«Gold retten» und Goldfranken

Nationalbank-Direktionspräsident Philipp Hildebrand hat erklärt, er wolle «unbeschränkt Devisen kaufen» und so viele Schweizerfranken drucken, dass der Euro über Fr. 1.20 bleibt. Das Dilemma und die Gefahren sind offensichtlich.

Abbau von «Denkhemmungen»

Im ersten Teil der Artikelfolge «Obligatorische sexuelle Befreiung» («Schweizerzeit» Nr. 18/2011) stand «Gender-Mainstreaming» im Mittelpunkt. Im zweiten Teil wird untersucht, welchen Ideologien sich die Sexualerziehungs-Fachleute des an der Pädagogischen Hochschule Zentralschweiz (PHZ) eingerichteten «Kompetenzzentrums Sexualpädagogik» verpflichtet fühlen.

Scharia im Widerspruch zu Schweizer Recht

Seit Schengen und der kostspieligen Grenzöffnung – fünfhundert Millionen, statt wie versprochen siebzig – importiert die Schweiz massiv mehr Kriminalität. Selbst Professor Killias, SP-Mitglied, hat diese Tatsache wissenschaftlich erhärtet.

Masseneinwanderung stoppen

Seit je haben Ausländerinnen und Ausländer in der Schweiz eine neue Heimat gesucht, vor allem als Arbeitssuchende, nicht wenige auch über das Asylverfahren.

Der Altweibersommer

Sie sehen vor dem Fernseher die Abendnachrichten an. Danach folgt die Werbung, und da schaltet er – auf ihren Wunsch – den Ton aus.

Mit Kind und Kegel gegen zerstörerischen Machtmissbrauch

Regierende und Beamte hätten ja eigentlich die Aufgabe, sich für das Wohl des Volkes einzusetzen. Leider tummeln sich in unseren Exekutivämtern aber immer mehr Männer und Frauen, die genau das Gegenteil tun: Sie schwächen und zersetzen die Gesellschaft.

Über atomfreie Städte und Physik

Immer mehr Schweizer Städte verkaufen etwas, was es so gar nicht gibt: Öko-Strom. Und täglich mehrt sich die Zahl jener Orte, die aus etwas aussteigen, aus dem man physikalisch gar nicht aussteigen kann: Aus dem Atomstrom.

Der Euro versklavt Europa

Als der Euro eingeführt wurde, sollte er Wohlstand bringen und Frieden garantieren. Heute haben wir Schuldenkrise und Wirtschaftskrieg.

Neuer Rekord bei Grenzgängern

Die Schweiz ist ein attraktiver Arbeitsort für Arbeitskräfte aus dem nahen Ausland. Die Löhne sind in der Schweiz meist höher und mit dem Euro-Kurszerfall haben die Grenzgänger eine unerwartete massive Lohnerhöhung erhalten.

Fünfzig Jahre Schweizerpsalm

Der 14. November des Jahres 1841 war kein Tag wie jeder andere. An diesem Tag sang eine Zürcher Sängerrunde in privatem Kreis zum erstenmal den Schweizer Psalm.

Nachverhandlungen erforderlich

Über alle Jahrhunderte hat es die Schweiz verstanden, mithilfe bilateraler Verträge mit verschiedenen Ländern der Welt ihre Interessen zu sichern.

Wem gehören die Goldreserven?

Es ist Aufgabe jeder Zentralbank, über die Währungsreserven des eigenen Landes zu wachen. Die Zentralbanken tun dies im Interesse des eigenen Landes und der eigenen Währung. Dabei stellt sich auch die Frage: Wem gehören die Währungsreserven eigentlich?

Konstrukt Gender-Mensch

Das «Kompetenzzentrum Sexualkunde» hat «in systematisierter Form Grundlagen für die Sexualerziehung in der Volkschule formuliert, die bislang fehlten. Sie sind programmatisch im Hinblick auf zukünftig zu erstellende Lehrpläne für die Schule und als Ausgangspunkt zur fachlich begründeten Entwicklung von Hochschulcurricula zu verstehen.» So steht es wörtlich im «Grundlagenpapier» des «Kompetenzzentrums Sexualerziehung».

