Übles Manöver der Desinformation

Die Gegner der Selbstbestimmungsinitiative, insbesondere Amnesty International, behaupten tatsachenwidrig, die Selbstbestimmungsinitiative der SVP, über welche wir im November abstimmen, schaffe die Menschenrechte ab. Tatsache ist: Die Menschenrechte sind als «Grundrechte» längst in unserer Bundesverfassung verankert, und zwar in den Artikeln 7 bis 36. Niemand ändert daran auch nur ein Komma.

Schweizer Miliztradition verlangt Besseres

Das Parlament zu Bern befasst sich derzeit mit der von der EU geforderten Anpassung des Schweizer Waffenrechts an die EU-Waffenrichtlinie.

Staatsbankrott nach Rettungspolitik?

Mit dem Zusammenbruch der amerikanischen Investmentbank Lehman Brothers 2009 änderte sich das staatliche Verständnis gegenüber der Marktwirtschaft. Machterhaltungsinteressen der herrschenden Finanzelite sowie die Verlockung, mit Hilfe von korrupten politischen Funktionären drohende Verluste auf die Steuerzahler und Notenbanken abzuwälzen, läuteten eine neue Ära der sogenannten «Rettungspolitik» ein.

Inländervorrang

Wer dem von Bundesbern eifrig verbreiteten Wort «Inländervorrang» begegnet, glaubt spontan, dass der von Parlament und Bundesrat ausgerufene «Inländervorrang» ein Massnahmenpaket betitelt, das Schweizer Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer auf dem Schweizer Arbeitsmarkt vor Billig-Konkurrenz aus dem Ausland hinreichend schützt.

Bundesrat in der Sackgasse

Eine seit langem angekündigte bundesrätliche Lagebeurteilung in Sachen EU-Rahmenvertrag wurde am 4. Juli nach erneuten, umständlichen Geburtswehen endlich Tatsache.

Afrikanischer Migrations-Tsunami

Die EU-Regierungschefs hielten mal wieder einen Migrations-Gipfel ab. Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel freut sich, dass dieser den Weg für eine «europäische Lösung» geebnet habe. Während wir in der Schweiz schon über geringe Zuwanderungsbegrenzungen jahrelang streiten, bahnt sich diesen Sommer – von der südlichen Sahara ausgehend – ein wahrer Migrations-Tsunami an, auf den wir, ebenso die EU, auch nach dem neusten Gipfel nicht vorbereitet sein werden.

Musterbrief zum sog. «Inländervorrang»

Dass derzeit – trotz Hochkonjunktur – tausende Schweizerinnen und Schweizer ihre Arbeitsplätze verlieren, registrieren und bedauern auch andere. Niemand aber legt die Gründe offen, welche die Verdrängung älterer Schweizerinnen und Schweizer aus ihren Arbeitsplätzen gezielt und gewollt bewirken, so wie die «Schweizerzeit» darüber aufklärt.

Verdankenswerte Analysen von «Brisant»

Die Analysen der Plattform «Brisant» des «Schweizerzeit»-Verlags zeigen die Unehrlichkeit und Verlogenheit unserer Main-Stream-Politik und ihrer Ausverkäufer deutlich auf.

Schluss mit Sachzwängen und Paketvorlagen

Unsere politische «Elite» zu Bern setzt bei EU-Vorlagen alles daran, Sachzwänge ohne Alternativen zu schaffen, um den Freiheitswillen der Stimmbürgerschaft zu brechen.

Staatlich verordnete Fake News?

Bekanntlich sprechen sich die Polizei-Oberen über die Köpfe des Korps hinweg für eine Verschärfung des Waffenrechts aus. Eine nähere Betrachtung der offiziellen Meldungen auf www.polizei-schweiz.ch lässt mindestens den Verdacht der Manipulation aufkommen.

Wirklichkeitsfremde Währungsunion

Als ich den Artikel von Professor Starbatty («Schwei
zerzeit» Nr. 12) las, kam mir wieder ein Witz in den Sinn: Ein Amerikaner besichtigt einen Industriebetrieb in der damaligen Sowjetunion. Davor stehen drei Autos.

Freude herrscht!

Guten Morgen lieber PIC. Was für eine Freude, Sie in der «Schweizerzeit» wieder zu finden. Ich war über Ihren Weggang bei den «Wiler Nachrichten» sehr betrübt, gönne Ihnen aber den damit verbundenen Ruhestand.

