Wahlen: Um was geht es?

Das Volk muss dafür sorgen, dass sich die Schweiz nicht der EU unterwirft, denn die Linken – unter Führung deren Bundesrätinnen – sowie die Grünen wollen in die EU. Die Halblinken oder Backbord-Parteien sagen, wir sind für den Bilateralen Weg. Sie sind aber nie auf ihren seinerzeit gefassten positiven Entscheid für den EU-Beitritt zurückgekommen, ihn zu revidieren und sich durch einen Parteibeschluss gegen die EU auszusprechen.

Club Extra Wehrpflicht

Herrn De Wecks Maxime, Relevanz sei massgebend für die Programmgestaltung der SRG, hat sich mit der  Club Extra-Ausgabe «Wehrpflicht abschaffen» selber irrelevant gemacht.

Niedergang der Moral – von staatsbesoldeten Juristen gefördert

Ein Weltwoche Artikel enthüllt, dass gerade an der Universität Zürich von gewissen Professorinnen laut darüber nachgedacht wird, ob die Scharia, das islamische Sippenrecht, mit ihrer rückständigen Weltanschauung auf gleiche Stufe zu unserem Zivilrecht gebracht werden sollte. Dazu gehört u.a. die Polygamie, im Ausland arrangierte Zwangs-Ehen und die Diskriminierung der Frau – die Konsequenz ist Missbrauch im Familiennachzug. Gerade da müsste der Staatsschutz aktiv werden – der schläft aber.

Mehr Freiheit für die Schweiz

Am Samstag, 10. September 2011 nahm ich am Familienfest der SVP in Bern teil. 6‘000 Personen aus allen Landesteilen setzten sich friedlich für die Grundwerte unserer Schweiz ein: Freiheit, Sicherheit, Wohlstand. Das sind keine Schlagworte. Es lohnt sich jeden Tag aufs Neue, sich für diese Errungenschaften einzusetzen.

Nationalbank-Schulden sind Staatsschulden

Die unabhängige Schweizerische Nationalbank (SNB) hat auf politischen Druck hin eine Wechselkurs-Untergrenze zum Euro fixiert. Sie spielt mit dem Feuer. Warum? Im Frühjahr 2010 als der Kurs Euro/Franken noch bei 1.45 lag, kaufte die Nationalbank für über hundert Milliarden Euros. Begründung: Es drohe eine Deflation. Und dies, obwohl die Auftragsbücher der Schweizer Exportunternehmen zum Bersten voll waren.

Arbenz kritisiert Blochers Sparübungen

Ich finde es die Spitze des Grössenwahns, dass ausgerechnet noch vor den Wahlen Peter Arbenz die Arbeit von Christoph Blocher kritisieren muss. Der Unterschied im Leistungsausweis der beiden könnte wohl nicht grösser sein. Überall wo Arbenz hingestellt wurde, hat er Arbeitsplätze vernichtet (Milchverband Winterthur, Verbandsmolkerei Zürich, Butterzentrale Gossau), die er alle stillgelegt und damit erreicht hat, dass die Milch viele Kilometer weiter nach Emmen transportiert werden muss.

Das Volk nicht für dumm verkaufen

Was in Europa im Besonderen und weltweit, speziell in der grössten Weltwirtschaft, den USA, wirtschaftlich und politisch abläuft, lässt aufhorchen und sollte die Schweiz zum Handeln auffordern. Der Euro ist nicht mehr zu retten, aber niemand will es aussprechen! Eine Währungsreform ist unumgänglich. Der US-Dollar muss um 25 Prozent gegenüber dem Schweizer Franken und dem Yen abgewertet werden. Die EU-Staaten finden wieder zu sich selbst und die USA wird wieder kompetitiv mit wachsender Wirtschaft und Senkung der Arbeitslosen.

Die Fötzel von Bern

So nannte Jeremias Gotthelf unsere Landesregierung vor 160 Jahren. «Fötzel» heisst laut Wörterbuch Taugenichts. Und heute? Wenn diese Damen und Herren uns freie Schweizer unbedingt unter fremde Vögte und Richter bringen wollen, so muss das einfache Stimmvolk Gegensteuer geben. Im Oktober dieses Jahres!

...und nicht nur zugekleistert, sondern oftmals überkleistert!

Die Glosse von Emilio spricht mir aus dem Herzen. Angesicht der vielen, landesweit von jeder Wiese grüssend, meist mit eingeübten «Pepsodent Lächeln» und alles versprechend, kommt mir immer wieder in den Sinn, was Fürst Otto von Bismarck vor bald 150 Jahren sagte: «Es wird drei Mal im Leben gelogen: Nach der Jagd, an den Beerdigungen und vor den Wahlen!»

Abzocker einmal andere benannt!

Viermal hohe Kosten verursachende Randale in Zürich! Viermal massive Einsätze der Polizei die wegen hunderter linken unerzogenen wohlstandsverwahrlosten Lümmel ausrücken mussten. Junge Leute aus der Stadt und angrenzenden Kantonen, von denen möglicherweise einige im Alltag einer ordentlichen Beschäftigung nachgehen, oder solche, die wohl noch gar nie hundertprozentigen harten Einsatz am Arbeitsplatz leisten mussten, schlagen einmal mehr alles kurz und klein.

Der Idioten-Trick

Als seinerzeit Parteiloser hat mich 2006 das in englischer Sprache im «The Brussels Journal» publizierte Interview von Paul Belien mit Wladimir Bukowski beeindruckt. Wie kommt ein in der Sowjetunion eingesperrter Systemkritiker dazu, von der Diktatur der EU zu warnen?