«Die Macht des Ökofimmels»

Als ich den Artikel «Die Macht des Ökofimmels in der EU» in der «Schweizerzeit» Nr. 10 gelesen hatte, musste ich lachen …

Erbschaftssteuer

Als betroffener Besitzer einer kleinen AG fühle ich mich bemüssigt, mich dagegen zu wehren, vom Staat zuerst wie ein Huhn gerupft und danach wie eine Weihnachtsgans ausgenommen zu werden. Mit dieser neuen Erbschaftssteuer käme es nämlich zu einer Vierfach- und nicht wie behauptet bloss zu einer Dreifachbesteuerung.

Die EU-Flüchtlingsquoten

Irrtümer der EU-Kommission sind nichts Neues: Behauptungen, der Euro werde eine starke Währung, die EU stehe für gemeinsamen Wohlstand, oder kein EU-Land müsse für die Schulden eines anderen EU-Landes aufkommen, entpuppten sich als pures Wunschdenken.

Der Schleichweg in die EU

Aktuell scheint ein Beitritt der Schweiz zur EU kein Thema zu sein. Doch der Schein trügt. Der Bundesrat, eine Mehrheit des Parlaments und vor allem die Verwaltung, möchten mit der EU ein Rahmenabkommen abschliessen, das die Schweiz verpflichtet soll, automatisch zukünftiges EU-Recht zu übernehmen. Die Anbindung der Schweiz ist bereits so gross, dass man in Brüssel die Schweiz praktisch als Vollmitglied betrachtet. Das hat auch mit der Situation zu tun, dass sich die Schweizer Verantwortlichen in Brüssel nie vom Beitrittswillen der 90er-Jahre distanziert haben.

Nein zur Erbschaftssteuer

Linke wollen mit der Erbschaftssteuer ausgerechnet diejenigen, die ohnehin die Hauptlast der Steuern und der AHV-Beiträge tragen, noch mehr belasten. Obwohl für zu vererbende Vermögen bereits Einkommens- und Vermögenssteuern bezahlt wurden. Mit der Erbschaftssteuer sollen die AHV saniert und Beiträge an die Kantone gezahlt werden. Dies liesse sich jedoch – anstatt auf den Sozialneid zu pochen – leicht durch Einsparungen erreichen.

Zum Artikel «Putin – verharmloster Diktator?»

Putin der neue Hitler? Emilio ist offenbar weder willig und imstande unter Einbezug von möglichst vielen Faktoren in grösseren Zusammenhängen zu denken. Die entscheidende Figur war Boris Jelzin. Dieser Mann hat das Rote Imperium beerdigt und den Russen erstmals in der elenden Geschichte ein grundsätzlich demokratisches Staatswesen gebracht.

Erbschaftssteuer

Letztlich visiert der «Demokratische Sozialismus» neben höheren Steuern, Lohnobergrenzen, Mindestlöhnen, einkommensabhängigen Prämien und nun mit einer nationalen Erbschaftssteuer nur ein Ziel an: Eine Wirtschaftsordnung, die über den Kapitalismus hinausgeht und diesen schliesslich überwindet.

Nationaler Finanz-Ausgleich (NFA)

Kürzlich war der Presse zu entnehmen, dass Frau Widmer-Schlumpf erklärte, der «Nationale Finanzausgleich (NFA) ist für alle eine faire und gute Lösung!» Was soll daran fair sein, wenn ein Drittel (9) «wohlhabende» Kantone zwei Drittel (17) scheinbar arme Kantone durchfüttern darf?

Schützenhilfe aus Brüssel

Zwar unfreiwillig aber wirksam! Ausgerechnet der polnische EU-Chefdiplomat Maciej Popowski glaubt befugt zu sein, an unseren demokratischen Grundrechten rütteln zu müssen.