Slums

Elendsquartiere, wie sie um Paris, um Rom, um afrikanische, um brasilianische und andere Städte auswuchern, selbst für Ordnungskräfte kaum mehr betretbar, gibt es in der Schweiz glücklicherweise nicht. Jedenfalls noch nicht. Aber sie entstehen – auf Veranlassung von grünen, roten und scheinliberalen Einwanderungs-Fetischisten.

Erster islamischer Staat in Europa?

Die Führer der belgischen ISLAM-Partei wollen Belgien offenbar in einen islamischen Staat verwandeln. Sie nennen es «islamistische Demokratie» und haben 2030 als Zieldatum festgelegt.

Arbeit muss sich lohnen

Arbeiten Sie noch oder beziehen Sie schon Sozialhilfe? Das ist für mich, als Gemeindepräsident und Präsident einer Sozialhilfe-Behörde, kein humorvoller Spruch, sondern bitterer Ernst.

Jeder demokratische Staat sollte austreten

Die USA verlassen den UNO-Menschenrechtsrat. Sofort hagelte es Kritik aus aller Welt. Auch Bundesrat Ignazio Cassis äusserte sein Bedauern.

Knappheit führt zu Leistung

Die Schweiz ist ein reiches Land. Nicht etwa, weil sie natürliche Ressourcen im Überfluss hat. Auch nicht, weil der Staat Werte schafft.

Gerechtigkeit in der Sozialhilfe schaffen

Unter dem Lead der «Schweizer
zeit» arbeitet die AG Sozialhilfepolitik, die sich aus politischen Amtsträgern aus allen Kantonen zusammensetzt, an Massnahmen, um der Kostenexplosion und falschen Anreizen in der Sozialhilfe entgegenzuwirken. Darüber berichtet der «Tages-Anzeiger» in seiner Ausgabe vom 19. Juni 2018.

Schon wieder ein Einzelfall?

Was die jüngste schwere Gewalttat – die brutale Tötung eines vierzehnjährigen Mädchens durch einen einundzwanzigjährigen abgewiesenen Asylsuchenden aus dem Irak – an offizieller Reaktion ausgelöst hat, das ist bezüglich «political correctness» in jeder Beziehung «rekordverdächtig».

Charly Pichler neuer «Schweizer
zeit»-Kolumnist

Mit Charly Pichler, der seit Jahren Alltags-Erlebnisse mit spitzer Feder kommentiert, ist ein neuer Kolumnist zur «Schweizer
zeit» gestossen. In jeder Ausgabe wird er die Leserinnen und Leser mit «PICs Volltreffer» unterhalten – und nicht selten aufrütteln.

«Fachleute»

Einst war die Post ein Bundesbetrieb – dem Verkehrsdepartement unterstellt, von einer Parlamentskommission alljährlich kontrolliert. Wie die SBB auch. Wie die Rüstungsbetriebe – heute Ruag – auch. Stolz erfüllte die Mitarbeiter dieser vorbildlich funktionierenden Bundesbetriebe.

Eritreer-Demonstration in Bern

Die kürzliche Demonstration von Eritreern in Bern muss uns aufrütteln. Bei den meisten dieser Leute liegt kein Asylgrund vor. Das Schweizer Stimmvolk hat 2013 entschieden, dass Militärdienstverweigerung kein Asylgrund ist.

Rahmenvertrag: Ende des bilateralen Weges

Bilateral, also zweiseitig oder gegenseitig, nennt man Verträge, weil die Verhandlungspartner gleichberechtigt sind und auf gleicher Augenhöhe verhandeln. Die EU-Funktionäre wollen das mit dem sogenannten Rahmenvertrag ändern.

Parlamentarier einklagen

(Schutz der Infrastruktur braucht viele Soldaten; «Schweizerzeit» Nr. 11/2018)

Die Kosten des Junckerschen Freundschaftsvertrags

Christoph Franz, der deutsche «Roche»-Chef, behauptet, dass Roche ohne Rahmenvertrag jährlich einige hundert Millionen Franken «verlieren» werde. Eigenartig: Wir sind weder im EWR noch in der EU, und Franz hat sich deswegen bislang nie beschwert.