Veranstaltungskalender: Schweiz wohin?

Die «Schweizerzeit» lädt ihre Leserschaft zur Veranstaltungsreihe «Schweiz wohin?». Verlagsleiter Dr. Ulrich Schlüer liefert eine Standortbestimmung und stellt sich den Fragen und Wortmeldungen des Publikums. Beachten Sie den Veranstaltungskalender.

Ein Land aus den Fugen

Der Mord von Chemnitz und die darauf gefolgten Ereignisse lassen vorläufig vor allem zwei Schlüsse zu: 1. Das öffentliche Deutungsmonopol der Medien ist endgültig gefallen. 2. Deutschland wird von einer Macht-Elite geführt, welche ihre Bürger fehlleiten und für dumm verkaufen wollen. Trotz all der mittlerweile widerlegten Desinformation und der aufgeheizten Stimmung besteht jedoch Hoffnung: Ein Grossteil des Volkes schenkt den Mainstream-Medien keinen Glauben mehr und wendet sich eigenen Informationskanälen zu.

Kostenexplosion geht weiter

Einerseits vermelden sämtliche Medien alle paar Tage den angeblich deutlichen Rückgang der unter behauptetem Asylrecht in die Schweiz gelangenden Einwanderer. Anderseits übersteigen die Asylkosten allein des Bundes erstmals die Zweimilliarden-Grenze – wobei der Bund lediglich einen relativ geringen Anteil an die vom Asylwesen gesamthaft verursachten Kosten trägt.

Brief an Amnesty International, Schweizer Sektion

Als langjähriger Gönner Ihrer Institution habe ich Ihre Bemühungen mit tausenden von Franken unterstützt. Aber gehen Sie mir jetzt nicht gegen mein eigenes Vaterland los, und dazu noch mit einer verlogenen Extraausgabe! Welcher Aff hat Sie da gebissen?

Gratulation

Ich gratuliere Maurus Federspiel zu seinem treffenden offenen Brief an Bundesrätin Sommaruga ganz herzlich. Welches Land würde seine Freiheit und Selbstbestimmung aufgeben, um diesem erpresserischen (EU-)Verein beizutreten?

Der rote Faden

Mehr und mehr wird der rote Faden sichtbar, den unsere «Elite», die nicht mehr zur Schweiz steht, verfolgt. Man will alles Bewährte abschaffen – die Grenzen, die Nationalstaaten, die Familie, die Ehe von Mann und Frau, unsere direkte Demokratie, die Religionen, unsere Identität, unser Eigentum, unsere Werte.

Identität Schweiz zerbröselt

Wer die Augen offen hat, kann erkennen, dass unsere schöne Landschaft Schweiz und die verschiedenen Eigenarten der Schweizer Bevölkerung langsam aber stetig unter dem Druck der Internationalisierung zerbröseln.

Georg Elser nicht vergessen

Wenn Hans Fehr in der Rubrik «Churz & Bündig» vom 13. Juli 2018 an Klaus Schenk Graf Stauffenberg erinnert, muss auch Georg Elser erwähnt werden.

Ein eigenartiger «Kommentar»

Der Tages-«Anlüger» publizierte kürzlich einen redaktionellen «Kommentar» des Mailänder Altkommunisten und langjährigen Senators Massimo Riva, der in dramatischer Weise vor der angeblich nächstes Jahr zu befürchtenden Machtübernahme der Faschisten in Europa warnt.

Gewalt: Schluss damit!

Die Schweizer FDP-Präsidentin machte doch tatsächlich «mangelnde Sprachvermittlung an junge Ausländer» mitverantwortlich für deren notorische Wochenend-Saubannerzüge. Lehrer hätten also Mitschuld, wenn Schlägerpack Sanitäter, Feuerwehrleute und Polizisten angreift. Und mangelhaft vermitteltes Deutsch verwehre diesen Krawallanten – müssen sie verletzt ins Spital eingeliefert werden – die Einsicht, dass dem pflegenden Personal nicht unter die Röcke gegriffen werden darf (wie das zu Zürich passiert ist) …

Euro-Krise: Alles andere als gelöst

Während im ersten Teil des Interviews die ausser Kontrolle geratene Masseneinwanderung im Mittelpunkt stand, geht es im zweiten Teil um die Euro-Krise. Peter Boehringer war ein Einheitswährungs-Kritiker der ersten Stunde. Im Deutschen Bundestag nimmt er als Vorsitzender des Haushalt-Ausschusses bezüglich Euro-Krise eine Schlüsselstellung ein.

Schläger mit Migrationshintergrund

In Genf werden fünf Schweizer Frauen von Migranten aus dem Maghreb (Nordafrika) verprügelt, weil sie sich sexueller Annäherung widersetzen. An der Zürcher Street Parade schlagen Tamilen-Migranten auf die junge Thurgauerin Geraldine N. ein. Auch sie hatte sich gegen sexuelle Übergriffe gewehrt.

