«Antifaschisten» mit Nazi-Methoden

Wie lange noch sind die Behörden, die Mainstream-
Medien, Bundesbern und weitere Akteure des politischen Lebens auf dem linken Auge blind? Was sich die sogenannten «Antifaschisten», eine anonyme linke Truppe mit Chaoten-Potenzial, kürzlich wieder im Aargau geleistet haben, schlägt dem Fass den Boden aus.

Trugschluss AHV-Reform

Für jeden Finanzfachmann ist es eine Binsenwahrheit, dass Konsumsteuern die unsozialsten Steuern sind. Das ist wohl mit ein Grund, weshalb die Macher der bevorstehenden Abstimmung zur AHV-Reform die geplante Erhöhung der Mehrwertsteuer verschämt klein schreiben. Sie würde vor allem Rentner mit bescheidenem Einkommen belasten, die einen grossen Teil ihres Einkommens für Güter des täglichen Bedarfs ausgeben müssen.

Schengen-Waffenrecht ist unschweizerisch

Mit der angeblichen Sonderregelung für Schweizer Waffenbesitzer werden wir Schweizer letztlich entwaffnet und bevormundet. Wer seine Waffe nach dem Militärdienst behalten will, muss zwingend Mitglied eines Schützenvereins sein und dort den Schiesssport regelmässig pflegen.

Kampf der Sonnenschirme und Sonnensegel

Filippo Leutenegger, seines Zeichens Stadtrat in Zürich, will – seinem eher unspektakulären Amt als Vorsteher des Tiefbau- und Entsorgungsdepartementes zum Trotz – immer wieder Schlagzeilen machen.

Absurde Analyse des Seco

Das linke Sprachrohr der Bundesverwaltung, das Seco (Staatssekretariat für Wirtschaft), hat wieder einmal gebrütet und das seit 15 Jahren laufende Personenfreizügigkeitsabkommen Schweiz-EU in den höchsten Tönen gelobt.

Die Invasoren bestimmen

Vor einigen Tagen nahm spät abends im Zug eine schwarze Asylantin mir gegenüber Platz. Sie begann, eine nicht gerade angenehm riechende Mahlzeit einzunehmen

«Wasser bitte» – die neue Masche

Wenn jemand vor Ihrer Haustür steht und in gebrochenem Deutsch um Wasser bittet, hat er ganz anderes im Sinn. Es geht um das Auskundschaften der Wohnverhältnisse und der Möglichkeiten für einen Diebstahl.

Aufschlussreich

Im St. Galler Tagblatt-Online war kürzlich zu lesen: 21-jähriger Autofahrer (raste) mit 142 statt mit 55 Stundenkilometern durch Oberriet/SG. Laut Polizei-Meldung handelt es sich um einen 21-jährigen Kosovaren

Misst unser Staatsfernsehen mit verschiedenen Ellen?

Fast täglich wurde kürzlich in der Sendung «10 vor 10» über die vom Parlament sanktionierte «Machtanmassung» der polnischen Regierung berichtet, die den Bestrebungen der Brüsseler Potentaten zu einem vereinigten Europa diametral zuwiderläuft.

Zivildienst

Wenn man eine Ausrede sucht, um sich vor dem Militärdienst zu drücken, dann argumentiert man, dass der Militärdienst nicht attraktiv genug sei.

Herr Schneider-Ammann verharmlost

Mich stört, dass FDP-Bundesrat Schneider-Ammann so verharmlosend tat, als man ihn fragte, ob man nicht Widerstand leisten sollte gegen den Verkauf guter Schweizer Unternehmen an chinesische «Magnaten». Ist sich die Landesregierung darüber im Klaren, dass die chinesischen Käufer nicht Staatsbürger eines demokratischen und freiheitlichen Landes sind?

Arbeitslosigkeit von Älteren

Mit einer wirksamen Kontingentierung der Zuwanderung könnte die Arbeitslosigkeit von älteren Leuten bekämpft werden. Wenn Kanada, Australien und die USA als grosse Staaten differenzierte und ausgewogene Einwanderungsbeschränkungen seit langem erfolgreich umsetzen können, sollte dies in der kleinen Schweiz mit ihrem weit höheren Einwanderungsdruck auch machbar sein.

