EU – wunderbar?

Seit im Sommer Umfragen zeigten, dass ein EU-Beitritt bei der Bevölkerung keine Chance hat, schwenkten die EU-Begeisterten um und beteuern seither, sie seien gegen einen Beitritt.

Das Schweizerkreuz – kein religiöses Symbol!

Im Gegenteil: Das Schweizerkreuz war das Zeichen, mit dem sich im Mittelalter die Kriegsleute aus der Innerschweiz kennzeichneten. Dieses Kreuz ist streng quadratisch, beide Balken sind gleich lang. Dies im deutlichen Unterschied zum christlich-religiösen Kreuz, wie es zum Beispiel die Kreuzfahrer trugen, mit dem nach unten verlängerten senkrechten Mittelbalken.

Ich hoffe, ihr denkt daran!

Es ist zu hoffen, dass der 12. Dezember 2007 noch in Erinnerung geblieben ist. Denn was an diesem Tag vor vier Jahren in Bern mit der Abwahl eines Bundesrates geschah, war nicht nur eine politische, sondern auch eine menschliche Tragödie, eine Gemeinheit welche seinesgleichen sucht.

Die FUN-PARTEI SVP

Die SVP verteidigt die in der Bundesverfassung verankerten Grundwerte seit je mit vollem Engagement, absolut klarer Linie sowie in einer ihr nie abhanden gekommenen kämpferischen Art und Weise.

SVP wählen und Volksrechte schützen!

Keine fremden Richter! Schweizer Bürger sollen in Freiheit leben und sich ihre Gesetze selbst geben und keine Unterdrückung durch fremde Mächte dulden. Wer diesen Grundsatz abschaffen will, gefährdet die Schweiz.

Vor den Wahlen und nach der Jagd wird am meisten gelogen

Es ist bekannt: Vor den Wahlen und nach der Jagd wird am meisten gelogen. Während es mir bei der Jagd egal ist, erachte ich es bei den Wahlen als unhaltbar. Zur Zeit werden die Mitteparteien nicht müde ständig zu betonen, dass sie für die Lösungen verantwortlich sind.

Unbequeme Fragen an naive Gutmenschen

Haben wir die heutige Situation im Iran nicht den naiven Gutmenschen unter den Journalisten zu verdanken, die 1978 den Herrn Chomeini in Paris solange bemitleideten, bis er politisch stark genug war, um das iranische Volk mit einer islamischen Gottesdiktatur zu unterwerfen. Haben nicht gutmeinende Organisationen und Medien die westlichen Staaten de facto gezwungen, ihre afrikanischen Kolonien zu früh und ungenügend vorbereitet in die Unabhängigkeit zu schicken und deren Bewohner dadurch dem Terror und der Korruption der dortigen Stammesfürsten ausgeliefert.

Keine deutschen Kampfflugzeuge!

Das Parlament hat dem Kauf neuer Kampfflugzeuge zugestimmt. Damit stellt sich die Frage nach dem geeigneten Flugzeugtyp. In der Evaluation befinden sich der unter deutscher Federführung hergestellte Eurofighter, der französische Rafale und der schwedische Gripen. Das neue Kampfflugzeug wird zwar kaum je in einem bewaffneten Konflikt zum Einsatz kommen. Deshalb benötigen wir nicht das raffinierteste, sondern das kostengünstigste Flugzeug.

Griechische Ferieninsel kaufen

Die Schweizerische Nationalbank hat schon für mehrere Milliarden Euros gekauft, damit der Frankenkurs gestützt werden kann. Ob diese Interventionen auf lange Sicht etwas bewirken, wird eines Tages die Geschichte beantworten können. In der Zwischenzeit denkt auch Deutschland darüber nach, Griechenland in den Staatsbankrott zu schicken oder zu entschulden.

In der Kürze liegt die Würze

Wahlkampf ist harte Arbeit und bekanntlich auch teuer. Plakatierung am Rande der Strassen sowie die Werbung im Briefkasten und in den Medien – alles nicht zu übersehen. Die Parteien geben ihr Bestes um Stimmen der Bürger zu gewinnen. Es ist das gute Recht in einem freien Land wo die Demokratie herrscht! Ebenso Presse- und Meinungsfreiheit. Dementsprechend umfangreich ist auch das Kuvert mit den Abstimmungsunterlagen.

Taten sind gefragt

Die FDP hat zur Ausschaffungsinitiative der SVP ein sogenannt unabhängiges Rechtsgutachten erstellen lassen. Dieses kommt zum Schluss, dass die Annahme der Initiative eine Kündigung des Abkommens über die Personenfreizügigkeit bedeuten würde. Es gibt aber auch Juristen, die diese Schlussfolgerung nicht teilen und gar von barem Unsinn sprechen. Tatsache ist, dass 22,3 Prozent unserer Wohnbevölkerung Ausländer sind. Die Zahlen sind steigend. FDP, CVP und Grüne schauen tatenlos zu. SP und Gewerkschaften sind am Erwachen.

Aggressionen kontern anstatt kuschen

Der unglückselige Hans-Rudolf Merz machte in seiner Zeit als Bundespräsident vor dem Ausland eine Reihe von peniblen Kniefällen. Damit forderte er weitere Angriffe auf unser Land geradezu heraus. Diese Angriffe wären an sich leicht zu parieren, wären da nicht gewisse Bundesräte und Parlamentarier auf der Seite der Aggressoren.

Die alarmierenden Zahlen sprechen für sich

Die alarmierende Einwanderungs-Statistik spricht Bände. 22,3 Prozent, also ein Ausländerzuwachs von 3 Prozent in einem Jahr! Herr Pelli von der FDP soll mir bitte einmal erklären, wie lange er den zum Teil unerwünschten Massenzustrom noch tolerieren will. Was machen wir beispielsweise mit den Hartz-4-Zuzügern aus Deutschland, die sich dank gewisser Beziehungen hier für zehn Tage eine Arbeitsstelle beschaffen und anschliessend samt Familiennachzug vom Hartz-4-Bezüger in Deutschland zum weit grosszügiger abgegoltenen RAV-Fall in der Schweiz mutieren?

Leserbriefschreiber müssen aktiv werden!

Die Diskussionen über die Zukunft unserer Armee haben einen neuen Höhepunkt erreicht. Allerdings bleibt festzustellen, dass in den Medien offenbar die Armeegegner die Oberhand gewonnen haben. Es können nur sehr wenige Voten für unsere Armee registriert werden. Die Schweizerzeit-Leser sind aufgefordert, sich aktiv mit Leserbriefen in sämtlichen Zeitungen zu Wort zu melden.

Verteidigung der Schweiz, Klartext!

Einmal mehr stehen wieder die Kosten der Armee zur Diskussion. Stein des Anstosses ist vor allem die Beschaffung neuer Kampfflugzeuge. Nach Ansicht der Armeeabschaffer und der Linksparteien brauchten wir diese überhaupt nicht. Also sollte man sich weiterhin mit den alten, langsamen Schönwetterfliegern begnügen. Nur: Wer soll den Schutz des Luftraumes der Schweiz gewährleisten, wenn die Armee hierzu nicht mehr imstande ist?