von Bern

So nannte Jeremias Gotthelf unsere Landesregierung vor 160 Jahren. «Fötzel» heisst laut Wörterbuch Taugenichts. Und heute? Wenn diese Damen und Herren uns freie Schweizer unbedingt unter fremde Vögte und Richter bringen wollen, so muss das einfache Stimmvolk Gegensteuer geben. Im Oktober dieses Jahres!

...und nicht nur zugekleistert, sondern oftmals überkleistert!

Die Glosse von Emilio spricht mir aus dem Herzen. Angesicht der vielen, landesweit von jeder Wiese grüssend, meist mit eingeübten «Pepsodent Lächeln» und alles versprechend, kommt mir immer wieder in den Sinn, was Fürst Otto von Bismarck vor bald 150 Jahren sagte: «Es wird drei Mal im Leben gelogen: Nach der Jagd, an den Beerdigungen und vor den Wahlen!»

Abzocker einmal andere benannt!

Viermal hohe Kosten verursachende Randale in Zürich! Viermal massive Einsätze der Polizei die wegen hunderter linken unerzogenen wohlstandsverwahrlosten Lümmel ausrücken mussten. Junge Leute aus der Stadt und angrenzenden Kantonen, von denen möglicherweise einige im Alltag einer ordentlichen Beschäftigung nachgehen, oder solche, die wohl noch gar nie hundertprozentigen harten Einsatz am Arbeitsplatz leisten mussten, schlagen einmal mehr alles kurz und klein.

Der Idioten-Trick

Als seinerzeit Parteiloser hat mich 2006 das in englischer Sprache im «The Brussels Journal» publizierte Interview von Paul Belien mit Wladimir Bukowski beeindruckt. Wie kommt ein in der Sowjetunion eingesperrter Systemkritiker dazu, von der Diktatur der EU zu warnen?

Stoppt endlich diese Chaoten!

Seit ein paar Wochen kann man in den Zeitungen lesen, dass Chaoten immer wieder Krawalle verursachen. Wie vor kurzem in Diepoldsau, wo Linksextreme gewalttätig Plakatständer von Lukas Reimann zerstörten. Oder wie in Zürich, wo gewisse Jugendliche es «cool» finden mit gewaltsamen Rachefeldzügen gegen die Polizei vorzugehen. Die Polizei sieht dabei meist ziemlich machtlos aus.

Masseneinwanderung - Verkehrskollaps

Die Schweiz hat die eigenständige Steuerung und Kontrolle über die Zuwanderung verloren. Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache. In den letzten vier Jahren sind offiziell über 330'000 Personen mehr in die Schweiz eingewandert als ausgewandert.

Lug und Trug und sonstige Häme

Trotz Pressefreiheit frage ich mich, ob man sich gegen solche Diffamierungen nicht wehren kann, z.B. wegen übler Nachrede oder so.

Wo leben wir denn?

Auf Plakaten wird für eine bestimmte Automarke, für Lebensmittel, Bibelverse, Veranstaltungen oder für Parteianliegen geworben. Darf ich diese Plakate abreissen oder übermalen, Leuten das Auto anzünden, sie zusammenschlagen, ihre Häuser besprayen, nur weil ich anderer Meinung bin? Nein, nein!

Das darf wohl nicht wahr sein!

Die Zustände in unserem Land werden immer schwieriger. Sozialangestellte werden von Ausländern bedroht und eine Angestellte wurde kürzlich am helllichten Tag auf der Strasse erschossen. Von Ärzten werden Zeugnisse verlangt, um eine IV-Rente zu bekommen. Bei einer Weigerung heisst es dann schnell: «Ich scho wüsse wo dini Familie wohne!» Manches Gerichtsurteil stösst auf Unverständnis und lässt vermuten, dass auch Richter unter Druck gesetzt werden.

CVP und CSP: Von orange bis rot

Die CVP spielt im Parlament auf nationaler Ebene häufig das Zünglein an der Waage. Ist sie bei Wirtschaftsfragen noch einigermassen bürgerlich, so tendiert sie in der Sozialpolitik jedoch immer mehr zu staatlichen Eingriffen und Regelungen. Dies ist in letzter Zeit recht augenfällig geworden, so dass die Parteifarbe orange sich mehr und mehr rot zu verfärben beginnt.

Rote Karte für Asylpolitik von Bundesrätin Sommaruga

Bundesrätin Sommaruga hat am vergangenen Mittwoch zwei asylpolitische Entscheide kommuniziert. Einen dritten, äusserst fragwürdigen Entscheid hat sie der Öffentlichkeit aber bewusst verschwiegen, wie die Sonntagmedien berichteten. Das Bundesamt für Migration liess nämlich kürzlich 100 Personen, welche  auf der Botschaft in Tunesien ein Asylgesuch gestellt haben, in die Schweiz einreisen, obwohl dies gegen das schweizerische Recht verstösst. Im übrigen sollte der Fall der nicht weiterbearbeiten Asylanträge von Irakern im Ausland offensichtlich vom Rauswurf von Bundesamts-Direktor du Bois-Reymond ablenken.

Direktor geschasst, weitere «Kunstpause» im BFM

Das Bundesamt für Migration (BFM) und der Direktor haben die operative Verantwortung für die Umsetzung der Ausschaffungs-Initiative. Die Entlassung des Chefs räumt der politisch Verantwortlichen eine (allenfalls länger dauernde) Verschnaufpause ein.

Volltreffer

Die Intervention und Motion im Nationalrat durch Ueli Schüer, abgedruckt im Schützenkönig, finde ich grossartig. Der Artikel ist super verfasst und wir Schützen danken.

Infame Lehrer

Ein Herz für die Bedürftigen. Ich verachte herzlose Menschen. Ich verachte aber ebenso Politiker, welche die Gutherzigen missbrauchen. Zum Glück nur wenige lassen sich leicht missbrauchen, weil sie oft mit dem Herz aus dem Bauch heraus denken statt mit dem Denkorgan. Darunter manchmal auch jugendliche Schüler.

Gewährt der Staat noch Sicherheit?

Eine Frage, die beschäftigt und unter die Haut geht. Und, wer gibt schon gerne darüber Auskunft? Brutale Raubüberfälle, Gewalt- und Drohdelikte nehmen gegenüber vergangenen Jahren massiv zu. Ist nun die Zeit gekommen, um das so genannte "Schweizerische Justizsystem" zu ändern? Man denke einmal darüber nach!

Schweiz wohin?

Diesen Herbst finden die Wahlen der Volksvertreter statt, dann auch die Bundesratswahlen. Die politischen Parteien bemühen sich, an diesen Wahlen zulegen zu können, und es wird von links bis rechts mit mehr oder weniger plausiblen Versprechungen geworben, auch mit berechtigten Anliegen der Bürger.

Der starke Franken und die Experten

Man glaubt es kaum: Als Vorbild in der Krise dient der Europäischen Zentralbank (EZB) die marode US-Notenbank. Bundesrat und Nationalbank benötigen nun die marode EZB als Projektionsfläche. Die Penetranz hiesiger «Experten», die uns fortwährend überzeugen wollen, wie schlecht einerseits der «starke» Franken und wie gut andererseits unsere Behörden sind, ist unerträglich.