Schläger mit Migrationshintergrund

In Genf werden fünf Schweizer Frauen von Migranten aus dem Maghreb (Nordafrika) verprügelt, weil sie sich sexueller Annäherung widersetzen. An der Zürcher Street Parade schlagen Tamilen-Migranten auf die junge Thurgauerin Geraldine N. ein. Auch sie hatte sich gegen sexuelle Übergriffe gewehrt.

Freihandelsverträge

Die «Weltwoche» lud zwei Dutzend bekannte Persönlichkeiten ein, der Schweiz als Land sowie den Schweizerinnen und Schweizern konkrete gute Wünsche anlässlich der Bundesfeier 2018 zu übermitteln. Diese Ehre fiel auch der ewig lächelnden Direktorin von Economiesuisse, Monika Rühl, zu. 

Friedrich Wilhelm Raiffeisen und Pierin Vincenz

Raiffeisen ist mit über 250 Genossenschaftsbanken hierzulande die drittgrösste Bankengruppe. Ihre Stärke liegt in der lokalen Verankerung und im genossenschaftlichen Gedankengut.

Raus aus der demographischen Sackgasse!

Im BRISANT-Kommentar vom 10. August 2018 («Ein aussterbendes Volk?») habe ich auf Basis der Bevölkerungsentwicklung von 1990 bis 2016 errechnet, dass die Schweizer in bloss einer Generation zur Minderheit im eigenen Land werden – falls keine unmittelbare Trendwende eingeleitet wird. In diesem Artikel gehe ich auf weitere demographische Aspekte ein und skizziere einige Lösungsansätze.

«Dublin» wird auf den Kopf gestellt

Der Dublin-Vertrag – von der EU geschaffen, um Europa vor unkontrollierter Masseneinwanderung zu beschützen – wird von Frau Merkel als untauglich erklärt. Sie, Ausruferin der «Willkommenskultur», will Migranten nicht länger zurückweisen, vielmehr auf alle europäischen Länder «gerecht» verteilen. Und die EU entwirft Pläne, allen Asylbegehrenden die freie Wahl des Asyllandes zu gestatten. Wehrt sich die Schweiz nicht nachdrücklich gegen diese Ideen, dann drohen ihr neue, nicht mehr aufhaltbare Einwandererwellen.

Angst vor dem Machtgefüge Brüssel

Die Verhandlungen der Schweiz mit der EU wurden und werden auf der Basis von Angst vor dem Machtgefüge Brüssel geführt. Unsere Vertreter zeigen Unterwürfigkeit statt Stärke.

Entpolitisierung staatsnaher Betriebe

Gemäss Medienberichten will der Präsident der CVP Schweiz, Gerhard Pfister, die Verwaltungsratspräsidien staatsnaher Betriebe entpolitisieren. Am besten beginnt er gleich in seiner Partei mit den Aufräumarbeiten, ist es doch der immer dichter und zäher gewordene CVP-Filz an der Spitzen dieser Betriebe, der Sorgen und Ärger bereitet.

Aufgewärmte Behauptungen

Die Kolumne von PIC («Schweizerzeit» Nr. 14) beinhaltet aufgewärmte Behauptungen, die längst widerlegt sind. Es geht bei der katholischen Lehre nicht um «modern» und «fortschrittlich», also nicht um den Zeitgeist, sondern um die (zeitlose) Wahrheit.

Migration als Chance?

Gemäss Medienmeldungen hat die Uno die «Erste internationale Uno-Migrationscharta» ausgearbeitet. Diese soll auf einer Uno-Konferenz in Marokko von allen Mitgliedsländern unterzeichnet werden. Der Inhalt: «Migration kann gar nicht illegal sein – sie ist vielmehr eine Chance.»

Marsch nach Bern?

Nachdem der Nationalrat das Waffengesetz der EU angenommen hat, bleibt wenig Hoffnung, dass der Ständerat anders entscheidet. Es bleibt nicht mehr viel Zeit.

Nichts Neues

Dass die Schweizer Gewerkschaften die Klaviatur der politischen Erpressung beherrschen, ist nichts Neues. So pressten sie seinerzeit Bund und Arbeitgebern die flankierenden Massnahmen ab – Voraussetzung der gewerkschaftlichen Zustimmung zur Personenfreizügigkeit.

Zehn Prozent Lohnabzüge in der Schweiz?

Arbeiten lohnt sich in Frankreich wegen der ruinösen Arbeitslosenversicherung und der 35-Stundenwoche oft nicht mehr. Emmanuel Macron hatte die Präsidentenwahlen in Frankreich gewonnen mit dem Versprechen, höhere Zahlungen aus der EU beziehen zu wollen, und er war gegen eine Bestrafung von Missbräuchen bei der lebenslänglichen Arbeitslosenrente. Die Schweiz soll den grössten Anteil bezahlen.

Der Gehilfe

Wenn es heikel wurde, war Daniel Senn, der Revisor der Mächtigen, zur Stelle. Er lieferte, was man von ihm verlangte.

