Verhüllungsverbot

Eine Initiative will die Verhüllung (Vollverschleierung) des Gesichtes verbieten. Jedermann/jedefrau soll in der Öffentlichkeit sein/ihr Gesicht zeigen müssen und so erkennbar sein.

Geschichte wiederholt sich immer…

Die Lust daran, Soldaten in Kampfhandlungen zu schicken, ist offensichtlich auch unter Schweizer Politikern verbreitet: Es ist für viele offensichtlich reizvoll, von «Verantwortung übernehmen» zu reden und andere den Kopf dafür hinhalten zu lassen.

Schluss mit Swiss-Bashing

Nicht selten werden wir mit Forderungen und Kritik aus dem Ausland konfrontiert. Gemessen wird dabei mit verschiedenen Ellen. Für unseren Finanzplatz zu unserem Nachteil, für die Finanzplätze unserer Konkurrenten hingegen zu deren Vorteil.

Schusswaffen in Privatbesitz

Martin Boess, Leiter der Schweizerischen Kriminalprävention, erklärte in einem Interview «Eine Waffe zu haben, macht nicht sicherer. Gescheiter ist es zum Telefon zu greifen und die Polizei zu alarmieren». 

Bundesrat Berset irrt

Der Bildungsartikel in der Bundesverfassung wird von Herrn Berset völlig missverstanden.

Dank

Ich möchte mich bedanken für die vielen, sehr treffenden Artikel in der «Schweizerzeit».

Untaugliches Französisch-Lehrmittel

Trotz kritischer Stimmen von Lehrpersonen, Pädagogen und Sprachwissenschaftlern, führte der Regierungsrat flächendeckend das Frühfranzösischlehrmittel ein. Die Kinder sollen in ein Sprachbad eintauchen. Das Bad ist gross wie ein See, die Kinder sind Nichtschwimmer/-innen. Doch Schwimmhilfen (Rechtschreibung, Grammatik oder Wörtlilernen) sind nicht vorgesehen.

Angekratztes Weltbild

Die Reaktionen aus dem Pro-EU-Lager nach der Brexit-Abstimmung waren verräterisch. Dort ist man einhellig der Ansicht, die Briten seien die Bösen! Da übersehen zu viele: Nicht die Briten machen der EU den Garaus, die EU ist auf dem Weg des schleichenden Selbstmordes.

NEAT für Europa

Die Eröffnungsfeier des NEAT-Basistunnels ist vorbei. Würden wir die Lobgesänge ausländischer Gäste als bare Münze nehmen, dürften wir uns wohl als die besten Europäer fühlen. Zum überwiegenden Nutzen der EU bauen wir eine Flachbahn durch die Alpen und bezahlen sie selber. Die Folgelasten, wie Betriebs- und Unterhaltskosten, Lärm, Landverschleiss usw. sind ortsgebunden und gehen daher ebenfalls zulasten der Schweiz.

NEAT-Eröffnungsfeierlichkeiten

Wenn ich mich richtig erinnere, hatten wir einst einen Verkehrsminister Ogi, der kam von Brüssel zurück und meldete, die EU-Länder würden der damaligen Swissair in allen EU-Ländern Start- und Landerechte gewähren, wenn wir die NEAT-Alpentransversalen definitiv beschliessen. Das Schweizervolk sagte Ja zur NEAT.

WEA-Referendum unterschreiben – damit die Schweiz Schweiz bleibt

Im Juli 2014 stellte Bundesrat Ueli Maurer im Artikel «Mit der Weiterentwicklung der Armee zu mehr Sicherheit» Folgendes fest: «Die Armee hat den Auftrag, für die Sicherheit des Landes zu sorgen. Dazu waren wir nicht in der Lage.» Trotzdem hat das Parlament mit der «Weiterentwicklung» der Armee (WEA) der Abschaffung der Armee von 220000 auf 100000 Mann zugestimmt.

Handschlag und andere Rituale – eine Replik

Mit der in Nr. 9/2016 der «Schweizerzeit» dargelegten Meinung von Henrique Schneider bin ich nicht einverstanden. Er zitiert eine Aussage des Präsidenten des Schulleiterverbands Schweiz, wonach in vielen Schulen der Handschlag ein wichtiges Ritual sei und zur Schule gehöre. Solche Rituale aber, meint Schneider, seien fehl am Platz, und ergo könne man den Basler Vorfall ohnehin ad acta legen.

