General Brune greift an

Nach wochenlangem Hinhalten mit immer neuen Waffenstillstandsangeboten an die Adresse zögernder Eidgenossen und nur ungenügend vorbereiteter Berner, entschloss sich der französische General Brune am 28. Februar 1798 zum Losschlagen.

Schrankenlose Masseneinwanderung

Die Anhänger schrankenloser Masseneinwanderung pflegen – obwohl durch nichts begründbar – zu behaupten: «Wenn wir völlig freie Zuwanderung nicht zulassen, gehen die bilateralen Verträge unter».

1:12 predigen und eine Million verteilen

Die Linke will, dass der bestverdienende Angestellte in einem Unternehmen in einem Monat nicht mehr verdient als andere Angestellte in einem Jahr. Im Thurgau hätte die hiesige SP letztes Jahr die Möglichkeit gehabt, die exorbitanten Löhne in der Kantonalbank zu senken und 1:12 einzuführen.

Uno-Placebo gegen US-Spionage?

Plötzlich war er nicht mehr der galante, gebildete Gentleman von der anderen Seite des Atlantiks. Barack Obama, amtierender US-Präsident und Nachfolger des verhassten George W. Bush, sollte wieder mehr Fingerspitzengefühl in der US-Aussenpolitik walten lassen.

Hütet euch vor Berufspolitikern

Der Philisoph Jean-Jacques Rousseau sagt irgendwo, dass man das Volk wohl betrügen, es aber nicht bestechen könne. Er mag damals richtig gelegen haben, aber die heutige Realität ist anders.

Einbürgerung von Kriminellen stoppen

Heute ist es im Kanton Bern sehr einfach, den Schweizer Pass zu ergattern. Neben der Dauer des Aufenthalts fordert der Kanton Bern lediglich eine nicht näher definierte Verbundenheit mit der Schweiz.

Für Ehrlichkeit und Fairness

Am 24. November stimmen wir über die Familieninitiative ab. Ihr Anliegen: Für alle Kinder sollen gleiche Steuerabzüge gelten – ob sie nun in Kindertagesstätten oder zu Hause betreut werden.

Der heitere Schlusspunkt

«Weil du eine so gute Note im Rechnen hast, bekommst du einen neuen, blitzblanken Zweifränkler!»

churz & bündig

Die städtischen «Verrichtungsboxen» zur Regulierung der Prostitution geraten Zürich zum Millionenflop. Darum verlangt die rot-grüne Stadtregierung von den Prostituierten jetzt «Businesspläne».

Kann der Euro überleben?

Die «Schweizerzeit» im Gespräch mit dem Finanz-Spezialisten Felix Zulauf.

Harte Kritik am neuen Lehrplan

Der Lehrplan 21 ist ein monströses Dokument. Es enthält auf 557 Seiten, was Kinder und Jugendliche in zwei Kindergartenjahren und neun Schuljahren künftig lernen sollen.

Im Asylzahlen-Dschungel

Die Syrer flüchten nach Schweden, die Tschetschenen nach Deutschland und die Eritreer in die Schweiz. Wer die Asylstatistiken genauer anschaut, wird seltsame Verteilmuster erkennen. Die angeblichen Flüchtlinge reisen quer durch Europa, bis sie «ihr» Zielland gefunden haben, um dort einen Asylantrag zu stellen.

Der Politiker

Es gibt auch sesshafte Typen.

Bärenstark

Ärger braute sich zusammen in Bern: Schuld daran war Berna. Die im Dezember 2009 geborene Braunbärin wurde zu einer Gefahr für den Rest der Bärenfamilie. Mutter Björk (12) und ihre andere Tochter Ursina wurden von Berna immer wieder angegriffen. Berna war dabei äusserst aggressiv, reizte ihre Mutter immer wieder. Sie biss sogar zu oder drängte Björk ins Wasserbecken zurück und liess sie dort nicht mehr heraus. Nun wurde entschieden...

Die verschwundene Sternennacht

Hier und da wird uns am Fernsehen von den Meteorologen eine «sternklare Nacht» vorausgesagt. Aber wenn ich dann nach Einbruch der Dunkelheit hier in Zürich-Höngg zum Himmel aufblicke und diese riesige Kuppel rundum betrachte, kann ich weit und breit keine Sterne sehen. Eine dunkelgraue Decke verschliesst den Himmel, und ich fühle mich darunter wie ausgesperrt, es befällt mich ein Gefühl beklemmender Einsamkeit – als wäre uns das Weltall abhandengekommen.

Irreführende Waffenstillstände

Angesichts des zögerlichen Aufmarsches der Truppen Berns sowie anderer eidgenössischer Kontingente versuchte Frankreichs General Brune noch einmal, die Eidgenossenschaft ohne Truppeneinsatz unter die Herrschaft Frankreichs zu bringen.

Begrenzte Bruderliebe

Die Bootsdramen im Mittelmeer wühlen auf. Dass dort Schiffbruch nahezu täglich Tatsache wird, ist vielen Menschen unverständlich.

Greenpeace und das Spektakel

Als «Kultur des Spektakels» geisselt der peruanisch-spanische Literaturnobelpreisträger Mario Vargas Llosa die heutige westliche Kultur. Der Hang zu Boulevard, Bildern und Banalitäten, die Dominanz des Konsums, die Massstablosigkeit und der Zwang zum Spektakel sind ihm zufolge Kennzeichen unserer Gesellschaft, welche damit die Fundamente ihrer Hochkultur untergräbt.

Der Kampf geht bereits los

In diesen Tagen verabschiedet der Bundesrat sein Verhandlungsmandat für jenes Rahmenabkommen mit der Europäischen Union, das die vom Bundesrat angestrebte «institutionelle Einbindung» der Schweiz in den EU-Apparat gewährleisten soll.

Der heitere Schlusspunkt

Wo wohnen Katzen?

Bern opfert Grundrechte, um dem Ausland zu dienen

Eveline Widmer-Schlumpf will Amtshilfe auch für Hehlerei gewähren. Sie streicht das Grundrecht auf rechtliches Gehör. Wer in Bundesbern kämpft eigentlich noch für die Schweiz?

Elf Franken für «Zigis» - wer erhält die Steuern?

Im Tabaksteuergesetz erhält der Bundesrat die Möglichkeit, in eigener Kompetenz die Zigarettenpreise bis zu einem gewissen Maximum zu erhöhen. Dass diese exekutive Steuererhöhungskompetenz in einer Demokratie sehr fragwürdig ist, sei mal dahin gestellt.

Es sagte... (Wettbewerb)

«Wenn es nötig sein sollte, den Euro zu liquidieren, melde ich mich freiwillig.»

Gleichberechtigung für Menschen und Länder

Die Welt ändert sich, aber ob sie auch besser wird, ist offen. Es liegt an uns. Immer wieder gibt es hoffnungsvolle Schritte in eine bessere, friedlichere Zukunft. Und leider gibt es auch immer wieder enttäuschende Rückschritte.

churz & bündig

Heute, da die Eins-zu-Zwölf-Ideologen in Bedrängnis geraten, schwadronieren sie, dass 1:12 eigentlich auch 1:20 heissen könne. Werden sie, falls sie die Abstimmung gewinnen, in gleicher Logik behaupten, 1:12 meine in Wahrheit 1:5?