Mehrere Fehler der Nationalbank

Sie stellen richtig fest, dass die Schweizerische Nationalbank (SNB) zusammen mit den damaligen Politikbetreibenden mehr als nur einen gewaltigen Fehler gemacht hat: Anfangs dieses Jahrtausends hat die SNB 1‘500 Tonnen Gold verkauft. Es handelte sich, immer gemäss der „Classe politique“, um sogenannte „überschüssige Reserven.“ Was „überschüssige Reserven“ sind, hat mir bis heute allerdings glaubhaft niemand erklären können.

Zuwanderung verursacht hohe Kosten

Mir ist aufgefallen, dass Probleme im Zusammenhang mit der Zuwanderung nur teilweise oder einseitig diskutiert werden. Der Souverän ist daher nur teilweise informiert. Ich würde es sehr schätzen, wenn Sie mit Ihren Informationsmöglichkeiten auch über die Folgen besser informieren könnten.

Krankenkassen-Prämienerhöhungen

Vielleicht ist es gerade deswegen, weil man keine Kräuter mehr in der medizinischen Heilkunde verwendet, dass alles so teuer wird. Jedenfalls schliesst die uns aufgezwungene obligatorische Krankenversicherung jegliche Bezahlung von einfachen Heilkräutern aus.

EU: Wer pickt Rosinen?

Die EU bezeichnet uns Schweizer gerne als Rosinenpicker. In Tat und Wahrheit ist es jedoch umgekehrt: Eine Milliarde sog. «Kohäsionsbeiträge» zahlten wir dem ehemaligen Ostblock – natürlich ohne Gegenleistung. Kurz darauf bewilligte der Bundesrat für Bulgarien und Rumänien zusätzliche 250 Millionen.

Folgt nun auch noch die «Esswende»?

In der «NZZ am Sonntag» vom 28. Oktober 2012 konnte man auf den Seiten 25-27 einen ausführlichen Artikel zum Thema «Fleischverzehr» lesen. Hier die Eingangszeilen: «Umweltsünder Fleischfresser – Fleischverzehrer geraten in die Kritik. Fleisch essen schade der Umwelt und solle deshalb unterlassen werden. Wie schädlich ist der Fleischkonsum wirklich? Und was nützte eine klimabewusste Ernährung?»

Es droht die «Finnlandisierung» des Schulsystems

Am 25. November 2012 wird im Kanton Zürich über die Abschaffung des bewährten Kindergartens und die Einführung der umstrittenen Grundstufe abgestimmt. Das Ziel der Initianten besteht offenbar darin, die «Finnlandisierung» unseres Schulsystems weiter voranzutreiben.

Zukunft unserer Energieversorgung

Der Bundesrat hat ein erstes Massnahmenpaket für den schrittweisen Umbau der schweizerischen Energieversorgung in die Vernehmlassung geschickt. Damit will er den Energie- und Stromverbrauch pro Person senken, den Anteil fossiler Energie reduzieren und die nukleare Stromproduktion durch Effizienzgewinne und den Zubau erneuerbarer Energie ersetzen.

«Der vergessene Krieg»

Ich selbst war mehrmals unten bei den Bagni di Craveggia. Tatsächlich ein geschichtsträchtiger Ort! Im Talmuseum von Loco erfährt man noch anderes: auch oberhalb der von Hermann Lei genannten Bäder war das Onsernone eidgenössisch. Napoleon hat auch hier den Talschluss abgezwackt und es seiner cisalpinischen Republik einverleibt.

Mediensteuer; indirekte Besteuerung auf Schleichwegen

1,6 Milliarden Franken erhält die SRF (SRG) jährlich aus Gebühren, die wir für Fernsehen und Radio bezahlen (Billag Rechnungen) – auch für diejenigen Sender, die eigentlich gratis wären, nur ist das nicht bekannt. Im Ausland hingegen üblich. Die arrogante SRF will nun übers Online-Geschäft noch mehr Geld kassieren, bis die Zeitungen im Land ganz verschwinden. Denn Zeitungen beziehen keine Milliarden an Subventionen, oder eben indirekten Steuern. Entgegen der SRF-Aussagen wird dadurch die Meinungsvielfalt stark vermindert, eine politisch bedenkliche Entwicklung.

Revidiertes Epidemiegesetz

Unter dem Titel «Ist der Bundesrat nicht fähig, selber zu entscheiden?» informiert die nun zehn Jahre alt gewordene Organisation «Bürger für Bürger» darüber, dass der Bundesrat die Kompetenz, darüber zu entscheiden, wann in der Schweiz eine Pandemie ausgebrochen sein soll, auf eine fremde Macht, nämlich die WHO (Weltgesundheitsorganisation) übertragen will.

Sparlampen-Betrug!

Wussten Sie, dass jede Energiesparlampe bis zu 5 mg hochgiftiges Quecksilber enthält und daher als Sondermüll entsorgt werden muss. Dass das belgische Forschungsinstitut VITO davon ausgeht, dass achtzig Prozent der verbrauchten Energiesparlampen dennoch im Haushaltsmüll landen werden und das Quecksilber somit in der Umwelt?

Gelehrten-Neid

Wohl keiner, der ein akademisches Studium hinter sich gebracht hat, der nicht ein Liedlein von den an Hochschulen grassierenden Eifersüchteleien unter Dozenten singen könnte. Was noch angehen mag, wenn diese hinter den Mauern einer ehrwürdigen Alma Mater verborgen bleiben.