Freihandelsverträge

Die «Weltwoche» lud zwei Dutzend bekannte Persönlichkeiten ein, der Schweiz als Land sowie den Schweizerinnen und Schweizern konkrete gute Wünsche anlässlich der Bundesfeier 2018 zu übermitteln. Diese Ehre fiel auch der ewig lächelnden Direktorin von Economiesuisse, Monika Rühl, zu. 

Friedrich Wilhelm Raiffeisen und Pierin Vincenz

Raiffeisen ist mit über 250 Genossenschaftsbanken hierzulande die drittgrösste Bankengruppe. Ihre Stärke liegt in der lokalen Verankerung und im genossenschaftlichen Gedankengut.

Raus aus der demographischen Sackgasse!

Im BRISANT-Kommentar vom 10. August 2018 («Ein aussterbendes Volk?») habe ich auf Basis der Bevölkerungsentwicklung von 1990 bis 2016 errechnet, dass die Schweizer in bloss einer Generation zur Minderheit im eigenen Land werden – falls keine unmittelbare Trendwende eingeleitet wird. In diesem Artikel gehe ich auf weitere demographische Aspekte ein und skizziere einige Lösungsansätze.

«Dublin» wird auf den Kopf gestellt

Der Dublin-Vertrag – von der EU geschaffen, um Europa vor unkontrollierter Masseneinwanderung zu beschützen – wird von Frau Merkel als untauglich erklärt. Sie, Ausruferin der «Willkommenskultur», will Migranten nicht länger zurückweisen, vielmehr auf alle europäischen Länder «gerecht» verteilen. Und die EU entwirft Pläne, allen Asylbegehrenden die freie Wahl des Asyllandes zu gestatten. Wehrt sich die Schweiz nicht nachdrücklich gegen diese Ideen, dann drohen ihr neue, nicht mehr aufhaltbare Einwandererwellen.

Angst vor dem Machtgefüge Brüssel

Die Verhandlungen der Schweiz mit der EU wurden und werden auf der Basis von Angst vor dem Machtgefüge Brüssel geführt. Unsere Vertreter zeigen Unterwürfigkeit statt Stärke.

Entpolitisierung staatsnaher Betriebe

Gemäss Medienberichten will der Präsident der CVP Schweiz, Gerhard Pfister, die Verwaltungsratspräsidien staatsnaher Betriebe entpolitisieren. Am besten beginnt er gleich in seiner Partei mit den Aufräumarbeiten, ist es doch der immer dichter und zäher gewordene CVP-Filz an der Spitzen dieser Betriebe, der Sorgen und Ärger bereitet.

Aufgewärmte Behauptungen

Die Kolumne von PIC («Schweizerzeit» Nr. 14) beinhaltet aufgewärmte Behauptungen, die längst widerlegt sind. Es geht bei der katholischen Lehre nicht um «modern» und «fortschrittlich», also nicht um den Zeitgeist, sondern um die (zeitlose) Wahrheit.

Migration als Chance?

Gemäss Medienmeldungen hat die Uno die «Erste internationale Uno-Migrationscharta» ausgearbeitet. Diese soll auf einer Uno-Konferenz in Marokko von allen Mitgliedsländern unterzeichnet werden. Der Inhalt: «Migration kann gar nicht illegal sein – sie ist vielmehr eine Chance.»

Marsch nach Bern?

Nachdem der Nationalrat das Waffengesetz der EU angenommen hat, bleibt wenig Hoffnung, dass der Ständerat anders entscheidet. Es bleibt nicht mehr viel Zeit.

Nichts Neues

Dass die Schweizer Gewerkschaften die Klaviatur der politischen Erpressung beherrschen, ist nichts Neues. So pressten sie seinerzeit Bund und Arbeitgebern die flankierenden Massnahmen ab – Voraussetzung der gewerkschaftlichen Zustimmung zur Personenfreizügigkeit.

Zehn Prozent Lohnabzüge in der Schweiz?

Arbeiten lohnt sich in Frankreich wegen der ruinösen Arbeitslosenversicherung und der 35-Stundenwoche oft nicht mehr. Emmanuel Macron hatte die Präsidentenwahlen in Frankreich gewonnen mit dem Versprechen, höhere Zahlungen aus der EU beziehen zu wollen, und er war gegen eine Bestrafung von Missbräuchen bei der lebenslänglichen Arbeitslosenrente. Die Schweiz soll den grössten Anteil bezahlen.

Der Gehilfe

Wenn es heikel wurde, war Daniel Senn, der Revisor der Mächtigen, zur Stelle. Er lieferte, was man von ihm verlangte.

Angriff auf direkte Demokratie

Mit einem Ja zur «Selbstbestimmungs-Initiative» am kommenden 25. November sorgen wir dafür, dass wir Schweizer wieder bestimmen können, was gilt in unserem Land. Die verfassungswidrige Entmachtung der Stimmbürger durch den Vorrang von sogenanntem Völkerrecht aufgrund eines Bundesgerichts-Entscheides muss aufgehoben werden.