«Stille Eroberung»

Zvi Jecheskeli, ein bekannter israelischer Fernseh-Journalist arabischer Abstammung, wollte wissen, inwieweit es einem muslimischen Fundamentalisten möglich ist, nach Deutschland einzureisen und Kontakt zu radikalisierten Muslimen aufzunehmen. Seine Reportage zeigt eindrücklich, wie sehr die europäischen Staaten dabei sind, sich grundlegend zu verändern.

Bundesgericht als «Lagerkiller»

Schon vor einiger Zeit haben die Richter in Lausanne ein Kopftuchverbot der Schule Bürglen (TG) als unverhältnismässig bezeichnet und aufgehoben. Ende 2017 folgte nun der zweite Streich.

Wie reagiert die Schweiz?

Arbeitnehmer- und Arbeitgeberverbände verbünden sich gegen die SVP. Gemeinsam wollen sie die Aufhebung der Personenfreizügigkeit verhindern.

Demokratie bleibt unantastbar

Auch in Deutschland wird über das Verhältnis zwischen Völkerrecht und Landesrecht eingehend diskutiert. Das Deutsche Bundesverfassungsgericht hat dazu in einem bereits am 15. Dezember 2015 gefällten und ausführlich begründeten Urteil festgelegt, dass das Völkerrecht dem nationalen Verfassungsrecht keineswegs übergeordnet sei.

Zwingend für unsere Sicherheit

Damit die Grundwerte unseres Landes – direkte Demokratie, Föderalismus, Freiheit und Neutralität – sichergestellt werden können, brauchen wir eine starke, gut ausgerüstete Armee, welche den Verfassungsauftrag erfüllen kann. Dabei hat die Luftwaffe eine eminent wichtige Aufgabe.

Schule gestalten im Geiste Pestalozzis

hf. Die heutige Schul- und Bildungspolitik geht in eine fragwürdige Richtung. Um den angeblichen Ansprüchen einer globalisierten Welt zu genügen, verlangen Bildungsfunktionäre «spezialisierte, spezifische Fachkompetenzen». Arthur Brühlmeier plädiert demgegenüber für eine Bildung im Geiste Pestalozzis – für eine Schule im Geist der menschlichen Natur.

Volksschule im Reform-Stress

Bildungstheoretiker, Bildungswissenschafter und Politiker verordnen der anhaltenden Schul-Reformitis immer höheres Tempo. Erfahrene Lehrer warnen: Hektik nützt der Schule nichts.

Der liberale Arbeitsmarkt: Unverzichtbar für die Schweiz

«Eine EU-Mitgliedschaft der Westbalkan-Staaten ist im politischen, sicherheitspolitischen und wirtschaftlichen Interesse der Union.» So steht es in einem Papier der EU-Kommission, aus dem «Die Welt» vorab Teile publiziert hat. Konkret geht es um Serbien, Montenegro, Mazedonien, Bosnien-Herzegowina, Albanien und Kosovo.

Klumpen-Risiko Personenfreizügigkeit

«Eine EU-Mitgliedschaft der Westbalkan-Staaten ist im politischen, sicherheitspolitischen und wirtschaftlichen Interesse der Union.» So steht es in einem Papier der EU-Kommission, aus dem «Die Welt» vorab Teile publiziert hat. Konkret geht es um Serbien, Montenegro, Mazedonien, Bosnien-Herzegowina, Albanien und Kosovo.

Integrationsverweigerung

Saïda Keller-Messahli ist eine gefragte Frau. Kaum eine andere scheint besser dokumentiert über Auftreten und Ansprüche von Islamisten in der Schweiz.

Sozialhilfe: Schweizer benachteiligt

Die Explosion der Sozialhilfekosten ist für viele Gemeinden äusserst schwierig zu meisternde Tatsache. Frauen und Männer in Sozialbehörden versuchen, die Kostenexplosion in Grenzen zu halten.

Die Schweiz auf dem Weg zur Knechtschaft

Christoph Blocher hat seine diesjährige Albisgüetli-Rede, eine mehr denn je mitreissende, tiefgründige und zugleich
literarisch verankerte Brandrede, unter das Thema «Die Schweiz auf dem Weg zur Knechtschaft» gestellt: «2018 sind unsere Staatssäulen Unabhängigkeit, Volksrechte, Neutralität und Föderalismus so bedroht wie seit 1848 nicht mehr», warnte er vor 1'300 begeisterten Besuchern und 45 Journalisten.

Ein ausgekochter Justizskandal

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) entscheidet gegen einen Jungpolitiker der SVP. Ohne ihn zu informieren, geschweige denn, ihn anzuhören.