Angriff auf direkte Demokratie

Mit einem Ja zur «Selbstbestimmungs-Initiative» am kommenden 25. November sorgen wir dafür, dass wir Schweizer wieder bestimmen können, was gilt in unserem Land. Die verfassungswidrige Entmachtung der Stimmbürger durch den Vorrang von sogenanntem Völkerrecht aufgrund eines Bundesgerichts-Entscheides muss aufgehoben werden.

Wahlverlierer gegen Wahlgewinner

Peter Boehringer hat als Publizist insbesondere zu Währungs- und Goldfragen sowie mit wohlfundierter Kritik an der Einheitswährung Euro über die Grenzen Deutschlands hinaus grosse Anerkennung gefunden. Seit bald einem Jahr sitzt er für die AfD im Deutschen Bundestag, wo ihm das Präsidium über den ständigen Ausschuss für Haushalt- und Finanzpolitik übertragen wurde.

Ein aussterbendes Volk?

Leiten wir keine Trendwende ein, werden die Schweizer spätestens im Jahr 2053 zur Minderheit im eigenen Land werden. Kann die Geburtenrate der Einheimischen nicht angehoben, die Einbürgerungsquote nicht gesenkt und die Zuwanderung nicht sofort gestoppt werden, dürfte diese Entwicklung unaufhaltsam sein. Die Folgen sind absehbar: Unser Land wird sich in Aussehen, Gesinnung und Charakter markant verändern.

Feindbild Lebensschützer

Seit mehreren Jahren organisieren Lebensschützer – hauptsächlich Christen unterschiedlichster Konfessionen – den jährlich stattfindenden «Marsch fürs Läbe». Für ihr öffentliches Engagement für den Schutz des ungeborenen Lebens und gegen Abtreibung schlägt den Organisatoren extremer Hass entgegen. Dutzende Personen bekamen kürzlich Drohbriefe zugestellt – die Polizei ermittelt nach Farbanschlägen gegen Unternehmen, die mit den Lebensschützern zusammenarbeiten.

Österreich macht’s vor!

Am 18. Dezember 2017 wurde in Österreich die neue, aus ÖVP und FPÖ zusammengesetzte Regierung angelobt. Seither macht die schwarz-blaue Koalition trotz EU-Korsett möglich, was wir in der vermeintlich unabhängigen Schweiz seit Jahren nicht hinkriegen. Darum gilt heute: Nach Österreich schauen heisst siegen lernen.

Maximale Ansteckungsgefahr

Die Brüssel seit Jahren ans Krankenbett fesselnde Krankheit heisst «Schuldenmacherei». Fast alle EU-Mitgliedländer leiden daran. Nicht we-nige sind existenzbedrohend überschuldet.

Linksextremismus: Unterschätzt, aber «brand»-gefährlich

Erneut hält der Nachrichtendienst des Bundes (NDB) fest, dass in der Schweiz vom Linksextremismus eine wesentlich grössere Gefahr ausgeht als von rechten Extremisten. Auch im Jahr 2017 werden der linken Szene ein x-faches mehr Ereignisse zugeschrieben. Die gewaltsamen Vorfälle haben gegenüber dem Vorjahr um über 50 Prozent zugenommen. Keine zwei Tage vergehen ohne linksextremen Vorfall.

Zwiebelschneiden mit Schutzmaske

Die kürzlich erschienenen Militärerinnerungen von Hans Fehr haben beflügelt und machten wieder jung. Ich habe seinerzeit die Dragoner-RS in Aarau absolviert und war als Jus-Student unter meinen Kameraden aus dem Bauernstand etwas jung und vorwitzig und bei Prüfungen stets der Beste und glaubte, mir einige Streiche leisten zu können.

Keine Antisemiten «importieren»

Der grösste menschliche Abschaum, den es je auf unserem Planeten gab, das waren zweifellos Hitler, Himmler, Eichmann, Heydrich, Göring, Kaltenbrunner und andere Top-Nazis. Ihre hervorstechendste Eigenschaft war der blinde Hass, der absolute Wille, alles jüdische Leben zu vernichten.

Unschweizerisch

Wenn Fussballspieler mit Schweiz-Trikot an einer WM im emotionalen Moment nach einem Tor mit unmissverständlicher Geste das Symbol der albanischen Flagge präsentieren, so zeigt sich auch unmissverständlich, dass lntegration oft nur eine Worthülse ist.

Zölibat abschaffen?

Sehr geehrter Herr Pichler, können Sie mir eine Religion in der Schweiz nennen, die das Zölibat nicht kennt und sich dafür blühenden Zulaufs und keiner Austritte erfreut? Zum Beispiel Christkatholiken, Protestanten, die sogar zum Teil ihre Kirchen verkaufen …

Ausverkaufs-Müller

Gibt es noch einen einzigen Standpunkt, zu welchem Philipp Müller seine Wähler nicht nach allen Regeln trickreichen Hintergehens «verseckelt» hätte? Als 18 Prozent-Müller gelangte er in die Politik – durch Wähler, welche seine Versprechen zur Einwanderungsbegrenzung ernst nahmen.