Zeichen werden nicht erkannt

Kaum gehen in der Schweiz ein paar Abstimmungen und in Europa Wahlen nicht zugunsten des politischen und wirtschaftlichen Establishments aus, wird der Untergang des Abendlands beschworen, statt sie als Zeichen des nötigen gesellschaftlichen Wandels ernst zu nehmen.

Richter regieren die Schweiz

Nun sind wir soweit! Richter regieren unseren Staat beziehungsweise beherrschen das Schweizervolk. Sie verletzten durch die uneingeschränkte Anwendung des EMR die Grundsätze rechtstaatlichen Handelns. Sie wiedersetzen sich damit unserer Bundesverfassung und haben den Respekt vor eindeutigen Volksentscheiden verloren. Aus meiner Sicht ist dies eine gefährliche Situation für unser Land.

Asylantenrealität

Stell dir vor: Du schaust aus dem Fenster, es schneit und du siehst einen Mann, der sich, von düsteren Gestalten verfolgt, zu deinem Haus flüchtet. Er läutet und du gewährst ihm Unterkunft, Essen, Kleider und gar ein Taschengeld. Doch bald beginnt er sich zu beklagen – das Bett sei zu alt, das Essen nicht bekömmlich, die Kleider zu altmodisch und mit dem Taschengeld lasse sich zu wenig kaufen.

Schulreformitis

Die Verdoppelung von Kindern mit einer Verhaltensauffälligkeit stelle Experten vor ein Rätsel, berichtete die NZZ am 20. Juli 2011. Bereits 2009 sah die SVP, dass die zahlreichen Bezugspersonen im Klassenzimmer für diese Entwicklung verantwortlich zu machen sind und forderte eine Rückkehr zum Klassenlehrer-Prinzip.

Wo bleibt die Klimaerwärmung?

Von der seit Jahren herbeigeredeten Klimaerwärmung ist weder in den USA noch hier in der Schweiz etwas zu spüren. Kürzlich gaben Klimaforscher erstmals zu, dass es in den letzten 20 Jahren keine Erwärmung im befürchteten Ausmass gegeben hat: Die Temperatur ist lediglich um einen kleinen Bruchteil eines Grades angestiegen anstelle der befürchteten zwei Grad. Die Medien schwiegen selbstverständlich allesamt.

EU: Verlogen von allem Anfang an

Ich mag mich erinnern, dass selbst Deutschland, als EU-Lokomotive seit der Gründung, die dazumal in den Raum gestellten Aufnahmebedingungen nie erfüllt hat.

Familienpolitik ist Privatsache

Der Bundesbeschluss zur Familienpolitik 115a und deren Abstimmungsvorlage vom 3. März 2013 wird in den Kantonen und in den Gemeinden Rechtsansprüche auslösen, deren finanziellen und personellen Folgen heute noch nicht erkennbar bzw. abschätzbar sind. Die staatliche Rundumbetreuung des Einzelnen zeichnet sich immer markanter ab. Sicher ist, dass die Summe der zusätzlichen künftigen Belastungen von einigen Hundert Millionen Franken, entstehen werden, natürlich zulasten der Steuerzahler, auch der unbeteiligten Steuerzahler.

Weder in Rio noch in Quito, aber in Solothurn überfallen

Ich habe schon viele Länder bereist. Nachts war ich in «gefährlichen» Städten wie Bogota, Rio, Quito, London oder Bangkok unterwegs. Überfallen wurde ich erst einmal: Am Bahnhof in Solothurn. Von zwei schwarzen Männern.