Erfinde weitere lustige Beispiele…

Neuerdings will uns die Ringier-Presse aufgrund «repräsentativer Umfrage» einreden, die Schweizer Bevölkerung sei sozusagen glücklich ob der Tatsache, dass sich – trotz sich abzeichnender Krise – die Einwanderung in die Schweiz laufend verstärke – so sehr verstärke, dass innert vier Jahren fast die Einwohnerschaft Zürichs, nämlich 330‘000 Menschen neu Wohnsitz genommen haben in unserem Land. In diesen Zuwanderern, behauptet Ringiers «repräsentative Umfrage», sähe eine deutliche Mehrheit der Schweizerinnen und Schweizer die «Garanten unseres Wohlstandes»…

Ideologisierte Frauenförderung diskriminiert Familien

Unsere Gesprächspartnerin, Frau Simone Ehrismann, wohnt im zürcherischen Wetzikon. 2002, mit siebzehn Jahren, wurde sie erstmals Mutter. Zuvor hatte die junge Mutter die Sekundarschule in Basel besucht. Als sie schwanger wurde, stand sie in einer landwirtschaftlichen Lehre – dies mit dem ursprünglichen Berufsziel «Polizeibeamtin» vor Augen.

Biedermann und die Brandstifter

2011 ist ein Max Frisch-Jahr. Dass auch ich jetzt noch an Max Frisch erinnere, erstaunt Sie möglicherweise.

Aus erkannten Fehlern nichts gelernt

In einem Brief ans Bundesamt für Migration legt der Verband Schweizerischer Polizei-Beamter Vorgänge offen, die der Bundesrat der Öffentlichkeit gegenüber verschwieg. Der Brief hat folgenden Wortlaut:

Islamisten beim Tages-Anzeiger?

Nach den furchtbaren Anschlägen in Oslo bemühen sich Journalisten des Tages-Anzeigers wieder einmal vehement, SVP-Vertreter ins Umfeld antiislamistischer Terroristen einzureihen. Am 27. Juli 2011 berichtete der Tages-Anzeiger auf Seite 5 ausführlich über die Tat des norwegischen Massenmörders Anders Behring Breivik. In einem grossen Kasten auf derselben Seite durften sich die Tagi-Journalisten Fabian Renz und Thomas Knellwolf dann darüber entsetzen, dass einige SVP-Politiker einer Gruppe deutscher Antiislamisten kürzlich Einlass ins Schweizer Bundeshaus verschafft hätten.

Hat der Euro noch eine Zukunft?

Ein Gipfel jagt den nächsten: Die Rettung der Kunstwährung Euro wird immer teurer.

Währungssorgen der Schweizer Industrie

Seit Jahresbeginn haben 32 der meistgehandelten 34 Währungen gegenüber dem Schweizer Franken an Wert verloren. Seit dem Höchststand des Jahres 2010 haben der Euro 21 Prozent, der US-Dollar 29 Prozent, der Yen 20 Prozent und das britische Pfund 22 Prozent eingebüsst. Sollten die Wechselkurse bis Ende 2011 auf dem Niveau per Mitte Jahr verharren, dann werden für die Schweizer Unternehmen happige Währungsverluste zu verkraften sein. Nach den Umsätzen der kotierten Grosskonzerne gewichtet, dürften sich die Kursverluste auf rund zwölf Prozent belaufen.

"Wer einen Stier bändigen will, der packt ihn bei den Hörnern"

Als Eidgenosse durch und durch, der den Stier bei den Hörnern packte und nach zähem Kampf bändigte – so charakterisiert Mary Lavater-Sloman in ihrer ursprünglich 1935 veröffentlichten, kürzlich neu aufgelegten Biographie den Basler Bürgermeister Johann Rudolf Wettstein. Im Westfälischen Frieden von 1648 rang Wettstein im Namen der Eidgenossen dem Kaiser des «Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation» die Anerkennung der staatlichen Souveränität der Schweiz ab.

Wenn alle Dämme brechen

Innert der letzten vier Jahre sind 330‘000 Menschen – das entspricht der Bevölkerung der Stadt Zürich – mehr in die Schweiz eingewandert, als die Schweiz verlassen haben.

Demokraten oder Rassisten? Gutmenschen oder Demokratie-Töter?