JA zur Energieabstimmung hat schwerwiegende Konsequenzen

Leider sind vom JA zur Energieabstimmung nicht nur die Jasager betroffen, sondern die ganze Be
völkerung. Im Sommer werden wir, wie es bereits





in Deutschland der Fall ist, Strom aus den erneuerbaren Energien wie Solar und Wind im Überfluss haben.

Die Liberalen 1848 und heute – wirklich liberal?

In der NZZ wurde kürzlich das Hohelied auf die Liberalen von 1848 gesungen. Waren sie wirklich liberal? Oder waren jene Liberalen intolerant und machtgierig – 
wie die FDP heute?

Der Vertrag von Lissabon

Unsere direkte Demokratie verträgt sich in keiner Weise mit dem Vertrag von Lissabon. Das EU-Parlament setzt sich aus 750 Unionsbürgern zusammen. Unser Land könnte dabei nur etwa 18 Mitglieder stellen.

Fragwürdige Entwicklungshilfe

Afrika hat bis heute aus aller Welt rund 2 Billionen (2’000 Milliarden) an Entwicklungshilfe erhalten. Trotzdem kommt es auf keinen grünen Zweig, denn entwickelt wurde damit kaum etwas, abgesehen von der Anzahl Einwohner und der militärischen Aufrüstung.

Post ohne Zukunft?

Die Naturparks sind ein Muss,
für die Poststellen heisst es «Schluss!»
So ziehen wir das grosse Los,
auch das Bargeld sind wir los.
Die Korruption ist ein Genuss,
doch für uns Kleine ein Verdruss.
Die «Classe politique» lässt grüssen
und tritt uns weiterhin mit Füssen.

Hermann Greutmann, Beggingen

Verteidigungsauftrag nicht erfüllbar

Nun haben wir einen konkreten Beweis dafür, dass die WEA («weiterentwickelte Armee») den Schutz unseres Landes nur noch punktuell gewährleisten kann.

Sind Hauseigentümer Straftäter?

Hauseigentümer zahlen oft ein Leben lang eine Strafsteuer für den «Eigenmietwert», also für ein fiktives Einkommen. Das ist ungerecht. Ich bin jetzt über 80, habe mit 35 Jahren ein Haus gebaut und habe kaum Ferien gemacht, damit wir die Kosten zahlen konnten.

Ein unkontrollierbares Monster

Das am 21. Mai zur Abstimmung stehende 48-seitige Energiegesetz erscheint als unkontrollierbares Monster bezüglich Planwirtschaft und Verschandelung der Umwelt. Die ruhigen Zeiten der zuverlässigen Stromversorgung sind vorbei.

Völlig normal

Abdullo lllegalo aus Aarau macht jedes Wochenende einen kleinen Ausflug zu seinen Kumpanen, zu weiteren «Schutzsuchenden», umgangssprachlich «Illegale».

Masslose Kesb

Im Nachbarhaus meiner Eltern hat sich der Familienvater das Leben genommen. Seine Witwe mit Kindern verkaufte die Villa, worauf die Kesb sich einschaltete zwecks Überprüfung des Preises. Sie verlangte für diese «Dienstleistung» 7'000 Franken. Nach Einschaltung eines Anwalts reduzierte die Kesb ihr Honorar auf 1'200 Franken. Kommentar überflüssig.

Illegaler Expansionskurs?

Herr Braunschweiler behauptet: «Seit seiner Gründung ist Israel auf einem illegalen Expansionskurs auf Kosten Palästinas.» Ob einer solchen Aussage kann man nur den Kopf schütteln.

Erschreckende Statistik

In den letzten 40 Jahren – seit dem politischen Beschluss, ein Einwanderungs-Land zu werden – ist die Zahl der Gewaltverbrechen in Schweden um 300 Prozent gestiegen.

Von den USA lernen

Der VW-Konzern muss wegen der Abgasaffäre Bussen und Entschädigungen in der Höhe von etwa 20 Milliarden Dollar an amerikanische Behörden, VW-Besitzer und Autohändler zahlen.