Zum Artikel «Schildbürger am Werk»

Wir schätzen die «Schweizerzeit» seit vielen Jahren und können die darin geäusserten Ansichten auch weitgehend bejahen. Dennoch gibt es ab und zu Ausnahmen.

Ausbreitung des Islam

Es gibt weder einen «normalen» noch einen «radikalen», sondern nur einen Islam. Der Koran ist unveränderliches Gotteswort. Infolge seiner ihm «innewohnenden Militanz» und «Ethik der Unterwerfung» (Peter Sloterdijk u. v. a.) gibt es daher auch keinen «Islam light».

Menschenrechte

Der EU-Gerichtshof, dem gemäss Bundesrat auch die Schweiz unterstellt werden soll (Rahmenvertrag), verbietet der EU den Beitritt zur Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK).

Verbotstafeln-Dschungel

Auf der Karikatur in der letzten «Schweizerzeit» fehlt noch eine Verbotstafel. Wenn es sie gibt, dann nicht am Strassenrand, sondern in der Stadt Bern – und zwar in jenem Haus, das eine Kuppel hat.

Ausuferung der Verstaatlichung

Während sich die Situation mit der Frankenstärke in der Schweizer Wirtschaft zunehmend verschärft, erkennen der Staat und seine ganze Verwaltung den Ernst der Lage nach wie vor nicht.

Und die verfolgten Christen?

Ich habe den interessanten Artikel von Pfarrer Stückelberger gelesen «Der islamistische Terror – und wir?».

Frau Leuthard gräbt nicht allein

Herr Schlüer hat in der letzten Ausgabe der «Schweizerzeit» gut begründet unsere Bundesrätin Doris Leuthard mit ihrer unsäglichen Energiewende-, Steuer- und Abgabepolitik als Totengräberin der Schweizer Wirtschaft genannt.

Bundesrat damals und heute

Hätten wir in den 1930er-Jahren einen so schwachen Bundesrat gehabt, wie wir ihn heute haben, hätten wir wohl schon vor den Österreichern «Heil!» geschrien und wären dem Grossdeutschen Reich beigetreten.

Warum man die Familieninitiative unterstützen sollte

Gewiss, nachdem die CVP vor Kurzem die Familieninitiative der SVP – wohl aus parteipolitischem Kalkül – bekämpft hat, könnte man als überzeugter SVP-Wähler geneigt sein, nein zur CVP-Familieninitiative zu sagen.

Bravo SNB

Der Präsident der SNB, Thomas Jordan, hatte eine schwierige Wahl. Kauft er weiterhin immer schwächer werdende Euros, stützt er zwar zu einem horrenden Preis unsere Exporte in die EU. Gibt er dagegen den Wechselkurs frei, ist dies zwar bitter, aber besser als den Euro ad infinitum zu unterstützen.

Lehrplan 21

Markus Möhl, Präsident der Berufsschule Lenzburg, sagte in einem Interview: «Wir haben heute häufiger Lehrlinge im Betrieb, die nach der Sekundarschule die Grundrechenoperationen nicht können, nicht wissen, was eine Summe ist, für den Zahlenbereich über zehn den Taschenrechner brauchen und ernstzunehmende Schreib- und Lesedefizite aufweisen.»

Satire

Um die Meinungsäusserungsfreiheit zu retten, dürfe es für Satiren keine Grenzen geben, wird von vielen Medienschaffenden gefordert. Sogar eine Karikatur von Gott müsse möglich bleiben.

(Tabula)Rasa-Initiative

Die Rasa-«Eingabe der Dreihundert» erinnert an ein düsteres Ereignis in der Schweizer Geschichte. Am 15. November 1940 verlangten «Schweizer Bürger» mit der «Eingabe der Zweihundert» vom Bundesrat einen Maulkorb für die Schweizer Presse sowie die «Ausmerzung» gewisser Presseorgane. Unter dem Vorwand der Wahrung der Neutralität, forderten sie eine verstärkte Anpassung an Nazi-Deutschland.