SVP-Verschwörung

«Die SVP wolle den Staat umbauen, das Parlament schwächen, die Justiz entmachten, die Gewaltenteilung aushebeln, wichtige Medien übernehmen und eine plebiszitäre Volksdemokratie errichten».

Sommarugas Versagen

Die Bundesverfassung besagt eindeutig, dass eine Ausdehnung des freien Personenverkehrs auf weitere EU-Staaten nicht mehr möglich ist. Nachzulesen im neuen Artikel 121a BV.

Wenig magistrale Magistratin

Die Inszenierung einer gemeinsamen Demonstration der SP-Fraktion und ihrer Bundesrätin gegen Nationalrat Köppel erinnert daran, wie ungleich souveräner und diskussionsfähiger frühere SP-Magistratspersonen in ähnlichen Situationen reagiert haben.

Appell für mehr Einbürgerungen

Nach der Abstimmung über die Durchsetzungsinitiative haben die Gewerkschaften eine Einbürgerungs-Offensive für Secondos und Secondas lanciert. Darin werden diese aufgefordert, sich einbürgern zu lassen, damit sie bei Delikten nicht ausgewiesen werden können.

Geldverschwendung

Es ist eine Schande: Unzählige Milliarden an Franken müssen die Steuerzahler für das Asylchaos hinblättern, woran viele ihr Geld verdienen (Anwälte, Richter, Psychologen, Ärzte, viele Linke und Grüne).

Asylgesetzrevision kann Problem nicht lösen

Auch die vorgesehene Asylgesetzrevision kann das Problem nicht lösen. Es wird nur der Durchlauf erhöht, der Abfluss aber bleibt verstopft: Werden die Asylanträge rascher abgefertigt, dann bedeutet das, dass noch mehr Asylanträge behandelt werden können und folglich noch mehr Personen noch schneller bleiben dürfen.

Sani Abacha

Nun hat sich unsere Landesregierung also entschieden: das – vermutlich grösstenteils durch unsere Entwicklungshilfe angehäufte und in der Schweiz eingebunkerte – Vermögen des ehemaligen nigerianischen Diktators Sani Abacha wieder zurück in dessen Heimatstaat zu transferieren.

«Politisch korrekter Frauenhandel»

Apropos Büro für Geschlechterfragen: Ich hatte Gelegenheit, einen Kurs zu besuchen über den Umgang mit der Gleichstellung an der pädagogischen Hochschule Zürich. Bei etlichen sprachlichen Neuschöpfungen und Vorschriften wusste man manchmal nicht, was besser ist: sich amüsieren oder sich ärgern.

Bestand der Armee

Das Interview mit Prof. Rainer J. Schweizer fand ich sehr gut. Fundiert und informativ. Die WEA ist bezüglich des Personalbestandes eine Katastrophe. Und damit einhergehend dementsprechend auch das «Mini-Budget» von 5 Mia. pro Jahr.

Fragen nach der Ablehnung der Durchsetzungsinitiative

Müssen künftig Kurse für Frauen angeboten werden, in denen diese lernen, dass das Sich-begrabschen-Lassen, das Erdulden von sexuellen Belästigungen, selbst Vergewaltigungen für sie eine Ehre sei?

Diktatorische EUdSSR!

Die Ziele dieser diktatorischen EU werden immer deutlicher. Das ist Eingeweihten allerdings schon lange klar: Ein rücksichtsloses, zentralistisch geführtes Staatssystem, worin der einzelne Staat völlig aufgeht, wehrlos gemacht wird und einzig nach der Pfeife der Zentrale tanzen muss!

Den Volkswillen umsetzen

Mit Befremden muss ich zur Kenntnis nehmen, dass sich eine geistige Elite – bestehend aus Rechtsprofessoren, aktiven und ehemaligen Bundesrichtern, Staatsanwälten, Rechtsanwälten und 11 alt Bundesräten – für eine Härtefallklausel bei der Ausschaffung von straffälligen Ausländern einsetzt und ihnen somit das Wohl der Delinquenten wichtiger ist als dasjenige der Opfer.

Zur Flüchtlingsproblematik

Die Willkommenskultur von Bundeskanzlerin Merkel und ihre Ankündigung «wir schaffen das» waren unüberlegt, ja verantwortungslos. Mehrere europäische Länder führen inzwischen wieder Grenzkontrollen ein, denn das einst viel gepriesene Schengen/Dublin-Abkommen ist Makulatur geworden.