Griesalp – am Puls der Natur

Zuhinterst im Kiental, am Fuss der Blüemlisalp, gedeiht ein touristisches Juwel. Die «Schweizerzeit» hat mit dem Erneuerer der Griesalp-Hotels, Jakob Schären, ein Gespräch geführt.

Schlingarme endlich stutzen

Nehmen wir an, staatliche Ernährungswissenschaftler haben unter dem Titel Volksgesundheit ein staatliches Ernährungsprogramm geschaffen. Es soll zum Gesetz erhoben werden, und Sie stimmen demnächst darüber ab: Jedermann ist verpflichtet, im Staatsladen «Schweizerische Ramschwaren-Gesellschaft», kurz SRG, täglich Nahrungsmittel gemäss einem staatlich verordneten Essensplan einzukaufen.

Vom Regen in die Traufe?

Über die Jahreswende habe ich mich vertieft mit Peter Dürrenmatts «Schweizergeschichte» und insbesondere mit den neutralitäts- und sicherheitsbedrohenden Erfahrungen unseres Landes als Mitglied des Völkerbundes (1920–46) befasst.

 

Abstrusitäten im UNO-Zirkus

Die Gremien der Vereinten Nationen (UNO) stecken in einer tiefgreifenden Vertrauenskrise. Kein Wunder, werden in der Uno doch die Hühner von Füchsen bewacht. Diktatoren wachen über Frauenrechte und die Pressefreiheit – und die Schweiz nickt brav alles ab. Willkommen im abstrusen Realsatire-Zirkus der Vereinten Nationen!

 

Lebendiges Silvester-Chlausen

Früher wurden dem Silvester-Chlausen heidnische Ursprünge unterlegt. Gemäss heutiger Forschung entstand dieser Brauch aber im Spätmittelalter, entfaltet vor allem von Klosterschülern in der Adventszeit. Im 15. Jahrhundert soll das Treiben wilder und fasnächtlicher geworden sein, woran die Kirche zunehmend Anstoss nahm. Möglicherweise wurde das Chlausen deshalb von der Adventszeit auf Silvester verlegt.

«Die Eurokrise ist nicht vorbei»

Im Rahmen der kürzlichen Münchner Wirtschaftsgespräche hat sich Professor Hans-Werner Sinn, früherer Präsident des ifo Instituts*, mit der Fiskalpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) und dem Fortgang der europäischen Integration befasst.wecken.

Christenverfolgung heute

Der assyrische Christ Simon* hat eine bewegende Geschichte zu erzählen. Bevor er in der Schweiz eine neue Heimat gefunden hat, erlebte er am eigenen Leib, was es heisst, als Christ in einem Land mit muslimischer Mehrheit zu leben.

Muslime rein, Juden raus

Die französischen Vorstädte sind zu einem der sichtbarsten Zeichen der Islamisierung der Grande Nation geworden. Der Antisemitismus verschlingt die Französische Republik.reicht.

Sexismus im Bundeshaus

Zuerst war da nur die Empörung über «Sexgrüsel» wie Harvey Weinstein, welche ihre Beziehungen ins linke Establishment ausnützten, um unzählige Frauen zu belästigen und sie danach zum Schweigen zu bringen. Die entsprechende Dynamik hat nun auch die Schweiz erreicht.

Zwei von Fünf

Selbst wenn man das gesamte Geschehen rund um Asylpolitik und Asylmissbrauch seit Jahren aufmerksam verfolgt – unversehens wird man trotzdem plötzlich mit obrigkeitlichen Massnahmen konfrontiert, die ungläubiges Staunen und nicht selten auch grimmigen Zorn wecken.

Täterschutz oder Verbrechensbekämpfung?

Der Gemeindeammann der Aargauer Gemeinde Schafisheim, Adolf Egli, hat mit einem geharnischten Brief an eidgenössische Parlamentarier und Aargauer Amtspersonen Aufsehen erregt: Er warf ihnen vor, dass die geltende Strafprozessordnung weit mehr zum Täterschutz beitrage als zur wirkungsvollen Verbrechensbekämpfung. Die «Schweizerzeit» suchte deshalb mit Adolf Egli das Gespräch.

Gewalt in Asylunterkünften

In deutschen Asylunterkünften grassieren Gewaltverbrechen, Körperverletzungen, Vergewaltigungen und Mord; das geht aus einem an die Öffentlichkeit gedrungenen Geheimdienstbericht hervor. Die deutschen Behörden begründen die Geheimhaltung der Verbrechen mit den «Persönlichkeitsrechten» der Straftäter.