Loyal – von Fall zu Fall

Die Zeremonie ist bekannt: Beginnt das Schweizer Parlament eine neue Legislatur, leisten sämtliche Parlamentarier den Eid oder das Gelöbnis auf Land und Verfassung. Auch jeder Parlamentarier, der im Lauf der Legislatur nachrückt, hat Eid oder Gelöbnis abzulegen. Die Bevölkerung soll sehen, dass aller parlamentarische Einsatz den Interessen des eigenen Landes, der Schweiz dient.

Methoden gewisser Medienmacher

Der Aargauer Nationalrat Luzi Stamm wurde in mehreren Aargauer Zeitungen beschuldigt, er habe peinlicherweise einer malaysischen Haushälterin die Vergütung von Kosten verweigert.

Treibt uns die Nationalbank in die EU?

Am 6. September 2011 teilte die Nationalbank mit, dass sie zur Vermeidung einer angeblichen Deflation in unbeschränktem Ausmasse ausländische Devisen kaufen wolle mit dem Ziel, den Schweizer Franken nachhaltig zu schwächen.

Untragbar für die Schweiz

Griechenland hat offiziell bekannt gegeben: Es sei angesichts der das Land heimsuchenden Krise ausserstande, die Grenze zur Türkei so, wie im Schengen-Vertrag für EU-Aussengrenzen vorgeschrieben, zu kontrollieren und zu sichern.

Hat die EU noch eine Zukunft?

Vor zwanzig Jahren lehnte die Schweiz den EWR-Beitritt ab. Entgegen den damaligen Unkenrufen geht es uns heute nicht schlechter, sondern besser. Die meisten EU-Staaten leben massiv über ihre Verhältnisse und stellen damit die Gemeinschaft als Ganzes vor die Existenzfrage. Scheitert der Euro, steht auch die EU vor ihrem Ende.

Kriminalitätslage nicht länger schönreden

Die Schweiz wird immer gefährlicher: Gewalt, Raubüberfälle und Einbrüche haben in den letzten Jahren zugenommen und inzwischen europäisches Niveau erreicht. So und ähnlich schrieben die Medien nach der jüngsten Veröffentlichung der Opferbefragung 2011 des Kriminologischen Instituts der Universität Zürich.

Mit der Einheitswährung zerstört sich Europa selbst

Staat und Währung lassen sich nicht trennen. Weil die EU bei der Schaffung des Euro diese fundamentale Tatsache glaubte übergehen zu können, steht die Europäische Einheitswährung vor dem Scheitern. Der Währungs-Spezialist Dr. Wilhelm Hankel beurteilt auch die angekündigten «Rettungsmassnahmen» als untauglich.

Schützt unsere Kinder!

Familie heisst Glück, Geborgenheit, Verständnis, Sicherheit, Kraft, Wärme und Liebe. In ihr gedeihen unsere Kinder, werden stark und selbstbewusst, werden geprägt für das ganze Leben.

Was ist christliche Politik?

Zum 1. August dieses Jahres hat die Schweizer Bischofskonferenz, vertreten durch den Einsiedler Abt Martin Werlen, eine Botschaft veröffentlicht unter dem Titel «Die Kirche ist politisch». Allein schon der Titel stimmt skeptisch.

Dringender Handlungsbedarf in der Ausländer- und Asylpolitik

Die Ausländer- und Asylpolitik der Schweiz ist in den letzten Wochen wieder verstärkt ins Zentrum der öffentlichen Diskussion gelangt. Die ungebremste Zuwanderung von EU-Staatsangehörigen, schwere Gewaltdelikte von in der Schweiz wohnhaften Ausländern sowie unakzeptables Verhalten von Asylsuchenden in und um Asylbewerberunterkünfte herum bewegt die Gemüter der Bevölkerung immer stärker. Bedauerlicherweise wird dabei Vieles beschönigt und wenig gehandelt.

Goldfranken stabilisiert den Frankenkurs – nachhaltig!

Der Schweizerfranken ist ein Spielball der grossen Währungen Euro und Dollar. Ein Goldfranken – eine Parallelwährung auf Goldbasis – würde den Schweizer Franken als Fluchtwährung entlasten und den Frankenkurs stabilisieren.

Riesenzwerg EU am Abgrund

Die EU, als vereinigtes Europa, als Synonym für Frieden und Wohlstand und als respekteinflössende Weltmacht gedacht, steht am Scheideweg zum «failed state». Doch ist die EU überhaupt ein «State»? Müsste nicht eher von einem «failed attempt» in Richtung «United States of Europe» gesprochen werden?