Der «Weltwoche» ist zu verdanken, dass die Öffentlichkeit auf den Fall aufmerksam wurde: Ein aktives Mitglied der Jungen SVP des Kantons Thurgau begründete im Vorfeld der Abstimmung über die Minarettverbots-Initiative sein Ja zu dieser Initiative damit, dass unsere abendländische Kultur, der das Christentum zugrunde liege, sich nicht von anderen Kulturen verdrängen lassen dürfe.

Ohne solide Währung keine Unabhängigkeit

Ein Land kann sein Geschick nur dann nach eigenen Wertvorstellungen, nach eigenen wirtschaftlichen und politischen Überzeugungen und unter voller Nutzung seiner Stärken gestalten, wenn es auch seine Währungspolitik eigenständig führen kann.

Manchmal rennt sie schon…

Bundesrätin Micheline Calmy-Rey, verantwortlich für die Aussenbeziehungen der Schweiz, hat eine neue, erstaunliche Begründung gefunden, weshalb das seit 1992 in Brüssel vor sich hinbrütende Gesuch der Schweiz um Aufnahme in die Europäische Union keinesfalls zurückgezogen werde dürfe. Das Gesuch sei, ereifert sich Calmy-Rey, seinerzeit gar nicht an die EU, die Europäische Union gerichtet worden, es sei adressiert gewesen an die seinerzeitige EG, die Europäische Gemeinschaft.

Es droht der Ausverkauf der Neutralität

Der Schweizerische Bundesrat, stets darauf versessen, unsere Neutralität zu «aktivieren», brachte es kürzlich fertig, den angeblich «kürzesten Weg» für britische Truppen und britische Kampfflugzeuge für den Einsatz in Libyen durch die Schweiz zu legen.

Ein Rücktritt wäre nur konsequent!

Vor der Minarettverbots-Abstimmung gingen die Wogen hoch. Doch selbst eineinhalb Jahre danach elektrisiert die Initiative.

Die Sprache der Islamisten

Am 26. Juni 2011 hätte in Emmen eine JSVP-Veranstaltung zum Islam stattfinden sollen. Leider haben Extremisten die friedliche Auseinandersetzung durch unflätige Störungen verhindert.

Die Schweiz wird ein souveräner Staat

Als Wettstein seine Verhandlungsmission startete, wusste er genau, was er erreichen wollte. Der nachfolgende Buch-Auszug dokumentiert Wettsteins Antrittsbesuch beim französischen Hauptunterhändler und sein Vorgehen bezüglich Verhandlungsführung.

Unbestechlich

Frankreich war der wichtigste Verbündete der Schweiz, als diese vom deutschen Kaiser die Unabhängigkeit erlangen wollte.

Achtung und Freundschaft

Johann Rudolf Wettstein erreichte nach fast zweijährigem Ringen mit den Abgeordneten des Kaisers schliesslich sein Ziel.

EU: Staatsquoten wie im Sozialismus

Die EU und Kuba haben eines gemeinsam: Beide sind von «grossen Ideen» besessen, die jedoch an den materiellen Umsetzungsfolgen scheitern.

Heimatschutz für ausländische Kriminelle

Die eidgenössische Initiative der SVP «für die Ausschaffung krimineller Ausländer (Ausschaffungsinitiative)» wurde am 28. November 2010 mit 52,3 Prozent angenommen.

Wir haben die Interessen der Schweiz zu wahren

Wer entscheiden muss, wohin er will, der muss sich daran erinnern, woher er kommt und wer er ist. Wer seine Interessen wahren will, der muss zuerst seine Interessen kennen.

Kuschelei mit Illegalen

Zwischen 90‘000 und 300‘000 illegale Aufenthalter leben in der Schweiz. Sie werden verharmlosend «Sans-Papiers» genannt.

Die Windstille

Die Evangelien berichten uns, dass Jesus mit seinen Jüngern, während einer Überfahrt über den See Genezareth am späten Abend, unversehens in einen grossen Sturm geraten sei.

Sexualerziehung an den Schulen

Der Lehrplan 21 – ein Kind von HarmoS – mausert sich inhaltlich mehr und mehr zur Wundertüte. Sexualunterricht, der im Stoffplan seinen festen Platz haben darf, kommt neu in ganz anderer Dimension daher.

Das «letzte Tabu»

Im Tages-Anzeiger vom 1. Juni 2011 berichtet Bettina Weber in einem ausführlichen Artikel über «zoophile Menschen». Das sind nicht etwa Personen, die gerne in den Zoo gehen, sondern Männer und Frauen, die sexuelle Beziehungen mit Tieren unterhalten.