Verkehrte Welt

Im Mittelalter galt das Verbrühen, das für Falschmünzer reserviert war, als die grausamste Hinrichtungsmethode. Mit Recht stufte man Falschmünzerei viel schlimmer ein als Mord, denn sie brachte Unheil über das ganze Land.

Mobbing durchs Schweizer Fernsehen?

Ich werde offensichtlich vom Schweizer Fernsehen gemobbt. Immer wieder versuche ich mich beim Schweizer Fernsehen für einen Kommentar zu registrieren, wobei meine Eingaben stets mit dem Vermerk rückgängig gemacht werden: Benutzername und Passwort stimmen nicht überein.

Zum Artikel von Thilo Sarrazin

In der Schweizerzeit vom 28.09.2012 schreibt Thilo Sarrazin, dass es grundsätzlich möglich sei, eine kapitalistische Marktwirtschaft mit Politiken zur Umverteilung und sozialer Sicherheit zu verbinden, ohne dass die Funktionsfähigkeit des marktwirtschaftlichen Systems beeinträchtigt werde.

Hohe Ziele, dank Wunschdenken und Luftschlössern…

Adolf Ogi startete als Bundesrat 1991 das Programm «Energie 2000». Dieses verlangte, dass der fossile Energieverbrauch auf dem Stand von 1990 stabilisiert werden müsse. In den folgenden neun Jahren wurde das Ziel bei weitem verfehlt, weil Ogi einfach die notwendigen Mittel nicht ergreifen wollte. Und das mit dem «Mutz» anziehen in der kalten Stube im Winter wollte auch nicht so recht klappen.

Die öffentliche Ordnung ist nicht mehr gewährleistet!

Bund und Kantone haben das Ausländer- und Asylwesen nicht mehr unter Kontrolle. Die öffentliche Ordnung ist wegen der dramatisch zunehmenden Kriminalität nicht mehr gewährleistet, wie Beispiele aus der Westschweiz zeigen. Ausländische Medien raten bereits vor einem Besuch Genfs ab. Osteuropäische Sinti und Roma verursachen in der Waadt eine Riesensauerei.

AKWs und Staatsvertrag

Am KMU-Forum an der Zürcher Oberland Messe (ZOM) in Wetzikon liess Regierungsrat Martin Graf (Grüne) die Katze aus dem Sack: «Ich verzichte auf Auto, Fernseher und Tiefkühltruhe», verkündet er prahlerisch. Ob er wohl weiss, dass es auch Leute auf dem Land gibt, die auf ein Auto angewiesen sind? Auf den Fernseher kann man getrost verzichten, nur müsste dann der Gebührenzwang abgeschafft werden. Dass wir keine Tiefkühltruhen benützen sollten, erinnert an die gescheiterte sowjetische Planwirtschaft.

Zehn Jahre Euro

Der Euro werde eine stabile Währung. Jedes Land, das die Haushaltskriterien nicht erfüllt, hat mit Bussen in Milliardenhöhe zu rechnen. Kein EU-Land werde für die Schulden anderer EU-Länder haften müssen.

Den Schweizerpsalm neu erfinden?

Anlässlich des Bundesfeiertages 2012 profiliert sich die Schweizerische Gemeinnützige Gesellschaft, die sich ja gerne auch als «Hüterin des Rütli» versteht, mit einer Aktion zu einer «Neufassung» des «heute überholten und Textes» der Landeshymne.

Recht oder Unrecht – mein Vaterland!

Die gegenwärtige Debatte in Deutschland um Hehlerei, d.h. den Kauf gestohlener CDs mit Daten von Schweizer Bankkunden, zeigt Beunruhigendes. So soll der Präsident eines Bundeslandes, Mitglied der SPD gesagt haben, der Kauf gestohlener CDs werde durch die Höhe der in die Staatskasse gespülten Mittel gerechtfertigt.

Eigenmietwert weiter versteuern?

Wer sich in jungen Jahren ein teures Haus erbaute oder kaufte, es sich am Mund absparte, auf jeden Luxus, Reisen und Ferien verzichtete, gezwungenermassen oder freiwillig die anfänglich drückende Hypothekarschuld amortisierte, ist im Alter der Geprellte.

Wie viel Falschheit erträgt es noch?

Anlässlich ihrer Halbjahres-Bilanz erklärte Bundespräsidentin Eveline Widmer-Schlumpf, der Bundesrat habe die Banken zwar ermächtigt, im Rahmen der Selbstverteidigung Daten zu liefern. Dies jedoch unter der Auflage, dass der Datenschutz und das Arbeitsrecht eingehalten werden. Selbst einer Nichtjuristin dürfte aber klar sein, dass die Banken Mitarbeiter-Daten an die USA nicht ausliefern können, ohne den Datenschutz und Arbeitgeberpflichten zu verletzen.

Gewisse Eliten schaden der Schweiz

Ein kürzlich erschienener Medienartikel zum 2010 eingeführten Cassis-de-Dijon-Prinzip bringt es auf den Punkt: «Das Ziel wurde verfehlt. Stattdessen sind wir mit einer schleichenden Qualitätsminderung konfrontiert.»

Stoppt Bundesrätin Widmer-Schlumpf!

Widmer-Schlumpf hat das Bankgeheimnis für Ausländer praktisch abgeschafft. Darüber freuen sich England (Kanalinseln) und die USA (z.B. Delaware), denn sie halten hohnlachend an ihrem eigenen Bankgeheimnis fest. Warum hat sie das getan?